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Blumenkränze vor der Gedenkstätte der ehemaligen NS-Hinrichtungsstätte Plötzensee.

NS-Gewaltherrschaft Gedenken an deutsche Widerstandskämpfer

Es war der 20. Juli 1944, als Graf von Stauffenberg und seine Mitstreiter versuchten, Hitler zu beseitigen. Geplant war ein Sprengstoffanschlag in Hitlers Hauptquartier. Das Attentat scheiterte. Der Diktator wurde nur leicht verletzt – die Widerstandskämpfer bezahlten die Tat mit dem Leben. Die Bundesregierung hat ihrer gedacht. mehr

Ausstellung "Entartete Kunst", Berlin.Photopostkarte19389 x 14 cm© Deutsches Historisches Museum, BerlinInv. Nr.: 1987/246.1

80. Jahrestag der Ausstellung "Entartete Kunst" Aufarbeitung ist bleibende Verantwortung

Kandinsky, Kirchner, Barlach: Vor genau 80 Jahren gaben die Nationalsozialisten mehr als 600 Kunstwerke dieser und anderer Künstler der Moderne Hohn und Spott preis. Der Jahrestag der Ausstellungseröffnung mahne dazu, in der Aufarbeitung der NS-Kunstpolitik nicht nachzulassen, erklärte Kulturstaatsministerin Grütters. mehr

Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt bei der Festveranstaltung zum 70. Jahrestages des Marshallplanes den ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger.

Merkel zum 70. Jahrestag Marshall-Plan war Glücksfall der Geschichte

Vor 70 Jahren hat George C. Marshall den Wiederaufbauplan für Europa vorgestellt. Der Marshall-Plan sei "ein Glücksfall unserer Geschichte" gewesen, erklärte Bundeskanzlerin Merkel in ihrem Grußwort auf der Konferenz des "German Marshall Fund of the United States" in Berlin. mehr

Rumäniens Präsident Klaus Johannis spricht bei der Zentralen Gedenkstunde der Bundesregierung für die Opfer von Flucht und Vertreibung.

Gedenken an Flucht und Vertreibung Wunsch, dass sich Geschichte nicht wiederholt

Richtig verstandene Erinnerung sei ein wesentlicher Baustein, um Flucht und Vertreibung zu begegnen. Das sagte Minister de Maizière bei der Gedenkstunde der Bundesregierung für die Opfer von Flucht und Vertreibung in Berlin. Die Ansprache hielt mit Rumäniens Präsident Iohannis erstmals ein ausländischer Gast. mehr

Bundeswirtschaftsministerin Zypries beim Gedenken für die Opfer des 17. Juni 1953 in Berlin.

Volksaufstand am 17. Juni 1953 Gedenken an die Opfer

Die Bundesregierung hat der Opfer des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der damaligen DDR gedacht. Mindestens 55 Aufständische waren dabei ums Leben gekommen. Die Gedenkveranstaltung am Samstag fand am Mahnmal für die Opfer des Volksaufstandes im Berliner Stadtteil Wedding statt. mehr

StMin Monika Grütters: Präsentation der Ergebnisse zum Projekt "Opfer des DDR-Grenzregimes" in der Gedenkstätte Bernauer Straße 07.06.2017

Studie des Forschungsverbunds SED-Staat Totenbuch führt Grenzschicksale vor Augen

Der Forschungsverbund SED-Staat hat die Ergebnisse seines Dokumentationsprojekts "Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze" vorgestellt. "Es ist ein Bild, das von der Gnadenlosigkeit der SED-Diktatur erzählt", erklärte Kulturstaatsministerin Grütters. mehr

Der Entwurf für das Freiheits- und Einheitsdenkmal von Milla & Partner.

Friedliche Revolution Bundestag beschließt Einheitsdenkmal

Der Deutsche Bundestag hat mit klarer Mehrheit den Bau des Freiheits- und Einheitsdenkmals nach dem Entwurf von Milla & Partner beschlossen. "Dass die Menschen in der DDR das SED-Regime unblutig gestürzt haben, verdient ein sichtbares Zeichen der Anerkennung", sagte Kulturstaatsministerin Grütters. mehr

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht auf einer Festveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung anlässlich des 50. Todestages von Konrad Adenauer.

Gedenkveranstaltung Merkel würdigt Verdienste Adenauers

Bundeskanzlerin Merkel hat in einer Gedenkveranstaltung in Berlin an die großen Verdienste Konrad Adenauers erinnert. Sein Wirken für die Entstehung der freiheitlichen Demokratie sei Auftrag und Ermutigung, sagte sie in einer Rede. mehr

Kulturstaatsministerin Grütters (l.) stellt gemeinsam mit Bundesfinanzminister Schäuble die Gedenkmünze zum Reformationsjubiläum vor.

Sammlerstücke zum Jubiläum Luther in Silber, Gold und portugues

Zwei Gedenkmünzen und eine Briefmarke: Im Martin-Gropius-Bau haben Finanzminister Schäuble und Kulturstaatsministerin Grütters Sonderausgaben zum Reformationsjubiläum präsentiert. Mit Sondereditionen erinnert der Bund an herausragende Ereignisse. mehr