Reisewarnung für weitere Teile Spaniens

Madrid und Baskenland Reisewarnung für weitere Teile Spaniens

Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für Madrid und das spanische Baskenland ausgesprochen. Damit sind nun insgesamt fünf Regionen Spaniens als Riskogebiete eingestuft. Für Rückkehrer aus diesen Gebieten gilt eine Corona-Testpflicht.

Fluggäste stehen mit ihrem Gepäck vor einem Check-in-Schalter in der Abflughalle eines Flughafens.

Reisende sollten sich auf der Seite des Auswärtigen Amts über ihre Urlaubsziele informieren und die aktuellen Reisewarnungen beachten.

Foto: picture alliance/dpa/Hauke-Christian Dittrich

Aufgrund "erneut hoher Infektionszahlen und örtlichen Absperrungen" hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für die spanische Hauptstadt Madrid sowie das spanische Baskenland ausgesprochen. Eine Warnung vor nicht notwendigen, touristischen Reisen gilt in Spanien außerdem nach wie vor für die Autonomen Gemeinschaften Aragón, Katalonien und Navarra.

Die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts finden Sie hier. Eine Übersicht internationaler Risikogebiete gibt es zudem beim  Robert Koch-Institut. Weitere Informationen zum Thema Reisen finden Sie hier. 

Testpflicht für Rückkehr aus Riskogebieten

Wer aus einem Risikogebiet einreist, ist seit dem 8. August verpflichtet, sich auf eine Corona-Infektion testen zu lassen. Dafür wurden an Flughäfen, an Bahnhöfen und an weiteren gut erreichbaren Orten Testzentren eingerichtet. Die Tests sind für die Reisenden kostenlos.

Zudem haben alle Reisenden, die aus dem Ausland zurückkehren, die Möglichkeit, sich innerhalb von 72 Stunden nach Rückkehr freiwillig kostenfrei auf das Coronavirus SARS-CoV-2 testen zu lassen - unabhängig davon, aus welchem Land sie einreisen oder ob sie Krankheitssymptome aufweisen.

Wichtige Fragen und Antworten zu Corona-Tests bei Einreisen nach Deutschland finden Sie außerdem  hier.

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