Gut leben in Deutschland

Merkel im Dialog mit Jugendlichen

Am Mittwoch hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Rostocker Schule mit 33 Schülerinnen und Schülern über gutes Leben diskutiert. Der Besuch im Schulzentrum Paul Friedrich Scheel war bereits die zweite Dialogveranstaltung, die die Bundeskanzlerin persönlich begleitete.

Bundeskanzlerin Angela Merkel diskutiert beim Bürgerdialog mit Jugendlichen.

In Rostock wollte die Kanzlerin von Jugendlichen wissen, was gutes Leben für sie bedeutet.

Foto: Bundesregierung/Kugler

Schule einmal anders: Schülerinnen und Schüler der Rostocker Scheel-Schule hatten die Möglichkeit, ihre Erfahrungen, Meinungen und Ideen rund um das Thema Lebensqualität einzubringen.

Angela Merkel begleitete die Dialogveranstaltung des Schulzentrums Paul Friedrich Scheel, einem Förderzentrum für körperbehinderte Schüler aus Rostock und Umgebung. Hier werden Kinder und Jugendliche unterrichtet, individuell gefördert und therapeutisch betreut. 33 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren, die sich für die Teilnahme am Dialog selbst beworben hatten, nahmen an der Dialogveranstaltung teil.

Moderierte Diskussion

Im Vorfeld bereiten die Jugendlichen in zwei Vorbereitungsworkshops verschiedene Themenblöcke vor. Moderiert wird die Diskussion des Bürgerdialogs durch den KiKA-Moderator Felix Seibert-Daiker und den Jugendmoderator des Programms Think Big der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), Patrick Lühlow.

Die DKJS hatte das Schulzentrum Paul Friedrich Scheel für den Bürgerdialog mit der Bundeskanzlerin empfohlen. Hier begleitet das Fachnetzwerk Schülerfirmen der DKJS die Schülerfirma Breakfast S-GmbH. Gleichzeitig macht der Think Big-Tourbus hier Station. Das Programm Think Big inspiriert und unterstützt Jugendliche dabei, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden und ihre technologischen Fähigkeiten auszubauen.

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