Fotoreihe
In der Woche vom 18. bis 24. Mai empfing der Kanzler den bulgarischen Ministerpräsidenten, den Schweizer Präsidenten, das Kabinett sowie die Spargelhoheiten im Bundeskanzleramt. Außerdem sprach der Bundeskanzler beim eSummit und beim German Startup Award. Und er probte mit dem NSR den Ernstfall einer Entführung eines zivilen Flugzeugs. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 18. Mai 2026: Der neue Ministerpräsident Bulgariens, Rumen Radev, wurde mit militärischen Ehren zu seinem Antrittsbesuch im Kanzleramt empfangen. Seit dem 8. Mai ist Rumen Radev im Amt des bulgarischen Ministerpräsidenten – vorher war er mehr als 9 Jahre Präsident der südosteuropäischen Republik.
Angesichts der enormen sicherheitspolitischen Herausforderungen sei eine enge Abstimmung in Europa wichtiger denn je. Zudem bekräftigte Merz bei dem Besuch die Bedeutung Deutschlands als größter Handelspartner Bulgariens.
Berlin, 19. Mai 2026: Ein weiterer Antrittsbesuch stand am Dienstag an. Diesmal war der Schweizer Präsident Guy Parmelin zu Gast im Bundeskanzleramt.
Deutschland und die Schweiz seien „sprachlich, wirtschaftlich und geografisch eng miteinander verbunden“, sagte Merz in der gemeinsamen Pressekonferenz. Täglich überquerten zehntausende Pendlerinnen und Pendler ganz selbstverständlich die deutsch-schweizerische Grenze, wovon die Wirtschaft in beiden Ländern profitiere.
Am Nachmittag wurde der Kanzler mit vier Kilogramm deutschem Spargel aus Graben-Neudorf beschenkt – überreicht von den Spargelhoheiten Christina Tiedemann und Martin Geißert.
Berlin, 20. Mai 2026: Am Mittwoch war die Hightech Agenda von Ministerin Dorothee Bär ein Thema im Kabinett. Dafür stellte die Forschungsministerin die sogenannten Roadmaps für die sechs Schlüsseltechnologien KI, Quantentechnologien, Mikroelektronik, Biotechnologie, Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung sowie Technologien für klimaneutrale Mobilität vor.
Auf dem eSummit würdigte Bundeskanzler Merz den Beitrag der Elektro- und Digitalindustrie zur Wirtschaftsleistung Deutschlands. Schlüsseltechnologien der Industrie seien Künstliche Intelligenz und die Mikroelektronik.
Im Kanzleramt wurde der Ernstfall geprobt. Das fiktive Szenario war dabei die Entführung eines zivilen Flugzeugs im deutschen Luftraum. Ziel war, unter Vorsitz des Kanzlers, in Echtzeit eine Entscheidung herbeizuführen. Die Krisenreaktionsübung erfolgte in Umsetzung eines Beschlusses des Nationalen Sicherheitsrats.
Am Abend sprach der Kanzler bei den German Startup Awards: „Ohne Innovationsfähigkeit, ohne Wettbewerbsfähigkeit geht es in unserem Land nicht“, sagte er und unterstrich die Bedeutung von mutigen Unternehmensgründerinnen und -gründern für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Berlin, 18. Mai 2026: Der neue Ministerpräsident Bulgariens, Rumen Radev, wurde mit militärischen Ehren zu seinem Antrittsbesuch im Kanzleramt empfangen. Seit dem 8. Mai ist Rumen Radev im Amt des bulgarischen Ministerpräsidenten – vorher war er mehr als 9 Jahre Präsident der südosteuropäischen Republik.
Angesichts der enormen sicherheitspolitischen Herausforderungen sei eine enge Abstimmung in Europa wichtiger denn je. Zudem bekräftigte Merz bei dem Besuch die Bedeutung Deutschlands als größter Handelspartner Bulgariens.
Berlin, 19. Mai 2026: Ein weiterer Antrittsbesuch stand am Dienstag an. Diesmal war der Schweizer Präsident Guy Parmelin zu Gast im Bundeskanzleramt.
Deutschland und die Schweiz seien „sprachlich, wirtschaftlich und geografisch eng miteinander verbunden“, sagte Merz in der gemeinsamen Pressekonferenz. Täglich überquerten zehntausende Pendlerinnen und Pendler ganz selbstverständlich die deutsch-schweizerische Grenze, wovon die Wirtschaft in beiden Ländern profitiere.
Am Nachmittag wurde der Kanzler mit vier Kilogramm deutschem Spargel aus Graben-Neudorf beschenkt – überreicht von den Spargelhoheiten Christina Tiedemann und Martin Geißert.
Berlin, 20. Mai 2026: Am Mittwoch war die Hightech Agenda von Ministerin Dorothee Bär ein Thema im Kabinett. Dafür stellte die Forschungsministerin die sogenannten Roadmaps für die sechs Schlüsseltechnologien KI, Quantentechnologien, Mikroelektronik, Biotechnologie, Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung sowie Technologien für klimaneutrale Mobilität vor.
Auf dem eSummit würdigte Bundeskanzler Merz den Beitrag der Elektro- und Digitalindustrie zur Wirtschaftsleistung Deutschlands. Schlüsseltechnologien der Industrie seien Künstliche Intelligenz und die Mikroelektronik.
Im Kanzleramt wurde der Ernstfall geprobt. Das fiktive Szenario war dabei die Entführung eines zivilen Flugzeugs im deutschen Luftraum. Ziel war, unter Vorsitz des Kanzlers, in Echtzeit eine Entscheidung herbeizuführen. Die Krisenreaktionsübung erfolgte in Umsetzung eines Beschlusses des Nationalen Sicherheitsrats.
Am Abend sprach der Kanzler bei den German Startup Awards: „Ohne Innovationsfähigkeit, ohne Wettbewerbsfähigkeit geht es in unserem Land nicht“, sagte er und unterstrich die Bedeutung von mutigen Unternehmensgründerinnen und -gründern für den Wirtschaftsstandort Deutschland.