Neues Magazin

Bundesregierung startet "schwarzrotgold"

In Zügen und auf Flughäfen liegt ab dem 17. Dezember das neue Magazin der Bundesregierung aus. Bis Mitte Januar wird das Heft Tageszeitungen und Zeitschriften beiliegen.

Foto vom Heft schwarzrotgold.

Die erste Ausgabe von "schwarzrotgold".

Foto: Bundesregierung/Stutterheim

Die erste Ausgabe startet mit dem Thema Europa. "Die europäische Einigung ist mit Sicherheit die beste Idee, die wir Europäer je hatten", schreibt Bundeskanzlerin Angela Merkel im Editorial. Europa sei nicht perfekt, doch nationale Abschottung und Kleinstaaterei seien der falsche Weg.

Ein Europa, viele Fragen

So werden im Magazin unbequeme Fragen gestellt und beantwortet: Wie würde sich unser Leben ohne die EU ändern? Was wäre, wenn die EU keinen gemeinsamen Binnenmarkt hätte oder nicht gemeinsam für Klimaschutz streiten würde?

Gängigen Vorurteilen werden Fakten gegenübergestellt. Ist Deutschland wirklich "der Zahlmeister der EU"? Das Heft " schwarzrotgold" stellt klar, wie viele Gelder wirklich fließen.

Unterschiedliche Blickwinkel

Wie viel Europa in einem Apfel aus der Ortenau steckt, wird vor Ort in einer Reportage verraten. Außerdem erzählt eine Teilnehmerin des EU-Bürgerdialogs, wie sie die Diskussion mit der Bundeskanzlerin in Jena erlebt hat.

Bundesaußenminister Heiko Maas lässt Leserinnen und Leser an seinen Jugenderlebnissen zwischen Deutschland und Frankreich teilhaben. Dazu kommen überraschende europäische Spitzenreiter, die man so nicht auf dem Schirm hat. Ein Beispiel: In Finnland machen 69 Prozent der Menschen regelmäßig Sport. Damit ist das Land Spitzenreiter bei Aktivität und Sportlichkeit -  EU-weit sind es gerade einmal rund 40 Prozent der Bevölkerung.

Als Heft oder digital

Das neue Format "schwarzrotgold“ folgt dem früheren Magazin "Deutschland aktuell“. Es wurde grundlegend überarbeitet: ein frisches Layout, neuer Name und spannende Rubriken. Wer lieber am Computer oder Handy liest, findet "schwarzrotgold" auch auf den digitalen Plattformen der Bundesregierung. Vier Ausgaben pro Jahr sind geplant.

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