Pressekonferenz von Bundeskanzler Merz und Berlins Bürgermeister Wegner
Im Rahmen seiner Länderbesuche war der Bundeskanzler zu Gast im Roten Rathaus in Berlin. Hier hat er mit dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner und der Landesregierung, dem Berliner Senat, eine große Bandbreite an verschiedenen Themen besprochen.
- Mitschrift Pressekonferenz
- Mittwoch, 3. Dezember 2025
Bei seinem Antrittsbesuch in Berlin nahm Kanzler Merz gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Wegner an einem Arbeitsmittagessen des Senats teil.
Foto: Bundesregierung/Jesco Denzel
Bei seinem Antrittsbesuch im Berliner Senat tauschte sich Bundeskanzler Friedrich Merz mit Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner und dem Senat über unterschiedliche Zukunftsthemen aus, etwa die bessere internationale Anbindung des Flughafens BER bei Langstreckenverbindungen oder die Reform der Filmförderung. Hier sei man auf der Zielgeraden: Die Anreizförderung werde ab 2026 auf 250 Millionen Euro nahezu verdoppelt.
Weitere Themen waren die Bedeutung der Berliner Start-Up-Szene im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft sowie die Hightech-Agenda Deutschland und wie diese gemeinsam mit den Ländern zur Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit und technologischer Souveränität umgesetzt werden könne. „Die Stadt Berlin steht wie kaum eine andere Stadt in Deutschland für Vielfalt und Dynamik, für eine Verbindung von Geschichte und Zukunft“, sagte der Kanzler.
Mit seinem Besuch in Berlin setzt der Bundeskanzler seine Reihe der Antrittsreisen in die Bundesländer fort und knüpft an den letzten Termin in Thüringen an. Bis zum Ende des Jahres möchte der Kanzler alle 16 Bundesländer besucht haben. Zu Gast war der Kanzler außerdem bereits in Hamburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Baden-Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Saarland, Bremen und Schleswig-Holstein.
Lesen Sie hier die Mitschrift der Pressekonferenz:
Bundeskanzler Friedrich Merz:
Meine Damen und Herren, ich freue mich sehr, dass ich heute bei meinem Besuch in der Stadt Berlin, beim Land Berlin hier im Roten Rathaus zu Besuch sein darf. Ich bedanke mich herzlich beim Regierenden Bürgermeister Kai Wegner für die freundliche Einladung und das gute Gespräch, das ich eben mit ihm und seinem Senat hier im Roten Rathaus hatte. Berlin ist ja nicht nur das politische Zentrum unseres Landes, sondern auch ein kultureller Schrittmacher, ein Treiber für Innovation und eine Stadt von weltweitem Ansehen und mit weltweiter Beliebtheit. Die Stadt Berlin steht wie kaum eine andere Stadt in Deutschland für Vielfalt und Dynamik, für eine Verbindung von Geschichte und Zukunft. Ich will dem Berliner Senat daher herzlich für die Gelegenheit danken, heute über eine ganze Reihe von Themen zu sprechen.
Wir haben über die Anbindung des Berliner Flughafens bei Langstreckenverbindungen gesprochen. Wir haben über den Hauptstadtvertrag gesprochen, der erneuert werden muss und der ab 2027 gelten muss. Wir haben über die Internationale Luftfahrtausstellung gesprochen, die ja eine, wenn nicht gar die große internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ist und den Standort Berlin prägt. Wir haben über die Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft gesprochen. Berlin ist ein Standort sehr vieler Start-up-Unternehmen, die in dieser Stadt gegründet worden sind und in dieser Stadt wachsen. Wir wollen das gemeinsam unterstützen. Denn diese Industrie ist für uns alle von allergrößter Bedeutung. Wir haben auch über den Wirtschaftsstandort Berlin in vielerlei Hinsicht gesprochen, auch im Hinblick auf den Filmstandort. Berlin ist ja der große Filmstandort in Deutschland. Die Regierung hat im Koalitionsvertrag – das wissen Sie – eine Reform der Filmförderung beschlossen, die sich jetzt gerade auf der Zielgeraden befindet. Wir werden die Anreizförderung auf rund 250 Millionen Euro ab dem Jahr 2026 nahezu verdoppeln. Das schafft vor allen Dingen für diese Branche in der Stadt Berlin Planungssicherheit. Berlin wird davon mit seiner hohen internationalen Strahlkraft, was die Filmbranche betrifft, sehr profitieren. Ich bin dankbar, dass ich aus dem Berliner Senat sehr viel Zustimmung zur Hightech-Agenda der Bundesregierung gehört habe. Wir sehen hier in dieser Stadt viele Zukunftsthemen, an denen wir gemeinsames Interesse haben. Das ist in großem Konsens miteinander besprochen und.
Ich muss sagen, es war erneut ein interessanter Besuch. Ich freue mich immer wieder, auch die unterschiedlichen Landesregierungen zu sehen. Die Berliner Landesregierung ist offensichtlich eine gut aufgestellte Landesregierung. Auch untereinander merkt man das sofort, wenn man den Senat sieht und hört, wie dort gesprochen und diskutiert wird. Ganz herzlichen Dank! Ich habe auch einige Anregungen, einige Ideen mitbekommen, zum Beispiel für unsere Work-and-Stay-Agentur. Offensichtlich ist die Stadt Berlin bei der beruflichen Anerkennung ausländischer Abschlüssen sehr viel weiter als fast alle anderen Bundesländer. Man lernt bei solchen Besuchen auch immer wieder Details kennen, die ich – wie zum Beispiel dieses – nicht kannte und die wir auch in unsere Arbeit der Bundesregierung aufnehmen können.
Also noch einmal, Kai Wegner, herzlichen Dank! Ich bin wirklich gern hier. Ich bin auch als Abgeordneter und als Regierungschef gern in der Stadt Berlin. Es ist eine Stadt, in der wir uns wohlfühlen und in der wir gern arbeiten.
Regierender Bürgermeister Kai Wegner:
Lieber Herr Bundeskanzler, lieber Friedrich Merz, auch von mir herzlich willkommen im Roten Rathaus! Ich habe heute gelesen, das sei nach sieben Monaten das erste Mal. Das ist falsch. Friedrich Merz war schon häufiger hier im Roten Rathaus. Heute war es mindestens der dritte Besuch. Von daher freue ich mich.
Wir haben gemeinsam miteinander über Themen gesprochen, die Berlin betreffen, na klar. Ich kann Ihnen in der Tat bestätigen, dass auch die Fachsenatorinnen und Fachsenatoren in den unterschiedlichsten Bereichen die Bundesregierung für viele Maßnahmen gelobt haben. Die Hightech-Agenda wurde lange und ausführlich besprochen. Sie ist nicht nur für Deutschland gut, sie ist vor allen Dingen auch für Berlin mit seinen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen gut. Wir brauchen genau solche Maßnahmen.
Wir haben über Beschleunigung gesprochen. Ich sage es immer wieder: Berlin muss schneller werden; Deutschland muss schneller werden. Natürlich haben wir das auch am Beispiel der Ringbahnbrücke besprochen. Sie kennen das. Dort ist es uns in Berlin gemeinsam mit dem Bundesverkehrsminister gelungen, eine Brücke so schnell abzureißen, wie dies in Deutschland noch nie stattgefunden hat. Aber vor allen Dingen ist es gelungen, die Baumaßnahme so schnell zu vergeben, wie dies in Deutschland noch nie stattgefunden hat, ein schneller Spatenstich. Wir sind sicher, dass diese Brücke die Brücke sein wird, die so schnell wie noch nie in Deutschland fertig wird. Man sieht also, was in Berlin möglich ist und was in Berlin geht. Wir waren uns total einig, dass wir an genau solchen Beschleunigungsmaßnahmen weiterarbeiten müssen.
Wir haben über das Thema der Digitalisierung gesprochen. Sie wissen, dass das in der Bundesregierung für den Bundeskanzler, aber natürlich auch für den zuständigen Minister ein wichtiges Thema ist. Auch für mich ist das ein wichtiges Thema. Nicht umsonst haben wir das Thema der Digitalisierung zur Chefsache erklärt. Ich habe mir das Thema in die Senatskanzlei geholt. Ich habe es noch einmal angeboten, und ich glaube, wir haben hierüber einmal mehr eine absolute Übereinstimmung: Wenn wir eine vollumfängliche Digitalisierung in Deutschland erreichen wollen, dann müssen die Länder auch Kompetenzen und Befugnisse in Richtung des Bundes abgeben. Ich habe hierbei für das Land Berlin noch einmal eine sehr klare Unterstützung deutlich gemacht. Ich denke, diesen Weg können wir gemeinsam gehen. Denn wir haben gemeinsam das Ziel, über Verwaltungsreformen und Digitalisierung nicht nur Berlin zu modernisieren, sondern wir wollen das für ganz Deutschland. Wir wollen eine Staatsmodernisierung und die Digitalisierung voranbringen. Das alles, was ich von Karsten Wildberger, dem zuständigen Minister höre und sehe, sind Maßnahmen, die absolut in die richtige Richtung gehen und die unser Land voranbringen werden. Aber daran müssen sich die Länder auch beteiligen. Ich habe heute für das Land Berlin gemeinsam mit dem gesamten Senat noch einmal deutlich gemacht, dass wir sehr gern dazu bereit sind und uns auch freuen, dass wir das gemeinsame Ziel erreichen.
Der Bundeskanzler hat ein Thema angesprochen, das wir in der Tat diskutiert haben, den Hauptstadtfinanzierungsvertrag, der 2027 erneuert werden muss. 2017 wurde der letzte geschlossen. Die Bedingungen, die damals zugrunde lagen, haben sich verändert. Deutschland und Berlin sind in einer anderen Situation. Die Innensenatorin hat auch noch einmal das Demonstrationsgeschehen angesprochen, das sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt hat: 7000 Demonstrationen im Jahr in Berlin, nicht alle, aber doch viele natürlich auch aufgrund unserer Hauptstadtfunktion. Wir haben gemeinsam gesagt, dass wir hierüber in den Austausch gehen wollen, dass wir aber nicht nur über Geld reden wollen – ich unterstütze an der Stelle ausdrücklich deine Position –, sondern dass wir auch über Aufgaben sprechen wollen. Welche Aufgaben hat die Bundeshauptstadt Berlin, und wie kann man die Aufgaben vielleicht auch neu definieren, neu aufteilen? Wir wollen relativ zügig in die Vertragsverhandlungen kommen, um einen guten, einen auskömmlichen Hauptstadtfinanzierungsvertrag gemeinsam zu besprechen. Das Ziel eint uns, und ich bin mir ganz sicher, dass wir auch den gleichen Weg gehen werden.
Ich freue mich also sehr, lieber Friedrich Merz, darüber, dass du nicht zum ersten Mal hier im Roten Rathaus bist, über das Gespräch, über die vielen Gemeinsamkeiten, und ich freue mich auch darüber, jetzt in Adlershof einen Zukunftsort zu besuchen, wo es um Satelliten und um Raumfahrt geht. Wir haben in Berlin eine Menge zu bieten. Nicht nur Bayern ist in dem Bereich gut. Nicht Bayern ist die Start-up-Metropole, das ist Berlin. Ich will das an dieser Stelle noch einmal deutlich machen. Das werde ich dem Bundeskanzler heute noch zeigen. Ich freue mich, wie gesagt, wirklich sehr, dass er da ist und dass wir jetzt noch die Gelegenheit zum Austausch haben.
Bundeskanzler Merz:
Ja, sehr gut.
Frage:
Herr Bundeskanzler, was halten Sie von der Lübcke-Installation vor dem Konrad-Adenauer-Haus?
Bundeskanzler Merz:
Der Generalsekretär der CDU Deutschlands hat dazu schon das Notwendige gesagt. Wir werden das mit der Senatsverwaltung weiter beobachten und die richtigen Schlussfolgerungen daraus ziehen.
Regierender Bürgermeister Wegner:
Herr Peter, lassen Sie mich als Regierender Bürgermeister auch etwas dazu sagen. Ich muss Ihnen wirklich sagen, als ich gestern, davon erfahren habe, konnte ich nicht glauben, dass ein Bezirk solch eine Installation genehmigt. Man kann über alles diskutieren. Das ist das gute Recht eines jeden, und nicht jede Diskussion muss mir, muss uns gefallen. Aber mit dem Schicksal eines ermordeten Politikers, eines von Rechtsradikalen ermordeten Politikers zu spielen und ihn zu instrumentalisieren, ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten.
Nach meinen Kenntnissen – das werden wir noch herausbekommen – ist auf der Installation ein Logo eines Landesunternehmens. Nach meiner Kenntnis ist dieses Landesunternehmen nicht im Vorfeld informiert worden. Nach meinen Kenntnissen ist dieses Landesunternehmen auch nicht bereit, sein Logo dafür herzugeben. Das zeigt einmal mehr, wie die Veranstalter, wie die, die es zu verantworten haben, offenkundig mit falschen Informationen arbeiten. Das ist – ich kann es nur noch einmal sagen – an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten.
Bundeskanzler Merz:
Es ist offensichtlich auch nicht von der Familie akzeptiert, so wie es von den Organisatoren behauptet wird. Ich will das ausdrücklich sagen: Es ist einfach vollkommen geschmacklos.
Frage:
Herr Bundeskanzler, was kann Deutschland von Berlin Ihrer Meinung nach lernen?
Bundeskanzler Merz:
Wir haben über viele Themen gesprochen. Mir hat besonders gut gefallen, dass Berlin auf dem Weg der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse offensichtlich sehr viel weiter ist als andere Länder. Ich habe das heute zum ersten Mal in dieser Form hier gehört. Wir werden uns das genauer anschauen. Denn wir wollen ja die digitale Plattform Work and Stay, wie wir sie genannt haben, bauen. Wenn ein Land wie Berlin schon so umfangreiche Erfahrungen in der Digitalisierung solcher Prozesse hat, dann schauen wir uns das an. Wir müssen das Pulver nicht immer wieder neu erfinden. Wenn Berlin das gut macht, dann ist das ein Beispiel, das der Bund übernehmen könnte.
Frage:
Herr Merz, würden Sie Kai Wegner und Berlin bei einer Expobewerbung unterstützen?
Haben Sie schon Signale bekommen, ob Sie die Rebellen in der Frist zur Rentenzustimmung, die ja jetzt gerade ausgelaufen ist, während Sie hier sind, gefügig gemacht haben und eine Mehrheit bekommen?
Bundeskanzler Merz:
Ich will die Wortwahl entschieden zurückweisen. Es geht nicht um das Gefügigmachen von Rebellen. Wir sprechen über eine gemeinsame Abstimmung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, in der sich frei gewählte Abgeordnete eine Meinung bilden. Der Prozess hält an, und wir entscheiden am Freitag.
Die Expo- und die Olympiabewerbung sind Themen. Dabei ist Berlin eine Stadt, die sich bewirbt wie auch andere Städte und Regionen. Wir haben im Bundeskabinett in der vergangenen Woche eine deutsche Olympiabewerbung mit allen Mitgliedern des Bundeskabinetts unterstützt. Wir werden das mit dem Internationalen Olympischen Komitee genauso wie mit dem Deutschen Olympischen Sportbund jetzt austauschen. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, Christiane Schenderlein, in so engem Kontakt mit der zuständigen Innensenatorin steht und hier sehr viel gute Zusammenarbeit auch im Bereich des Sports pflegt. Das ist genau die Art des Umgangs, die ich mir zwischen Bund und Ländern vorstelle.
Regierender Bürgermeister Wegner:
Ich darf vielleicht ergänzen.
Zuruf:
… (ohne Mikrofon, akustisch unverständlich)
Bundeskanzler Merz:
Expo und Olympia, beide Fragen habe ich beantwortet.
Regierender Bürgermeister Wegner:
Genau. Ich möchte mich bei der Bundesregierung und beim Bundeskanzler ausdrücklich für das Bekenntnis zu Olympia bedanken. Denn die Bundesregierung hat sehr deutlich gemacht, und zwar nicht nur im Koalitionsvertrag, dass die Bundesregierung eine Olympiabewerbung für Deutschland unterstützt.
Jetzt gibt es drei Städte und eine Region, die sich für Olympia bewerben. Ich habe das dem Bundeskanzler auch im Gespräch gesagt: Wir wollen gemeinsam Olympia nach Deutschland holen. Das begrüße ich außerordentlich. Wir bieten uns als Berlin an. Darüber wird der DOSB entscheiden. Aber dass die Bundesregierung ein klares Bekenntnis abgibt, die Bewerberstadt oder ‑region – schauen wir einmal, wer sich durchsetzt – dann zu unterstützen und zu sagen: „Wir wollen Olympia nach Deutschland holen“, ist ein starkes Bekenntnis der Bundesregierung, was wirklich gut ist.
Frage:
Herr Bundeskanzler, ich möchte daran anschließen. Schließen Sie aus, dass sich die Bundesrepublik Deutschland für eine Expo in Berlin 2035 bewirbt und dann auch natürlich als nationale Bewerbung eine Olympiabewerbung für 2036 bis vielleicht 2044 unterstützt? Schließt sich das aus Ihrer Sicht aus?
Bundeskanzler Merz:
Ich schließe für Berlin gar nichts aus. Ist das eine gute Antwort?
Regierender Bürgermeister Wegner:
Besser hätte ich es gar nicht sagen können.
Frage:
Herr Bundeskanzler, wie bewerten Sie die Äußerungen von Frau Bas beim Bundeskongress der Jusos am Wochenende über die Arbeitgeber? Muss Frau Bas etwas richtigstellen oder zurücknehmen?
Bundeskanzler Merz:
Darüber ist nun viel geschrieben und gesagt worden. Ich habe dazu gestern in der Bundestagsfraktion auch meine Einschätzung gegeben. Ich gehe davon aus, dass alle Mitglieder der Bundesregierung ausnahmslos den Wert der Sozialpartnerschaft der Tarifvertragsparteien in der Bundesrepublik Deutschland schätzen. Arbeitgeberverbände wie Gewerkschaften tragen ganz wesentlich dazu bei, dass wir einen guten Ausgleich in den Unternehmen und auch überbetrieblich haben. Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Bundesarbeitsministerin das genauso sieht, wie ich es gerade sage.
Vielen Dank.