Nachhaltigkeitspolitik

Ziele nachhaltiger Entwicklung

Ernährung weltweit sichern

Für Ernährungssicherheit, bessere Ernährung und eine Welt ohne Hunger sind nachhaltige Landwirtschaft und ländliche Entwicklung wichtige Voraussetzungen. Das Ziel "Ernährungssicherheit" der Agenda 2030 soll bis 2030 erreicht werden - weltweit!

Deutschland setzt sich für eine ausreichende Ernährung als Menschenrecht ein. Zu einer nachhaltigen Ernährungssicherung können innovative und effiziente Technologien sowie eine Ausweitung des ökologischen Landbaus beitragen. Rund einer von drei Menschen auf der Welt kann kein würdevolles Leben führen, weil er sich nicht ausreichend oder nicht ausgewogen ernähren kann.

Gegen Hunger oder Mangelernährung angehen

Insbesondere Hunger und Mangelernährung verstoßen gegen die Menschenwürde. Sie gehören zu den Hauptursachen von Hoffnungslosigkeit, sozialen Spannungen und Flucht. Damit findet sich die Staatengemeinschaft nicht ab. Bis zum Jahr 2030 soll kein Mensch mehr an Hunger, Mangelernährung oder einer anderen Form von Fehlernährung leiden müssen. Eine unausgewogene Ernährung und damit der Mangel oder das Zuviel an Nährstoffen können kurz- oder langfristig zu weitreichenden gesundheitlichen Folgewirkungen führen.

TIPP: Welche Fertigprodukte eine gesunde Wahl sind, können Verbraucherinnen und Verbraucher zukünftig auf den ersten Blick sehen. Das neue Nährwertkennzeichen Nutri-Score® hilft dabei.

Die Ursachen für Hunger und Fehlernährung sind vielschichtig und komplex. Zentrale Herausforderungen sind fehlende Kompetenzen oder die Möglichkeiten, um in Quantität und Qualität ausreichende Nahrung zu produzieren, zu kaufen oder zuzubereiten. Darüber hinaus bedarf es Wissen und Kompetenzen über eine gesund erhaltende Ernährung.

Neben der Bekämpfung der Armut (Sustainable Development Goal – SDG 1) durch wirtschaftliche Entwicklung (SDG 8) sowie guter Regierungsführung (SDG 16) ist ein besonders wirksames Instrument zur Ernährungssicherung die Förderung nachhaltiger Landwirtschaft, die Entwicklung ländlicher Räume und gezielte Ernährungssicherungsprogramme. Sie schaffen Einkommen und Beschäftigung, sie können die Versorgung der Menschen langfristig sichern und sie schonen die Böden und unsere Umwelt.

Deutschland setzt auf nachhaltiger Landwirtschaft

Deutschland arbeitet daran, die landwirtschaftliche Erzeugung nachhaltiger zu machen. Erhebliche öffentliche Mittel werden aufgewendet, um umweltverträgliche und innovative landwirtschaftliche Produktionsverfahren in die Praxis zu bringen. Zusätzlich zur Förderung von entsprechenden Forschungs-, Entwicklungs- oder Demonstrationsprojekten – zum Beispiel über Innovationsprogramme oder die Eiweißpflanzenstrategie – werden Landwirte direkt gefördert, die über die rechtlich vorgeschriebenen Mindestanforderungen hinaus besonders umweltfreundliche, tiergerechte oder naturschutzgerechte Produktionsverfahren anwenden.

Nicht zuletzt setzt sich die Bundesregierung auch dafür ein, die ökologisch bewirtschaftete Fläche auf 20 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche auszuweiten. Denn der ökologische Landbau ist eine besonders ressourcenschonende und umweltverträgliche Wirtschaftsform, die sich in besonderem Maße am Prinzip der Nachhaltigkeit orientiert.

Aktuelle Studien zeigen, dass der ökologische Landbau in Kombination mit verbessertem Vorratsschutz, einer entsprechenden Verringerung des Konsums von Lebensmitteln tierischen Ursprungs und mit der Reduktion von Nahrungsmittelabfällen weltweit eine wichtige Rolle in einem nachhaltigen Ernährungssystem spielen kann. Durch die Sonderinitiative "EINEWELT ohne Hunger" trägt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit dazu bei, das Ziel der Beseitigung von Hunger und Mangelernährung auch in Partnerländern zu erreichen.

Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Mit der Verabschiedung der Agenda 2030 wurde 2015 erstmalig in New York ein globaler Handlungs- und Orientierungsrahmen für nachhaltige Entwicklung geschaffen. Die Beendigung von Hunger, das Erreichen von Ernährungssicherheit, einer besseren Ernährung und eine nachhaltige Landwirtschaft stellt erstmalig eines von 17 Nachhaltigkeitszielen dar.

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung

Die 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030, die Sustainable Development Goals (SDGs), richten sich an alle: die Regierungen weltweit, aber auch die Zivilgesellschaft, die Privatwirtschaft und die Wissenschaft.

Foto: Bundesregierung

Die 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030, die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs), richten sich an alle: die Regierungen weltweit, aber auch die Zivilgesellschaft, die Privatwirtschaft und die Wissenschaft. Es ist eine Agenda für alle, kein Entwicklungsprogramm für arme Länder. Vor allem die Gesellschaften der Industrieländer müssen dazu ihren Beitrag leisten.

SDG 2 – Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

Die wichtigsten Unterziele von SDG 2 sind:

  • Ganzjährlicher Zugang zu ausreichend Nahrungsmitteln für alle Menschen
  • Für bessere, ausgewogene Ernährung sorgen
  • Höhere Produktivität und höhere Einkommen für Kleinbauern
  • Nachhaltige landwirtschaftliche Methoden anwenden
  • Genetische Vielfalt bewahren
  • Investitionen in Landwirtschaft
  • Handelsbeschränkungen und -verzerrungen korrigieren und verhindern
  • Reibungsloses Funktionieren der Märkte gewährleisten

Verantwortung für Ernährung übernehmen

Die Versorgung mit ausreichend und guten Lebensmitteln ist ein elementares Menschenrecht. Es ist in Art. 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie in Art. 11 des UN-Sozialpakts völkerrechtlich verankert. Zur Umsetzung haben wir uns bekannt. Es ist Teil unseres Wertekanons. Mit der Beseitigung von Hunger und Armut können Verteilungskämpfe und Fluchtursachen verringert werden. Auch in Deutschland, wo es für jede Bürgerin und jeden Bürger grundsätzlich möglich ist, sich eigenverantwortlich gesund zu ernähren und ausreichend zu bewegen, nehmen, wie in den meisten Industrienationen, Krankheiten zu, die durch eine unausgewogene Ernährung und zu wenig Bewegung begünstigt werden.

Vor diesem Hintergrund übernehmen wir Verantwortung auch durch die Art wie wir uns ernähren: sowohl für uns selbst als auch für unsere Umwelt. Die ökologische, ökonomische und soziale Bilanz des Lebensmittelkonsums wird durch Art, Umfang und den Preis der gekauften Lebensmittel, deren Herstellung und Verarbeitung, den Ressourcenverbrauch und Flächenbedarf im Hinblick auf eine feste Produktionsmenge sowie unter anderem auch durch die Menge der Lebensmittelabfälle bestimmt.

Lebensmittelabfälle und -verluste sind mit dem Prinzip der Nachhaltigkeit nicht vereinbar, da zur Herstellung von Lebensmitteln natürliche Ressourcen beansprucht werden, die dadurch für andere Nutzungen nicht zur Verfügung stehen. Mit einer überwiegend pflanzlichen Ernährung aus möglichst regional erzeugten Lebensmitteln sowie mehr Wertschätzung von Lebensmitteln kann jeder zu mehr Nachhaltigkeit beitragen. Informationen über die Zusammenhänge von ausgewogener Ernährung, Bewegung und Gesundheit vermittelt die Bundesregierung mit dem nationalen Aktionsplan "IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung".

TIPP: Achten Sie auf die umweltverträgliche Herstellung Ihrer Lebensmittel. Auch sind Agrarprodukte aus nachhaltiger Erzeugung nur auf den ersten Blick etwas teurer. Umweltfreundliche Produkte wie zum Beispiel Bioprodukte zahlen sich vielmehr durch geringere Umwelt- und Gesundheitskosten auf lange Sicht aus. Und kaufen Sie gezielter ein: denn Lebensmittel gehören nicht auf den Müll!

Konkrete Umsetzung durch Nachhaltigkeitsmanagement

Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie ist der deutsche Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030. Sie setzt den Rahmen für nachhaltiges Handeln von Politik und Gesellschaft – in Deutschland, mit unseren Partnerländern und international. Zu jedem SDG werden auch Deutschlands bilaterale und internationale Beiträge genannt.

Um der globalen Verantwortung Deutschland gerecht zu werden, wurden mit 11 von insgesamt 63 zahleiche Indikatoren für internationale Beiträge aufgenommen. Das Herzstück der Nachhaltigkeitsstrategie bildet ein Nachhaltigkeitsmanagementsystem, das Ziele mit konkreten Zeitrahmen zur Erfüllung vorgibt und Indikatoren für ein kontinuierliches Monitoring benennt.

Der alle zwei Jahre vorzulegende Indikatorenbericht des Statistischen Bundesamtes zeigt, wie sich die Indikatoren der Strategie entwickelt haben. Beispielsweise schafft der jährliche Monitoringbericht zum Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit der Bundesverwaltung die nötige Transparenz dazu, was die Bundesregierung im eigenen Bereich zur Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstrategieunternimmt.

Was macht die Bundesregierung?

"20 Prozent Ökolandbau" – das ist eines der mittelfristigen Ziele der Bundesregierung, die sie sich in der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie gesetzt hat. Dazu leistet die Anfang des Jahres vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgestellte Zukunftsstrategie ökologischer Landbau einen Beitrag.

Denn: Der ökologische Landbau definiert dafür fünf Handlungsfelder:

  • zukunftsfähigen Rechtsrahmen schaffen,
  • Zugänge zur ökologischen Landwirtschaft erleichtern,
  • das Nachfragepotenzial voll ausnutzen und weiter ausbauen,
  • die Leistungsfähigkeit ökologischer Agrarsysteme verbessern sowie
  • die Umweltleistungen angemessen honorieren.

Der deutsche Bio-Markt wuchs auch 2016 kräftig um 9,9 Prozent auf 9,48 Mrd. Euro und ist zweitgrößte Bio-Markt der Welt. Zentrale Finanzierungsinstrumente, um die Zukunftsstrategie umzusetzen, sind weiterhin das "Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft" (BÖLN) sowie die Eiweißpflanzenstrategie (EPS).

Ökologischer Landbau alleine reicht aber nicht aus. Auch die konventionelle Agrarwirtschaft kann nachhaltig erzeugen. Durch die Änderung der Düngeverordnung sollen z.B. die Stickstoffüberschüsse wirkungsvoll begrenzt werden.

Schrittmacher ist gegen Hunger und Mangelernährung

Die Bundesregierung unterstützt die Arbeit der Vereinten Nationen, insbesondere der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und deren Ausschusses für Welternährungssicherung (CFS), unter anderem, indem sie ihre Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich Ernährung und Landwirtschaft einbringt. Als drittgrößter Beitragszahler setzt sich Deutschland gezielt für die Stärkung der Kernkompetenzen der FAO ein: der Schaffung internationaler Rahmenbedingungen und Standards sowie der Politikberatung.

Parallel dazu findet im internationalen Rahmen zum zehnten Mal in Folge die weltweit größte Agrarministerkonferenz in Berlin statt – die Berliner Welternährungskonferenz (GFFA). Dort erörtert die Landwirtschaftsministerinnen und –minister aus aller Welt die zentralen Zukunftsfragen in der globalen Land- und Ernährungswirtschaft. 2017 stand das Thema "Landwirtschaft und Wasser" im Mittelpunkt.

Während der G20-Präsidentschaft hat sich Deutschland genauso wie auf dem Weltklimagipfel COP 23 in Bonn unter anderem energisch für eine bessere Ernährungssicherung durch nachhaltigere Landwirtschaft national wie international eingesetzt. Um die wachsende Weltbevölkerung mit Nahrung zu versorgen, ist entscheidend dass die Landwirtschaft immer über genügend sauberes Wasser verfügt. Als größter Wassernutzer trägt die Landwirtschaft aber auch Verantwortung für den schonenden Umgang mit Wasser.

Die G20-Agrarminister haben sich zu Maßnahmen verpflichtet, mit denen die G20-Staaten den nachhaltigen Umgang mit Wasser sichern. Sie betreffen die Bereiche Politik, Technik, Forschung sowie den Wissens- und Erfahrungsaustausch. Rechtstaatlichkeit und gutes Regieren werden als Voraussetzung zur Überwindung von Hunger und Armut angemahnt. Mit der auf dem Gipfel in Hamburg verabschiedeten G20-Initiative "Jugendbeschäftigung im ländlichen Raum" unterstützt Deutschland insbesondere afrikanische Länder dabei, der steigenden Anzahl von jungen Menschen im ländlichen Raum bessere Zukunftsperspektiven zu bieten.

Ein Schwerpunkt deutscher Entwicklungspolitik

Die Bundesregierung hat Ernährungssicherung, nachhaltige Landwirtschaft und ländliche Entwicklung zu einem Schwerpunkt der deutschen Entwicklungszusammenarbeit gemacht und 2014 die Sonderinitiative "EINEWELT ohne Hunger" ins Leben gerufen.

Damit investiert die Bundesregierung jährlich rund 1,5 Milliarde Euro für Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Ernährungssicherung in Schwellen- und Entwicklungsländern. Deutschland fördert etwa den Aufbau von 14 "Grünen Innovationszentren". Diese unterstützen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Entwicklungsländern, damit sie höhere Erträge erzielen sowie gleichzeitig, um neue Strategien für die Erzeugung, Weiterverarbeitung und Vermarktung von Grundnahrungsmitteln zu entwickeln und damit zur Umsetzung der Agenda 2030 beizutragen.

Vorhaben zur Ernährungssicherung tragen dazu bei, den Hunger besonders betroffener Menschen, etwa Mütter und Kleinkinder, zu beseitigen. Maßnahmen zur Wiederherstellung von Bodenfruchtbarkeit ermöglichen Menschen, wieder vom Ackerbau leben zu können und leisten gleichzeitig über eine erhöhte CO2-Bindung einen Beitrag zum Klimaschutz. Die Sicherung der Landrechte schütz vor Vertreibungen und schafft die Voraussetzungen, dass Bäuerinnen und Bauern in ihr Land investieren – für einen nachhaltigen Erhalt der Bodengesundheit.

Auf vielen Ebenen engagiert

Darüber hinaus unterstützt die Bundesregierung im Rahmen des Bilateralen Treuhandfonds (BTF) mit der FAO jedes Jahr Pilotprojekte zur Förderung der Ernährungssicherung, mit denen die Bundesregierung Partnerländer beim Aufbau einer produktiven und ressourcenschonenden Land- und Ernährungswirtschaft unterstützt.

Außerdem setzt sich Deutschland für einen gleichberechtigten Handel und den Abbau von Handelsbeschränkungen auf den globalen Agrarmärkten ein, die die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) entsprechen. Deutschland unterstützt Fortschritte im Rahmen der WTO-Verhandlungen, die handelsverzerrende Subventionen wirkungsvoll begrenzen sollen. Auch im Rahmen der EU-Agrarpolitik setzt sich Deutschland für eine Fortführung des Reformprozesses zu wettbewerbskonformen Handelsbedingungen ein. In der nationalen Agrarpolitik wählt Deutschland gezielt Maßnahmen ohne handelsverzerrende Wirkung.

Rechtstaatlichkeit und gutes Regieren sind auch Anliegen für eine bessere Versorgung der Menschen. Deutschland ist Motor in der EU und den G7, dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten Industrienationen der Welt, wenn es um die Bekämpfung von Hunger und aller Formen von Fehlernährung geht.

Darüber hinaus fördert die Bundesregierung die internationale Agrarforschung (CGIAR, icipe, WorldVeg), die zusammen mit anderen Akteuren des landwirtschaftlichen Innovationssystems in Partnerländern neue Technologien und Managementpraktiken für Kleinbäuerinnen und -bauern entwickelt und diese in die Anwendung bringt.

Mit seiner Ressortforschung bringt sich die Bundesregierung zudem zu wichtigen Themen im Bereich Ernährung und Landwirtschaft ein und unterstützt den Aufbau von Forschungskooperationen für Welternährung zwischen Agrar- und Ernährungsforschungseinrichtungen in Partnerländern und solchen in Deutschland.

Landwirtschaft und Klima vereinbaren

Die Weltklimakonferenz COP 23 hat vor wenigen Wochen in Bonn beschlossen, der Landwirtschaft eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz zuzuerkennen und gleichzeitig die Vulnerabilität und die wichtige Funktion der Landwirtschaft in der Ernährungssicherung anerkannt. Dies ist wichtig, wenn eine adäquate Ernährung bei einer bis zum Jahr 2050 auf ca. zehn Milliarden Menschen wachsende Weltbevölkerung zukünftig sichergestellt werden soll.

Die Mehrzahl aller Länder hat anspruchsvolle nationale Klima- und Entwicklungsziele (NDCs) auch für den Agrarsektor definiert. Die Bundesregierung unterstützt die Partnerländer im Rahmen der NDC-Partnerschaft dabei, diese Ziele umzusetzen.

Die von der Bundesregierung angestoßene und finanzierte Wissensplattform "Landwirtschaft und Klima", die von der Welternährungsorganisation FAO aufgebaut werden soll, leistet dazu einen Beitrag. Sie soll das vorhandene Wissen über Landwirtschaft und Klima bündeln und besser verfügbar machen.

Sie soll eine fokussierte Suche nach bestimmten Themen bieten, vereinfacht den Zugang zu umfangreichen Informationen und unterstützt Länder, neue Ideen für unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten zu klimarelevanten Themen zu entwickeln. Sie trägt damit durch Resilienzstärkung zur verbesserten Ernährungssicherung bei.