Bund fördert 40 national wertvolle Kulturdenkmäler – Grütters: „Kulturerbe für künftige Generationen sichern“

Kulturstaatsministerin Monika Grütters erklärt: „Kulturdenkmäler sind ein wichtiger Teil unserer Identität, sie prägen unsere reiche Kulturlandschaft. Weil sie uns als kulturelles Erbe anvertraut sind, ist es unsere Aufgabe, herausragende Denkmäler für künftige Generationen zu sichern. In Zeiten der Corona-Pandemie wird auch die wirtschaftliche Dimension dieses Engagements deutlich. Unser Denkmalprogramm steht nicht nur ein für eine historische Kulturlandschaft, sondern es sorgt für Arbeit und Beschäftigung bei kleinen und mittelständischen Handwerksbetrieben.“

Gefördert werden in diesem Jahr unter anderem das ehemalige Dominikaner-Terziarinnenkloster in Binsdorf und das Schloss Ebnet in Freiburg (Baden-Württemberg), das Museum Behnhaus Drägerhaus in Lübeck (Schleswig-Holstein), die Stabkirche Stiege (Sachsen-Anhalt) und die Johanniskirche in Mainz (Rheinland-Pfalz).

Ziel des Denkmalpflegeprogramms „National wertvolle Kulturdenkmäler“ ist die Restaurierung und Instandhaltung bedeutender Baudenkmäler. Durch das bereits seit 1950 bestehende Programm sind bislang rund 700 Kulturdenkmäler in ganz Deutschland erhalten und restauriert worden.