Soziale Medien

Bundesregierung startet Facebookseite

Die Bundesregierung setzt auf den direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern in den sozialen Medien. Auf www.facebook.com/bundesregierung erhalten die Nutzer ab sofort Einblicke in die tägliche Arbeit der Regierung, aktuelle Informationen- und Raum für eigene Kommentare, Fragen und Anregungen.

Facebookseite der Bundesregierung

Die Bundesregierung ist jetzt auch auf Facebook präsent.

Foto: Bundesregierung/Bergmann

Im ersten Video erläutert Regierungssprecher Steffen Seibert das Ziel des Kanals: "Wir wollen Sie auf Facebook so nah wie möglich an die Arbeit der Bundesregierung heranbringen - und das multimedial." Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung ist für die redaktionelle Betreuung verantwortlich. So oft es geht, will die Redaktion aktuelle Einblicke bieten: in die tägliche Arbeit der Bundeskanzlerin, der Ministerinnen und Minister und der von ihnen verantworteten Ressorts sowie all der anderen Menschen, die an der Politik der Bundesregierung mitarbeiten.

Video 01:32

Bundesregierung jetzt neu auf Facebook

Meinung, Austausch, Diskussion

Wichtiger Schwerpunkt ist neben dem Informationsangebot der Online-Dialog: so nah wie möglich und aktueller als je zuvor. Meinung und Austausch über die Inhalte sind also gefragt, Diskussionen ausdrücklich erwünscht. Zum Auftakt rief Steffen Seibert die Facebook-User auf: "Wir möchten wissen, was Sie vom Facebook-Auftritt der Bundesregierung erwarten. Schreiben Sie es in die Kommentare!"

Mit dem Start auf Facebook beginnt das Bundespresseamt auch damit, die bislang schon bestehenden Informations- und Kommunikationsangebote der Bundesregierung in den sozialen Medien neu auszurichten. Das Facebook-Angebot soll die Aktivitäten der Bundesregierung in den sozialen Medien bündeln und erlebbar machen: von Twitter über YouTube bis zu Flickr. Gleichzeitig werden die Online-Angebote von bundesregierung.de und bundeskanzlerin.de integriert.

Informationen aus erster Hand

Dass die Bürger an Informationen aus erster Hand ein starkes Interesse haben, zeigt der Erfolg des Twitter-Kanals des Regierungssprechers: Mittlerweile haben mehr als 337.000 Twitter-User seinen Account abonniert. Mit der neuen Facebookseite steht dem Regierungssprecher und seinem Team im Bundespresseamt nun ein weiterer Kanal zur Verfügung, um Bürgerinnen und Bürger aktuell zu informieren.

Kommunikation über das soziale Netzwerk Facebook gehört für rund 28 Millionen Deutsche zum Alltag. Neben dem persönlichen Austausch gewinnt Facebook zunehmend auch an Bedeutung für Nachrichten und politische Kommunikation. Verbände, Parteien und zahlreiche andere Akteure der demokratischen Gesellschaft sind hier präsent und kommunizieren. So sind verschiedene Ministerien und Bundesämtern bereits mit fachspezifischen Angeboten in dem sozialen Netzwerk vertreten.

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