Rat für Nachhaltige Entwicklung

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Unterstützung der Bundesregierung in Nachhaltigkeitsfragen Rat für Nachhaltige Entwicklung

Der Rat für nachhaltige Entwicklung (RNE) unterstützt seit 2001 die Bundesregierung in allen Fragen der nachhaltigen Entwicklung. Er führt eigene Projekte durch, mit denen Nachhaltigkeit praktisch vorangebracht wird, setzt Impulse für den politischen und gesellschaftlichen Dialog.

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Banner Rat für Nachhaltige Entwicklung

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde erstmals 2001 von der Bundesregierung berufen.

Foto: RNE

Der RNE ist fachlich unabhängig. Er trägt mit Stellungnahmen und konkreten Vorschlägen zu Fragen um die Nachhaltigkeit generell und die Strategie der Bundesregierung im Speziellen bei. Seine Mitglieder werden jeweils für drei Jahre vom Bundeskanzler ernannt. Diese stehen nach ihrem fachlichen und persönlichen Hintergrund für ökologische, ökonomische, soziale oder globale Themenfelder.

Wichtig für die Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Der RNE ist ein wichtiger Akteur im gesellschaftlichen Dialog zur Nachhaltigkeit. Er berät die Bundesregierung seit 2001 bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Darin bekennt sich die Bundesregierung zu den Zielen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung.

Der RNE unterstützt darüber hinaus Unternehmen und Institutionen, damit diese ihr wirtschaftliches Handeln nachhaltig gestalten, sich den Herausforderungen der Nachhaltigkeit stellen und deren Chancen nutzen. Jedes Jahr lädt der Rat zu einer Konferenz ein. 

Der RNE zeichnet sich vor allem durch seine vielfältigen Projekte aus: Er vernetzt Akteure vor Ort durch die vier Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) , verleiht zusammen mit ihnen besonderen Nachhaltigkeitsinitiativen für jeweils ein Jahr das Qualitätslabel „Projekt Nachhaltigkeit“.

Außerdem hat er die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit  ins Leben gerufen, die Teil der Europäischen Nachhaltigkeitswoche sind.

Der Rat bringt Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister zum Dialog „Nachhaltige Stadt“ zusammen und fördert Projekte zur Alltagskultur mit diversen Ideenwettbewerben aus dem Fonds Nachhaltigkeitskultur. International beteiligt er sich beispielsweise am Globalen Forum der Nachhaltigkeitsräte und ähnlicher Institutionen, das er mitbegründet hat.