Spitzenausgleich für 9.000 energieintensive Unternehmen

Grafik zum Entlastungspaket

Foto: Bundesregierung

Unternehmen, die für ihr Geschäft viel Energie benötigen, leiden besonders unter steigenden Preisen. Deshalb soll der Spitzenausgleich für energieintensive Unternehmen bei der Energie- und Stromsteuer um ein weiteres Jahr bis Ende 2023 verlängert werden. Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf am 14. September 2022 beschlossen.

Rund 9.000 Unternehmen können damit um 1,7 Milliarden Euro entlastet werden. Unternehmen, die vom Spitzenausgleich profitieren, sollen Maßnahmen zur Reduzierung ihres Energieverbrauchs ergreifen. So tragen sie selbst dazu bei, Kosten zu sparen und die Verantwortung für die Situation wird fair verteilt.

Darüber hinaus soll die Strompreisbremse auch für kleine und mittelständische Unternehmen mit einem Versorgertarif greifen und dafür sorgen, dass sie nicht über Gebühr belastet werden.

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