EU-Kommission billigt deutsche Corona-Hilfen

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Wirtschaftsstabilisierungsfonds EU-Kommission billigt deutsche Corona-Hilfen

Die Bundesregierung setzt alles daran, die deutsche Wirtschaft zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu erhalten. Unterstützung gibt es jetzt aus Brüssel: Die EU-Kommission hat den Wirtschaftsstabilisierungsfonds gebilligt - ein wichtiger Baustein im Hilfsprogramm.

1 Min. Lesedauer

EU billigt Wirtschaftsstabilisierungsfonds: Das Bild zeigt Europa-Fahnen vor dem Gebäude der Europäischen Kommission.

Mit Zustimmung der EU-Kommission können Unternehmen in schwierigen Zeiten unterstützt werden.

Foto: Bundesregierung/Bergmann

Die EU-Kommission hat dem zentralen Regelwerk zur Gewährung von Hilfen aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds zugestimmt. Der Fonds soll dabei helfen, Unternehmen zu unterstützen, die vor der Krise gesund und wettbewerbsfähig waren. Der Fonds soll die Liquidität und die Ausstattung der Unternehmen mit Eigenmitteln gewährleisten.

Für viele Firmen sind die Folgen der Corona-Pandemie gravierend: Etliche geraten unverschuldet in Liquiditätsengpässe, Arbeitsplätze sind bedroht. Die Bundesregierung hat deshalb schon im März die Errichtung des Wirtschaftsstabilisierungsfonds beschlossen. 

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ist sicher: "Mit dem grünen Licht aus Brüssel können wir nun den Wirtschaftsstabilisierungsfonds schnell an den Start bringen. Damit können wir insbesondere größeren Unternehmen, Familienunternehmen und Mittelständlern noch besser durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie helfen."

Weitere Informationen zum Fonds erhalten Sie hier .