Aus Wirtschaft wieder Wachstum machen

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Das kann Deutschland Aus Wirtschaft wieder Wachstum machen

Mit Abschreibungen bis 30 Prozent, sinkender Steuerlast und niedrigeren Energiekosten für alle stärkt die Bundesregierung die deutsche Wirtschaft und sichert so Arbeitsplätze. Die wichtigsten Schritte im Überblick.

3 Min. Lesedauer

Kampagnenmotiv "Aus Wirtschaft wieder Wachstum machen. Das kann Deutschland"

Die Bundesregierung hat bereits zentrale Weichen für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand gestellt – mit dem Ziel, die deutsche Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen.    

Grafik: Bundesregierung

Die Bundesregierung hat die Wirtschaftswende eingeleitet. Das Ziel ist klar: Der Wirtschaftsstandort Deutschland soll fit für die Zukunft und international wieder wettbewerbsfähig werden. Dafür hat die Bundesregierung bereits zentrale Weichen gestellt. 

Die größte Unternehmenssteuerreform seit mehr als 15 Jahren, umfangreiche Anreize für mehr Investitionen, niedrigere Energiekosten und ein entschiedener Bürokratierückbau machen deutlich: Die Stärkung der Wirtschaft in Deutschland hat für die Bundesregierung erste Priorität – für mehr Wachstum und sichere Arbeitsplätze. 

Die Bundesregierung stärkt nicht nur die Wirtschaft – auch Bürgerinnen und Bürger will sie umfangreich entlasten: Sie sollen ebenfalls von niedrigeren Energiekosten profitieren, zudem wurde die Pendlerpauschale dauerhaft auf 38 Cent angehoben, die Mietpreisbremse wurde verlängert und die Mütterrente ausgeweitet. Mehr zu den Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger finden Sie hier.

Sinkende Steuerlast

Die Bundesregierung entlastet Unternehmen gezielt bei den Steuern: Die schrittweise Senkung der Körperschaftsteuer ab 2028 reduziert die Unternehmenssteuerbelastung deutlich. Das ist im internationalen Wettbewerb wichtig für die hiesigen Unternehmen. Und es stärkt den Wirtschaftsstandort Deutschland. 

Die Körperschaftsteuer wird in fünf Schritten jedes Jahr um ein Prozent gesenkt, und zwar von 15 auf zehn Prozent. Ab 2032 beträgt die Gesamt-Steuerbelastung für Unternehmen dann knapp 25 Prozent, statt aktuell knapp 30 Prozent. 

Zudem will die Bundesregierung eine lebendige Gastronomiekultur in Deutschland. Daher gilt seit dem 1. Januar 2026 der reduzierte Umsatzsteuersatz für Speisen in der Gastronomie von sieben Prozent – bislang galten 19 Prozent.

Die Landwirtschaft wird darüber hinaus mit der vollständigen Wiedereinführung der Agrardiesel-Rückvergütung dauerhaft steuerlich entlastet.

Abschreibungen bis 30 Prozent

Die Bundesregierung schafft umfangreiche Investitionsanreize für Unternehmen. Der Investitions-Booster  ermöglicht degressive Abschreibungen von bis zu 30 Prozent für Ausrüstungsinvestitionen bis zum 31. Dezember 2027. Das kommt allen Unternehmen zugute und ist unkompliziert umzusetzen. 

Darüber hinaus werden mit einem Investitions-Booster für E-Mobilität betrieblich genutzte Elektrofahrzeuge gefördert. Um Investitionen in Forschung zu fördern, wurde außerdem die Forschungszulage ausgebaut.

Neben dem Standortfördergesetz und dem Deutschlandfonds leistet auch die Initiative Made for Germany, in der über 60 Unternehmen Investitionszusagen von mehr als 700 Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre abgegeben haben, einen wichtigen Beitrag für mehr private Investitionen in Deutschland. Zudem wird ein neuer Persönlicher Beauftragter des Bundeskanzlers zentraler Ansprechpartner für ausländische Investoren sein und den Investitionsstandort Deutschland international vertreten.

Niedrigere Energiekosten

Deutschlands Wirtschaft braucht international wettbewerbsfähige, dauerhaft niedrige, und planbare Energiepreise. Aus diesem Grund entlastet die Bundesregierung ab dem 1. Januar 2026 Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürger zusammen um rund 10 Milliarden Euro bei den Energiekosten :

  • Die Gasspeicherumlage für Verbraucherinnen und Verbraucher fällt weg,
  • die Stromsteuer für rund 600.000 produzierende Unternehmen, Land- und Forstwirtschaft bleibt auf Dauer auf dem europäischen Mindestmaß und
  • der Bund übernimmt deutlich mehr der Kosten für den Netzausbau und sorgt damit für eine Entlastung bei der Stromrechnung.

Zudem soll die Strompreiskompensation dauerhaft gelten und auf weitere Branchen ausgeweitet werden. Die Strompreiskompensation entlastet insbesondere energieintensive Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen. Zu Entlastung aller Unternehmen mit besonders hohem Energieverbrauch ist außerdem ein Industriestrompreis geplant. 

Einfacher, schneller und unbürokratischer

Die Bundesregierung macht ernst mit dem Bürokratierückbau . Dafür hat sie bereits in den ersten Monaten wichtige Gesetzesvorhaben auf den Weg gebracht:

Mit dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung hat die Bundesregierung zudem erstmals ein zentrales Ressort geschaffen, das sich ausschließlich der Digitalisierung und Modernisierung des Landes widmet. Auch das ein wichtiges Zeichen dieses Aufbruchs – damit aus Wirtschaft wieder Wachstum wird.