Irrtümer und Falschinformationen zur Corona-Impfung

Ampullen mit Corona-Impfstoffen

Alle Corona-Impfstoffe werden sorgfältig geprüft

Foto: imago images/Johan Nilsson/TT

Sämtliche in Deutschland zugelassenen Impfstoffe haben alle Test- und Prüfphasen durchlaufen.ÖffnenMinimieren

Jeder Todesfall, der in einen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung fällt, wird von den zuständigen Behörden geprüft.ÖffnenMinimieren

Auch während der Test- und Prüfphase wurden alle Todesfälle von den Behörden erfasst und geprüft.ÖffnenMinimieren

Sämtliche Impfstoffe wurden auch an RisikopatientInnen getestet.ÖffnenMinimieren

Alle Inhaltstoffe der Corona-Schutzimpfung wurden gemeldet und geprüft. ÖffnenMinimieren

Sicher ist, dass die Schutzimpfung Leben rettet.ÖffnenMinimieren

mRNA-Impfstoffe können nicht in das menschliche Erbgut „eingebaut“ werden.ÖffnenMinimieren

Die Corona-Schutzimpfung macht nicht unfruchtbar.ÖffnenMinimieren

Es gibt keine Anhaltspunkte für eine Krebserkrankung durch die Corona-Schutzimpfung.ÖffnenMinimieren

Die Impfung schützt auch, wenn nach einer gewissen Zeit der Antikörperspiegel schnell abfällt. ÖffnenMinimieren

Die Impfung erfolgt freiwillig, die Bundesregierung spricht eine klare Empfehlung aus.ÖffnenMinimieren

Ja, auch private Interessen spielen eine Rolle bei der Impfstoffentwicklung.ÖffnenMinimieren

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