Internationaler Frauentag

Es geht um Haltung

Kulturstaatsministerin Grütters ruft Frauen im Kultur- und Medienbereich dazu auf, sich selbstbewusst an die Seite von Männern zu stellen. Unterstützung bietet das Projektbüro "Frauen in Kultur und Medien". "Und weil es bei dieser Frage um Haltung geht, werden wir das Thema auch kontinuierlich besprechen", erklärte Grütters.

Kulturstaatsministerin Grütters im Gespräch mit ihren Gästen beim Empfang im Anschluss an die Abschlussveranstaltung des Runden Tisches 'Frauen in Kultur und Medien' 2017.

Staatsministerin Grütters setzt sich für Gleichberechtigung und Chancengleichheit in der Kultur- und Medienbranche ein.

Foto: Bundesregierung/Münch

Bestandsaufnahme 8. März 2018: Beim Thema Gleichberechtigung von Frauen gibt es - nicht nur - im Kultur- und Medienbetrieb weiterhin viel zu tun. Frauen in Kultur und Medien sind auch heute noch deutlich unterrepräsentiert und erfahren Benachteiligungen. Zudem verdienen sie weniger als ihre männlichen Kollegen.

Als weiteres großes Problem haben sich im Zuge der MeToo-Debatte die weit verbreiteten asymmetrischen Machtverhältnisse - ebenfalls nicht nur - in der Filmbranche erwiesen.

Bund steht ein für Chancengleichheit und Gleichberechtigung

Bereits Mitte des vergangenen Jahres Im Interview erklärt Kulturstaatsministerin Grütters wie die Bundesregierung Frauen dabei unterstützt, in dieser Branche mutig und selbstbewusst ihren Weg zu gehen.

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Kulturstaatsministerin Grütters zum Weltfrauentag

Der Internationale Frauentag geht auf eine Initiative sozialistischer Organisationen zu Beginn des 20. Jahrhunderts zurück. Sie kämpften für Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und die Emanzipation von Arbeiterinnen. Erstmals wurde er am 8. März 1911 begangen. Später riefen ihn die Vereinten Nationen als internationalen Tag für die Rechte der Frau und den Weltfrieden aus.

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