Übersicht
Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt jede Woche viele Termine im In- und Ausland wahr. Die wöchentlich erscheinende Fotoreihe „Die Woche des Kanzlers” gibt Einblicke in die Aktivitäten des deutschen Regierungschefs und dokumentiert seine Kanzlerschaft in Bildern.
1 Min. Lesedauer
Bundeskanzler Friedrich Merz verabschiedet im Bundeskanzleramt einen Gast.
Foto: Bundesregierung/Marvin Ibo Güngör
Die „Woche des Kanzlers“ wirft einen Blick auf die wichtigsten Momente im Arbeitsalltag von Bundeskanzler Friedrich Merz. Jede Woche nimmt er zahlreiche öffentliche Termine wahr – er greift wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen auf, tauscht sich mit nationalen und internationalen Gästen im Bundeskanzleramt aus oder reist zu anderen Staats- und Regierungschefinnen und -chefs.
Die Bildergalerien geben einen Überblick über die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Kanzlers. Und die Bürgerinnen und Bürger können ihn durch seine Kanzlerschaft begleiten.
Sehen Sie hier die aktuelle Fotoreihe:
Köln, 13. Juli 2026: Mit einer Rede eröffnete Bundeskanzler Merz am Montag die Adenauer School of Government an der Universität zu Köln. Die neue Fakultät soll künftige Führungskräfte auf die Herausforderungen einer zunehmend komplexen Welt vorbereiten und strategisches Denken sowie gute Regierungsführung stärken.
Am Abend wurde der Bundeskanzler von Emmanuel Macron in Paris begrüßt. Der französische Präsident war Gastgeber des Gipfeltreffens der Koalition der Willigen.
Die Koalition der Willigen ist ein Zusammenschluss von derzeit 35 Staaten und Organisationen, die sich gemeinsam mit der Ukraine für einen dauerhaften und gerechten Frieden in der Ukraine einsetzen.
Bundeskanzler Friedrich Merz betonte erneut die Bereitschaft aller Beteiligten, auch nach einem Waffenstillstand zur Sicherheit der Ukraine beitragen zu wollen.
Paris, 14. Juli 2026: Frankreich feierte seinen Nationalfeiertag mit einer Militärparade in der Hauptstadt. Zu den geladenen Gästen zählten auch Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Frau Charlotte sowie zahlreiche weitere Staatsgäste.
Am Abend besuchte der Kanzler die Stadt Bad Neuenahr und sprach mit Ehrenamtlichen der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes, des THW und des DLRG, die vor fünf Jahren bei der Flutkatastrophe im Ahrtal im Einsatz waren. Stellvertretend für die tausenden ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aus der Region und der gesamten Bundesrepublik, dankte er ihnen für die bedingungslose Hilfsbereitschaft.
In seiner Rede bei der zentralen Gedenkveranstaltung gedachte Kanzler Merz der Menschen, die vor fünf Jahren ums Leben kamen. „Wir denken an sie. Wir denken an ihre Familien und ihre Freunde. Wir denken an diejenigen, die in den Wassermassen verloren haben, was ihnen kostbar war“, so der Bundeskanzler.
Berlin, 15. Juli 2026: Die Kabinettsmitglieder habe in dem inzwischen zweiten Entlastungkabinett weitere Maßnahmen zum Bürokratierückbau auf den Weg gebracht – mit einem Entlastungsvolumen von rund 600 Millionen Euro. Das Ziel: Staat und Verwaltung in Deutschland grundlegend modernisieren, unnötige Bürokratie vermeiden und Verfahren beschleunigen.
Traditionell stellte sich der Bundeskanzler vor Beginn der parlamentarischen Sommerpause den Fragen der Hauptstadtpresse bei der Sommer-Pressekonferenz.
„Wir haben viel erreicht, aber es ist noch lange nicht genug“, so der Bundeskanzler zu den Fragen der Journalistinnen und Journalisten.
Berlin, 16. Juli 2026: Am Donnerstag empfing Bundeskanzler Merz den algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune zu einem Gespräch im Kanzleramt. Im Mittelpunkt standen dabei die bilateralen Beziehungen sowie energie- und wirtschaftspolitische Fragen.
Bergisch-Gladbach, 16. Juli 2026: Vor der imposanten Kulisse von Schloss Bensberg empfing Bundeskanzler Merz den französischen Präsidenten Macron zum Auftakt des Deutsch-Französischen Ministerrats.
17. Juli 2026: In einem Hangar des Fliegerhorsts Nörvenich tagten die zuständigen Minister des deutsch-französischen Verteidigungs- und Sicherheitsrats am Morgen unter der Leitung von Bundeskanzler Merz und dem französischen Präsidenten Macron zu außen- und sicherheitspolitische Themen, einschließlich Fragen der strategischen Zusammenarbeit.
Brühl, 17. Juli 2026: In Schloss Augustusburg begrüßte der Kanzler anschließend den französischen Präsidenten auch ganz offiziell: Gemeinsam wird die Ehrenformation der Bundeswehr vor dem Schloss abgeschritten.
Bereits 1962 trafen sich der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Präsident Charles de Gaulle in dem historischen Schloss Augustusburg. 64 Jahre später setzen Merz und Macron die Freundschaft beider Länder und das gemeinsame Handeln beim Deutsch-Französischen Ministerrat fort.
Köln, 13. Juli 2026: Mit einer Rede eröffnete Bundeskanzler Merz am Montag die Adenauer School of Government an der Universität zu Köln. Die neue Fakultät soll künftige Führungskräfte auf die Herausforderungen einer zunehmend komplexen Welt vorbereiten und strategisches Denken sowie gute Regierungsführung stärken.
Am Abend wurde der Bundeskanzler von Emmanuel Macron in Paris begrüßt. Der französische Präsident war Gastgeber des Gipfeltreffens der Koalition der Willigen.
Die Koalition der Willigen ist ein Zusammenschluss von derzeit 35 Staaten und Organisationen, die sich gemeinsam mit der Ukraine für einen dauerhaften und gerechten Frieden in der Ukraine einsetzen.
Bundeskanzler Friedrich Merz betonte erneut die Bereitschaft aller Beteiligten, auch nach einem Waffenstillstand zur Sicherheit der Ukraine beitragen zu wollen.
Paris, 14. Juli 2026: Frankreich feierte seinen Nationalfeiertag mit einer Militärparade in der Hauptstadt. Zu den geladenen Gästen zählten auch Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Frau Charlotte sowie zahlreiche weitere Staatsgäste.
Am Abend besuchte der Kanzler die Stadt Bad Neuenahr und sprach mit Ehrenamtlichen der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes, des THW und des DLRG, die vor fünf Jahren bei der Flutkatastrophe im Ahrtal im Einsatz waren. Stellvertretend für die tausenden ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aus der Region und der gesamten Bundesrepublik, dankte er ihnen für die bedingungslose Hilfsbereitschaft.
In seiner Rede bei der zentralen Gedenkveranstaltung gedachte Kanzler Merz der Menschen, die vor fünf Jahren ums Leben kamen. „Wir denken an sie. Wir denken an ihre Familien und ihre Freunde. Wir denken an diejenigen, die in den Wassermassen verloren haben, was ihnen kostbar war“, so der Bundeskanzler.
Berlin, 15. Juli 2026: Die Kabinettsmitglieder habe in dem inzwischen zweiten Entlastungkabinett weitere Maßnahmen zum Bürokratierückbau auf den Weg gebracht – mit einem Entlastungsvolumen von rund 600 Millionen Euro. Das Ziel: Staat und Verwaltung in Deutschland grundlegend modernisieren, unnötige Bürokratie vermeiden und Verfahren beschleunigen.
Traditionell stellte sich der Bundeskanzler vor Beginn der parlamentarischen Sommerpause den Fragen der Hauptstadtpresse bei der Sommer-Pressekonferenz.
„Wir haben viel erreicht, aber es ist noch lange nicht genug“, so der Bundeskanzler zu den Fragen der Journalistinnen und Journalisten.
Berlin, 16. Juli 2026: Am Donnerstag empfing Bundeskanzler Merz den algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune zu einem Gespräch im Kanzleramt. Im Mittelpunkt standen dabei die bilateralen Beziehungen sowie energie- und wirtschaftspolitische Fragen.
Bergisch-Gladbach, 16. Juli 2026: Vor der imposanten Kulisse von Schloss Bensberg empfing Bundeskanzler Merz den französischen Präsidenten Macron zum Auftakt des Deutsch-Französischen Ministerrats.
17. Juli 2026: In einem Hangar des Fliegerhorsts Nörvenich tagten die zuständigen Minister des deutsch-französischen Verteidigungs- und Sicherheitsrats am Morgen unter der Leitung von Bundeskanzler Merz und dem französischen Präsidenten Macron zu außen- und sicherheitspolitische Themen, einschließlich Fragen der strategischen Zusammenarbeit.
Brühl, 17. Juli 2026: In Schloss Augustusburg begrüßte der Kanzler anschließend den französischen Präsidenten auch ganz offiziell: Gemeinsam wird die Ehrenformation der Bundeswehr vor dem Schloss abgeschritten.
Bereits 1962 trafen sich der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Präsident Charles de Gaulle in dem historischen Schloss Augustusburg. 64 Jahre später setzen Merz und Macron die Freundschaft beider Länder und das gemeinsame Handeln beim Deutsch-Französischen Ministerrat fort.