„Auf unsere Hilfe könnt ihr weiter zählen“

  • Bundesregierung | Startseite
  • Bundeskanzler

  • Schwerpunkte 

  • Bundesregierung

  • Aktuelles

  • Mediathek 

  • Service   

Bundeskanzler Merz in Kyjiw
„Auf unsere Hilfe könnt ihr weiter zählen“

Bundeskanzler Merz ist in die Ukraine gereist, um dem Land weiter die Unterstützung Deutschlands zuzusichern. Die Partnerschaft sei dabei keine Einbahnstraße: Von den Entwicklungen deutscher und ukrainischer Unternehmen profitierten beide Länder, so Merz.

Bundeskanzler Merz bei seiner Ankunft in der Ukraine.

Bundeskanzler Merz bei seiner Ankunft in der Ukraine. 

Foto: Bundesregierung/Tobias Koch

Bundeskanzler Friedrich Merz ist nach Kyjiw gereist. Nach seiner Ankunft betonte der Kanzler: „Ich bin heute nach Kyjiw gereist, weil die Ukraine für die kommenden Wochen all unsere Unterstützung braucht. Wenn Russland nicht gestoppt wird, richtet sich seine Kriegsmaschinerie früher oder später gegen uns.“

Die Ukrainer lassen sich nicht unterkriegen

Bald beginne für die Menschen in der Ukraine der fünfte Kriegswinter. „Russland bombardiert Städte, Wohnhäuser und Heizkraftwerke. Die Ukrainer lassen sich durch den Terror nicht unterkriegen“, so der Kanzler. Er werde Präsident Selenskyj heute sagen: „Auf unsere Hilfe könnt ihr weiter zählen.“ Die Partnerschaft mit der Ukraine sei dabei keine Einbahnstraße: „Deutsche und ukrainische Unternehmen entwickeln gemeinsam Technologien, von denen beide Länder profitieren. Das macht uns sicherer und stärker.“

Humanitäre, finanzielle und militärische Hilfe: Die Ukraine als starker, demokratischer und souveräner Staat ist von zentraler Bedeutung – auch für die Sicherheit Deutschlands. Deshalb steht die Bundesregierung solidarisch an der Seite des Landes. Hier finden Sie Informationen, wie Deutschland die Ukraine unterstützt.