Fakten gegen Falschmeldungen zur Corona-Schutzimpfung

Ampullen mit Corona-Impfstoffen

Alle Corona-Impfstoffe werden sorgfältig geprüft.

Foto: imago images/Johan Nilsson/TT

Es gibt keine allgemeine Impfpflicht.ÖffnenMinimieren

Sämtliche in Deutschland zugelassenen Impfstoffe haben alle Test- und Prüfphasen durchlaufen.ÖffnenMinimieren

Die mRNA-Impfstoffe sind für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren sicher und wissenschaftlich geprüft.ÖffnenMinimieren

Nebenwirkungen treten in der Regel in kurzem Abstand zur Impfung auf. ÖffnenMinimieren

Jeder Todesfall, der in einen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung fällt, wird von den zuständigen Behörden geprüft.ÖffnenMinimieren

Auch während der Test- und Prüfphase wurden alle Todesfälle von den Behörden erfasst und geprüft.ÖffnenMinimieren

Sämtliche Impfstoffe wurden auch an Risikopatientinnen und -patienten getestet.ÖffnenMinimieren

Alle Inhaltstoffe der Corona-Schutzimpfung wurden gemeldet und geprüft. ÖffnenMinimieren

Sicher ist, dass die Schutzimpfung Leben rettet.ÖffnenMinimieren

Die Impfstoffe lösen keine Corona-Erkrankung aus.ÖffnenMinimieren

Sicher ist, dass die Corona-Schutzimpfung wirkt, obwohl es Impfdurchbrüche gibt.ÖffnenMinimieren

mRNA-Impfstoffe können nicht in das menschliche Erbgut „eingebaut“ werden.ÖffnenMinimieren

Die Corona-Schutzimpfung macht nicht unfruchtbar.ÖffnenMinimieren

Die Corona-Schutzimpfung führt nicht zu mehr Komplikationen in der Schwangerschaft. ÖffnenMinimieren

Es gibt keine Anhaltspunkte für eine Krebserkrankung durch die Corona-Schutzimpfung.ÖffnenMinimieren

Die Impfung schützt auch, wenn nach einer gewissen Zeit der Antikörperspiegel schnell abfällt. ÖffnenMinimieren

Ja, auch private Interessen spielen eine Rolle bei der Impfstoffentwicklung.ÖffnenMinimieren

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