Bundespresseamt

Fachinformatiker/in der Fachrichtung Systemintegration mit Zusatzqualifikationen

Fachinformatiker und Fachinformatikerinnen richten vernetzte informationstechnische Systeme ein und verwalten diese. Sie beheben Störungen und präsentieren Systemlösungen. Ein möglicher Einsatzort ist die hausinterne Hotline - an diese wenden sich die Beschäftigten bei technischen Problemen und Fragen. 

Steckverbindungen für ein Netzwerk

Fachinformatiker beherrschen vernetzte IT- Systeme

Foto: Bundesregierung/Schambeck

Ablauf

Die duale Ausbildung dauert drei Jahre. Sie endet mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer zu Berlin.

Absolventen erwerben den Abschluss zur "Fachinformatiker/Fachinformatikerin der Fachrichtung Systemintegration mit Zusatzqualifikationen".

Ausbildungsorte

  • Die praktische Ausbildung findet im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in Berlin statt.

  • Berufsschule ist das Oberstufenzentrum Informationstechnik- und Medizintechnik in Berlin-Neukölln. Die Auszubildenden erlernen die theoretischen Grundlagen in ein bis zwei Berufsschulwochen am Stück.

  • Weitere Praxisinhalte vermittelt das Bundesverwaltungsamt, die Deutsche Rentenversicherung Bund und die Freie Universität Berlin.

Auszubildende stellen Aufgaben vor

Die Inhalte der Ausbildung sind umfangreich und vielfältig. An dieser Stelle berichten drei Auszubildende aus ihrer Ausbildungspraxis:

"Ich finde die Ausbildung zum Fachinformatiker im Bundespresseamt gut, da ich oft selbstständig arbeiten kann und bei wichtigen Aufgaben mit einbezogen werde."

"Die Ausbildung im BPA macht mir Spaß, weil mir immer die aktuellste Technik zur Verfügung steht."

"Im September 2011 hatte ich die Ehre, beim Papstbesuch in Deutschland aktiv dabei zu sein. Im Presse- und Besucherzentrum des Bundespresseamtes wurde zu diesem Anlass ein Pressezentrum eingerichtet. Ich hatte die Aufgabe, an den Planungen und Vorbereitungen im Bereich der Informationstechnik teilzunehmen und wurde dadurch mit vielen Dingen der IT-Welt konfrontiert. Durch die Betreuung der ausländischen Journalisten wurden auch meine kommunikativen Fähigkeiten gefordert und gefördert. Nach erfolgreichem Abschluss eines solchen Projektes ist man total erleichtert und stolz auf sich selbst."