Konferenz in Bremen - Ergebnisse der Workshops

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Bürgerinnen- und Bürgerdialoge Konferenz in Bremen - Ergebnisse der Workshops

Die Bundesregierung will die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie auf den neuesten Stand bringen. Am 7. Dezember 2023 hat sie hierfür die Dialogreihe auf der Regionalkonferenz in Bremen fortgesetzt.  Die Ergebnisse der Workshops finden Sie hier.

2 Min. Lesedauer

Dialogrunden und Workshops

Die Bundesregierung bringt ihre Nachhaltigkeitsstrategie bis 2024 auf den neuesten Stand.

Foto: Bundesregierung/Markus Scholz

Wo steht Deutschland auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung? Was können wir tun, damit wir die Ziele der Agenda 2030 doch noch rechtzeitig erreichen? Darum geht es bei der Dialogreihe „Zukunft gestalten – Transformation, gemeinsam, jetzt!“ zur Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS).

Schwerpunktthema der Bremer Regionalkonferenz vom 7. Dezember 2023 war, wie Bildung und Wissenschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen können. Darüber diskutierten zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur und weiteren gesellschaftlichen Gruppen in fünf Workshops. 

Die Ergebnisse der Dialogrunden wurden an alle Bundesministerien weitergeleitet und fließen in die Fortschreibung der DNS  mit ein.

Workshop 1: Weniger soziale Ungleichheiten durch hochwertige Bildung, Weiterbildung und soziale Teilhabe

Schwerpunkt des Workshops war die soziale Dimension der Transformation zur Nachhaltigkeit. Dabei ging es unter anderem um die Frage, wie alle Menschen aktiv und selbstbestimmt an der Transformation teilhaben und diese positiv mitgestalten können.

Der Workshop wurde vom Bundesbildungs- und vom Bundesarbeitsministerium organisiert und moderiert.

Workshop 2: Auf in Richtung Klimaneutralität! Dekarbonisierung der Wärme- und Stromversorgung

Aspekte, wie die Förderung von Energiegenossenschaften, dezentrale Energieerzeugung, eine integrierte Netzplanung, oder industrielle Symbiosen waren einige der Themen, die in diesem Workshop adressiert wurden.

Der Workshop wurde von RENN Nord, dem Umwelt Unternehmen Bremen und der Universität Bremen organisiert und moderiert. 

Workshop 3: Der Beitrag der Landwirtschaft für die wirtschaftliche Entwicklung und den Klimaschutz

Der dritte Workshop hat sich mit der Frage beschäftigt, wie die Landwirtschaft ihre Treibhausgasemissionen verringern sowie auch als Kohlenstoff-Speicher dienen könnte. Im Fokus des Workshops stand außerdem, wie eine nachhaltige Entwicklung in der Landwirtschaft gestärkt werden kann. 

Der Workshop wurde vom Bundeslandwirtschaftsministerium organisiert und moderiert.

Workshop 4: Forschung und Innovation: Treiber einer nachhaltigen Entwicklung?

Die Bundesregierung fördert Wissenschaft, Forschung und Innovation zu verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen. Zur Diskussion in diesem Workshop stand deshalb die Frage, welche neuen Impulse für die Fortschreibung der Strategie wichtig sind. 

Der Workshop wurde vom Bundesbildungsministerium organisiert und moderiert.

Workshop 5: Schutz der Meere

Der letzte Workshop hat sich unter anderem mit den Mensch-Ozean-Beziehungen, mit der Meeresverschmutzung durch Kunststoffmüll und mit Meeresschutzgebieten beschäftigt.

Der Workshop wurde vom Bundesumweltministerium, der Universität Bremen und dem Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) organisiert und moderiert.

Lesen Sie hier die Workshop-Ergebnisse .