Fotoreihe
In der Woche vom 11. bis 17. Mai sprach Bundeskanzler Merz beim 23. Ordentlichen Bundeskongress des DGB und leitete das Bundeskabinett. Zudem nahm er an der Verleihung des Karlspreises in Aachen teil und besuchte den Deutschen Katholikentag in Würzburg. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 12. Mai 2026: In seiner Rede beim 23. Ordentlichen Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) warb Bundeskanzler Merz für tiefgreifende Reformen.
„Es müssen alle mittun und bereit sein, Verlust und Gewinn mit einem Blick auf das Wohl des Ganzen unseres Landes abzuwägen.“ Nur so könne der Reformprozess gelingen, betonte der Kanzler.
Berlin, 13. Mai 2026: Auch in dieser Woche wurden diverse Themen im Kabinett diskutiert und beschlossen. Um Gebäude klimafreundlicher zu heizen, wurde das neue Gebäudemodernisierungsgesetz beschlossen.
Darüber hinaus brachte das Kabinett ein Gesetz zur Sicherung der Stromversorgung und für neue Stromkapazitäten auf den Weg sowie eine Änderungen des Strafgesetzbuches, um den Einsatz von K.-o.-Tropfen härter zu bestrafen.
Aachen, 14. Mai 2026: Im Krönungssaal des Rathauses hielt Bundeskanzler Merz die Laudatio auf den diesjährigen Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Die Auszeichnung ehrt herausragende Persönlichkeiten, die sich für Frieden, Einheit und die Zusammenarbeit in Europa einsetzen.
In diesem Jahr wurde der frühere Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, ausgezeichnet. Merz würdigte Draghis Rolle in der Eurokrise und forderte einen „Draghi-proofed“ EU-Haushalt: Die gemeinsamen Mittel müssten auf die Finanzierung gemeinsamer Investitionen ausgerichtet werden, betonte der Kanzler in seiner Rede.
Würzburg, 15. Mai 2026: Der Bundeskanzler besuchte den Deutschen Katholikentag, zu dem etwa 60.000 Menschen bis zum 17. Mai erwartet werden. Das Leitwort ist in diesem Jahr das Bibelzitat: „Hab Mut, steh auf.“
Bei einer Podiumsdiskussion tauschte sich der Bundeskanzler auch über die Frage aus, wie sich die Zukunft positiv gestalten lässt. Kanzler Merz hob dabei die Chancen hervor, die es in Deutschland für junge Menschen gebe.
Berlin, 12. Mai 2026: In seiner Rede beim 23. Ordentlichen Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) warb Bundeskanzler Merz für tiefgreifende Reformen.
„Es müssen alle mittun und bereit sein, Verlust und Gewinn mit einem Blick auf das Wohl des Ganzen unseres Landes abzuwägen.“ Nur so könne der Reformprozess gelingen, betonte der Kanzler.
Berlin, 13. Mai 2026: Auch in dieser Woche wurden diverse Themen im Kabinett diskutiert und beschlossen. Um Gebäude klimafreundlicher zu heizen, wurde das neue Gebäudemodernisierungsgesetz beschlossen.
Darüber hinaus brachte das Kabinett ein Gesetz zur Sicherung der Stromversorgung und für neue Stromkapazitäten auf den Weg sowie eine Änderungen des Strafgesetzbuches, um den Einsatz von K.-o.-Tropfen härter zu bestrafen.
Aachen, 14. Mai 2026: Im Krönungssaal des Rathauses hielt Bundeskanzler Merz die Laudatio auf den diesjährigen Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Die Auszeichnung ehrt herausragende Persönlichkeiten, die sich für Frieden, Einheit und die Zusammenarbeit in Europa einsetzen.
In diesem Jahr wurde der frühere Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, ausgezeichnet. Merz würdigte Draghis Rolle in der Eurokrise und forderte einen „Draghi-proofed“ EU-Haushalt: Die gemeinsamen Mittel müssten auf die Finanzierung gemeinsamer Investitionen ausgerichtet werden, betonte der Kanzler in seiner Rede.
Würzburg, 15. Mai 2026: Der Bundeskanzler besuchte den Deutschen Katholikentag, zu dem etwa 60.000 Menschen bis zum 17. Mai erwartet werden. Das Leitwort ist in diesem Jahr das Bibelzitat: „Hab Mut, steh auf.“
Bei einer Podiumsdiskussion tauschte sich der Bundeskanzler auch über die Frage aus, wie sich die Zukunft positiv gestalten lässt. Kanzler Merz hob dabei die Chancen hervor, die es in Deutschland für junge Menschen gebe.