Staatsministerin Roth besucht die Gedenkstätte Buchenwald / „Erinnern in die Zukunft ist ein Beitrag zur Stärkung der Demokratie“

Die Staatsministerin für Kultur und Medien Claudia Roth wird morgen, Freitag, 10. Dezember 2021, die Gedenkstätte Buchenwald in Thüringen besuchen und dort einen Kranz niederlegen. Sie wird begleitet vom Chef der Thüringer Staatskanzlei und Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten, Benjamin-Immanuel Hoff.

Staatsministerin Claudia Roth: „Erinnerungskultur ist mir ein Herzensanliegen. Deswegen besuche ich zu Beginn meiner Amtszeit als Staatsministerin für Kultur und Medien eine KZ-Gedenkstätte. Mir geht es um Erinnern in die Zukunft, um einen Beitrag zur Stärkung der Demokratie. Mit dem Wissen und dem Bewusstsein über unsere Vergangenheit stehen wir aktiv ein gegen Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit. Gerade in einer Zeit, in der Anti-Demokraten mit Fackelmärschen Hass und Hetze verbreiten, ist es wichtig, die Stimme zu erheben!“

Der Besuch in der Gedenkstätte ist nicht presseöffentlich. Staatsministerin Roth wird nach der Kranzniederlegung am Denkmal für alle Opfer des KZ Buchenwald vor dem ehemaligen Lagertor gegen 15:15 Uhr ein Pressestatement abgeben. Interessierte Medienvertreterinnen und -vertreter melden sich bitte an unter: presse@buchenwald.de

In der Gedenkstätte Buchenwald wird über die Verbrechen des NS-Regimes im Konzentrationslager Buchenwald von 1937 bis 1945 sowie über das von der sowjetischen Besatzungsmacht nach 1945 dort betriebene Internierungslager informiert. Die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora wird vom Freistaat Thüringen und vom Bund institutionell gefördert.

Weitere Informationen unter www.kulturstaatsministerin.de