KULTURLICHTER-Preis geht in die zweite Runde

Kulturelle Bildung  KULTURLICHTER-Preis geht in die zweite Runde

Kulturelle Bildung ist der Schlüssel, um möglichst vielen Menschen einen Zugang zu kulturellen Angeboten zu eröffnen. Nicht erst die Corona-Krise hat gezeigt, welch große Rolle dabei digitale Formate spielen. Der Preis "KULTURLICHTER" fördert deshalb Projekte und Ideen, die solche Formate innovativ einsetzen. Ab 16. September können sich Kultureinrichtungen und -akteure wieder bewerben.

Graphische Seite des neuen Preises für Kulturelle Bildung.

"Kulturlichter" - der Preis für kulturelle Vermittlungsprojekte im digitalen Format.

Foto: BKM/KSL

Kulturstaatsministerin Monika Grütters und die Kulturstiftung der Länder haben den Deutschen Preis für Kulturelle Bildung "KULTURLICHTER" ins Leben gerufen. Er wurde im vergangenen Jahr erstmals verliehen. 

Am 16. September 2021 beginnt die zweite Bewerbungsphase. Wettbewerbsbeiträge können bis zum 27. Oktober 2021 unter www.kulturlichter-preis.de eingereicht werden.

Die Auszeichnung richtet sich an Kultureinrichtungen und –akteure, die ein innovatives Bildungsprojekt umsetzen möchten. Im Rahmen eines Wettbewerbs werden drei Auszeichnungen vergeben: Der mit 20.000 Euro dotierte Preis des Bundes, der ebenfalls mit 20.000 Euro verbundene Preis des Landes sowie ein nicht dotierter Publikumspreis. 

Grütters: Kulturelle Teilhabe spielt eine Schlüsselrolle

Die Digitalisierung im Kulturbereich sei durch die Coronakrise stark beschleunigt worden, erklärt Kulturstaatsministerin Grütters. Diesen Pioniergeist gelte es jetzt durch den neuen Preis zu unterstützen.

Durch die Auszeichnung sollen innovative Projekte und -ideen gefördert werden, die digitale Formate und Instrumente zur Vermittlung von Kunst und Kultur einsetzen. Der Preis soll zudem die Vernetzung und Zusammenarbeit von Kultur- und Bildungseinrichtungen unterstützen, damit Wissen, Ideen sowie technisches Know-How stärker geteilt werden.