Forschungseinrichtungen des Bundes

Forschungseinrichtungen des Bundes

Wetter, Masern – und noch viel mehr

Was haben der Deutsche Wetterdienst und das Robert-Koch-Institut gemeinsam? Beide sind Forschungseinrichtungen des Bundes. Über 40 solcher Institute leisten hervorragende wissenschaftliche Arbeit.

Stickstofftonne zur Lagerung von Zellen

Forschung im Auftrag des Bürgers

Foto: Thomas Ernsting

Zur Vorbereitung von Entscheidungen braucht die Bundesregierung wissenschaftliche Beratung. Um jederzeit auf den nötigen Sachverstand zugreifen zu können, unterhalten die meisten Bundesministerien und die Kulturstaatsministerin sogenannte Ressortforschungseinrichtungen. Kontinuierlich zusammen arbeitet der Bund auch mit einigen FuE-Einrichtungen, die nicht direkt einem Ministerium unterstellt sind. Nicht unerheblich für den Bund sind zudem die Fachinformationseinrichtungen, die teilweise auch forschen.

Zu knapp 50 dieser Einrichtungen unterhält der Bund regelmäßig Kontakt. Man findet sie in ganz Deutschland. Sie erforschen Krankheiten, Materialqualität, Gewässergüte, Verkehrssicherheit und vieles mehr – heißen in erster Linie "Bundesämter", "Bundesanstalten" oder "Bundesinstitute". Einige sind Dienststellen der Bundeswehr.

Wissenschaftlich sind sie unabhängig. Sie übernehmen Forschungsaufgaben entweder selbst, oder sie betreuen Projekte bei beauftragten Instituten. Gleichzeitig arbeiten sie als Frühwarnsystem, indem sie Prognosen für Entwicklungen stellen, beispielsweise für den Einfluss des Klimawandels auf die Landwirtschaft.

Die Ergebnisse der Forschungen werden veröffentlicht. Sie stehen Wirtschaft und Öffentlichkeit in vielfältiger Weise zur Verfügung.

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen zum einen Forschungseinrichtungen des Bundes, zum anderen FuE-Einrichtungen, mit denen der Bund kontinuierlich zusammenarbeitet, sowie das Deutsche Archäologische Institut und ihre jeweils spannenden Aufgaben vor.

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