Maßnahmen der Bundesregierung gegen hohe Spritpreise

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Energiesteuersenkung im Bundesrat beschlossen Maßnahmen der Bundesregierung gegen hohe Spritpreise

Die Bundesregierung sorgt für mehr Transparenz beim Tanken und entlastet Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Betriebe bei den Spritpreisen. Sie senkt die Energiesteuer und wird das Kartellrecht noch einmal verschärfen. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

3 Min. Lesedauer

Eine Person betankt ein Fahrzeug an der Tankstelle.

In Folge des Iran-Nahost-Konflikts und der Sperrung der Schifffahrtsroute von Hormus ist der Ölpreis auf dem Weltmarkt um etwa 30 Prozent gestiegen.

Foto: Getty Images/alvaro gonzalez

Die stark gestiegenen Kraftstoffpreise in Folge des Iran-Nahost-Konflikts bereiten vielen Menschen Sorgen. Aus diesem Grund hat die Regierungskoalition am 12. April beschlossen, die Energiesteuer für zwei Monate um ca. 17 Cent pro Liter Kraftstoff zu senken und das Kartellrecht weiter zu verschärfen. Diese Regelung ist seit dem 1. Mai in Kraft.

Seit dem 1. April ist zudem das Maßnahmenpaket der Bundesregierung wirksam, um gegen die vielen täglichen Preiserhöhungen an den Tankstellen und gegen missbräuchliche Kraftstoffpreise vorzugehen. Das soll die Verlässlichkeit und Transparenz an den Tankstellen erhöhen und das Bundeskartellamt stärken. 

Die neuen Regelungen zu den Preisänderungen an den Tankstellen sind bereits verabschiedet und wirken seit dem 1. April. Auf die Senkung der Energiesteuer und weitere Entlastungen hat sich die Regierungskoalition am 12. April geeinigt. Nach der Zustimmung von Bundestag und Bundesrat am 24. April  ist sie nun nach Verkündung im Bundesgesetzblatt am 1. Mai in Kraft getreten.

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Energie und Energieversorgung finden Sie in unserem FAQ .