Bekämpfung illegaler Fischerei: IT-System ermöglicht Aufdeckung von Risikosendungen

Um die Kontrolle bei der Einfuhr von Fischereierzeugnissen weiter zu verbessern, wird derzeit eine Webbasierte IT-Lösung getestet (FIKON II). Die EU-Kommission hat entschieden, ein eigenes, europaweites IT-System für Importkontrollen zu entwickeln. Eine Verknüpfung der verschiedenen europäischen und nationalen Systeme wird die Effektivität der Importkontrollen der Mitgliedstaaten erheblich erhöhen.

Ziel:

Automatisierung der Anwendung von Kontrollkriterien (Risikomanagement), um die Aufdeckung von Risikoeinfuhren zu erleichtern

Auf welches Ziel der Umsetzungsstrategie zahlt das Vorhaben ein?

„Deshalb wollen wir den Austausch mit der Verwaltung und die Beantragung von Leistungen für alle einfach und sicher machen. Dafür werden wir unsere Verwaltungsleistungen künftig digital anbieten und auch die Verwaltung selbst weiter digitalisieren und modernisieren.“

Schwerpunkt: Digitalisierung der Verwaltung

Umsetzungsschritt:

  • Ab Frühjahr 2019: Testphase der Anwendung FIKON II. (erledigt)
  • Ende 2019: Inbetriebnahme von FIKON II. (laufend)
  • Ab 2020: Schaffung einer Schnittstelle zu dem EU-System „CATCH“. (in Planung)