Mehr Raum für Fußgänger

Fußverkehrskongress 2020 Mehr Raum für Fußgänger

"Jetzt Straßen für alle schaffen!" - das Motto des Fußverkehrskongresses 2020 ist Programm. Denn: Fußverkehr ist Basismobilität. Fußgänger beleben den öffentlichen Raum, sorgen für attraktive Straßen und Plätze. Davon profitieren Gesundheit, Umwelt und lokale Wirtschaft gleichermaßen.

Foto zeigt Fußgänger in Berlin.

Ein Ziel der nationalen Strategie zur Stärkung des Fußverkehrs ist, dass mehr Menschen mehr Wege zu Fuß zurücklegen.

Foto: mauritius images / Iain Masterton / Alamy

Viele gute Gründe für den Fußverkehr - und viele gute Gründe, den Fußverkehr zu fördern: Der Fußverkehrskongress möchte dazu beitragen, diese Form der Fortbewegung stärker in den Mittelpunkt der Verkehrspolitik von Bund, Ländern und Kommunen zu rücken. Zugleich dient er der Vorbereitung einer ersten nationalen Fußverkehrsstrategie.

"Die schwächeren Verkehrsteilnehmer schützen", erklärte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zum Auftakt des Kongresses. Dies sei der Leitgedanke seiner Politik, und dies werde auch die Maxime der ersten nationalen Fußverkehrsstrategie sein. "Auf dem Fußverkehrskongress sind wir dafür den ersten Schritt gegangen", so Scheuer.

Warum ist der Fußverkehr so wichtig?ÖffnenMinimieren
Wer ist für den Fußverkehr zuständig?ÖffnenMinimieren
Wie stärkt die Bundesregierung den Fußverkehr?ÖffnenMinimieren
Plant die Bundesregierung eine Fußverkehrsstrategie?ÖffnenMinimieren
Wozu bedarf es einer nationalen Fußverkehrsstrategie?ÖffnenMinimieren
Was sind die Ziele einer Fußverkehrsstrategie?ÖffnenMinimieren
Wie könnten diese Ziele erreicht werden?ÖffnenMinimieren
Wo findet Fußverkehrspolitik bereits statt?ÖffnenMinimieren

Mehr zu den Grundzügen einer bundesweiten Fußverkehrsstrategie erfahren Sie hier.

Gastgeber des FUKO 2020 sind das Bundesverkehrsministerium und das Verkehrsministerium Baden-Württemberg. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Fachverband FUSS e. V. fungieren als Projektpartner. Die Veranstaltung richtet sich an kommunale Entscheidungsträger sowie Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung, Fachplanung und Institutionen.