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Wohn- und Mietenpaket

Wohnen muss bezahlbar bleiben

Das Bundeskabinett hat zwei Gesetze beschlossen, die dazu beitragen, dass Wohnraum bezahlbar bleibt und Mieter vor überhöhten Mietforderungen geschützt werden. Die Mietpreisbremse wird verlängert und Maklergebühren bei Immobilienkäufen werden sich Käufer und Verkäufer künftig teilen. Hier alle wichtigen Fragen und Antworten dazu.

Ein Makler zeigt einem jungen Paar mit Kind eine Wohnung.

Die Nachfrage nach Wohnraum ist besonders in den großen Städten zu einer relevanten sozialen Frage geworden.

Foto: imago/Westend61

Welche Neuerungen gibt es bei den Maklergebühren?ÖffnenMinimieren

Warum war diese Gesetzesänderung notwendig?ÖffnenMinimieren

Die neuen Regelungen werden bundeseinheitlich gelten. Wie war die bisher übliche Praxis?ÖffnenMinimieren

Die Mietpreisbremse soll um fünf Jahre verlängert werden. Was passiert danach?ÖffnenMinimieren

Zeigt die Mietpreisbremse bisher überhaupt eine Wirkung?ÖffnenMinimieren

Konkret: In welchen Städten und Gemeinden gilt die Mietpreisbremse?ÖffnenMinimieren

Änderungen soll es zukünftig auch bei der Rückzahlung von zu viel gezahlter Miete geben. Wie genau sehen die Regelungen aus?ÖffnenMinimieren

Welche Maßnahmen für bezahlbares Wohnen enthält das Wohn- und Mietenpaket der Bundesregierung, das am 18. August 2019 vereinbart wurde, über die beiden genannten Gesetzentwürfe hinaus?ÖffnenMinimieren

Was tut die Bundesregierung insgesamt für den Wohnungsmarkt?ÖffnenMinimieren