Nachhaltige Stadtentwicklung und Infrastruktur

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Erste Dialogkonferenz zur Nachhaltigkeitsstrategie in Dresden. Workshop 4Nachhaltigkeit

Dialogkonferenz zur Nachhaltigkeitsstrategie - Workshop 4

Foto: Tobias Tanzyna

Diskussionsschwerpunkte

  • Good practise überwiegend im privaten Bereich

  • Verknüpfung von Nachhaltigkeit und Finanzen >> Nachhaltigkeitskriterien für öffentliche Haushalte

  • Indikatoren können nicht alles messen

Fläche

  • Biosphärenreservat

  • Flächen-Inanspruchnahme – Förderrichtlinien Branchenrevitalisierung

  • interkommunale Zusammenarbeit zur nachhaltigen Sicherung sozialer Infrastruktur

  • bundesweite Einführung einer Verbrauchsabgabe / Steuer bzw. Entsieglungszuschuss für Kommunen-Biosphärenreservat

  • Flächen-Inanspruchnahme – Förderrichtlinien Branchenrevitalisierung

  • interkommunale Zusammenarbeit zur nachhaltigen Sicherung sozialer Infrastruktur

  • bundesweite Einführung einer Verbrauchsabgabe / Steuer bzw. Entsieglungszuschuss für Kommunen

  • Reduzierung Siedlungswohnungsbau „freie Wiese“ - um 150 ha

Verkehr

  • Teilen! Carsharing in Städten gewisser Größe

  • Fahrradwege, ÖPNV

  • Baugemeinschaften in Städten auch Genossenschaften

  • S-Bahn-Ausbau zwischen Pirna – Meißen

  • batterieelektrische Busse bei DVB in Betrieb

Erste Dialogkonferenz zur Nachhaltigkeitsstrategie in Dresden. Workshop 4

Dialogkonferenz zur Nachhaltigkeitsstrategie - Workshop 4

Foto: Tobias Tanzyna

Stadtentwicklung

  • Kleinkraftwerke gefördert durch EEG

  • Stadt-Umland - Strategie-Sozialraum

  • Lebensindikatoren von GLiD nutzen

  • mehr Durchmischung – Gentrifizierung stoppen – mehr Dialog und Transparenz – Visionen entwickeln und überlegen, wie wir sie erreichen statt kleinschrittige problemorientierte Entwicklung

  • Genossenschaftsmodelle – Energie oder Wohnen – alt. Wohnprojekte (Wohnopia e.V. Erfurt)

  • Suffizienz statt Effizienz fördern – Kommunalisierung der Daseinsvorsorge

  • kommunale Stiftungen

  • SDGs, imb. Nr. 11 bringen neue Dynamik für lokale NH-Aktivität (z.B. Agenda 21)

  • auch Städte aktivieren, die bislang noch nicht in NH aktiv sind

  • Struktur zur ständigen Mitbestimmung/Beteiligung schaffen – Übernahme von Verantwortung der Menschen anregen

    Verzahnung von Verwaltung

  • finanzielle Förderung der Eigentumsbildung für Selbstnutzer in Sachsen mit Kinderkomponente

  • Radwegenetz auch mit Schnellskeetern

  • Flächenhandel

  • „Essbare Stadt“ bsp. Zella-Mehlis – Urban Gardening (Lagune Erfurt)

  • nicht nur eigene Stadt in Ordnung bringen – global Verantwortung übernehmen

  • Umgestaltung und Sanierung von Brachflächen/Industrieruinen zu Parks, Grünflächen, Spielplätzen etc.

  • mehr Augenmaß hinsichtlich Anwohnergebiet – Straßen scheitern bei Sanierung

  • Münster „Carbon Bubble“ –Divestment

  • Umweltschutz als kommunale Pflichtaufgabe

  • bezahlbaren Wohnraum sichern durch Baugemeinschaften – unterstützen durch Verkauf öffentl. Grundstücke (Bund, Land, Kommune) zum Verkehrswert

  • gut ausgebautes Carsharing-Netzwerk – in Dresden als Zukunftsstadt 2020 beginnt ein Dialog zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen über Vorstellungen und Ziele, wie wir in Zukunft in Dresden leben wollen

  • Weg von der Symptombekämpfung (Stau, Verkehr) hin zur Ursachenbeseitigung (schlechte Erreichbarkeit) -  Bedürfnisbefriedigung und Erreichbarkeiten als Indikatoren für nachhaltige Mobilitätsentwicklung