Junge Medienbegeisterte: Jetzt bewerben

Schülerzeitungswettbewerb mit Sonderpreis zu Europa Junge Medienbegeisterte: Jetzt bewerben

Unter dem Motto "Kein Blatt vorm Mund" kürt der Verein Jugendpresse Deutschland gemeinsam mit den Ländern die besten Schülerzeitungen Deutschlands. Nun geht der Wettbewerb in die 18. Runde. Junge Journalistinnen und Journalisten sind aufgerufen, ihre Beiträge einzureichen. Die Europäische Kommission vergibt einen Sonderpreis.

Auf einem Tisch liegen Stifte, Zettel, Papier und Häne greifen danach.

Redaktionssitzung einer Schülerzeitung: Beiträge mit Bezug zu Europa sind für den Sonderpreis gefragt.

Foto: picture alliance/ZB/Pauline Willrodt

Ob Printmagazin oder Online-Zeitung, ob Grund- oder Berufsschule – alle können beim Schülerzeitungswettbewerb mitmachen. Der Verein Jugendpresse Deutschand und die Bundesländer suchen die beste Schülerzeitung Deutschlands. Und das schon zum 18. Mal. Die neue Wettbewerbsrunde ist jetzt gestartet und junge Journalistinnen und Journalisten können sich noch bis zum 15. Januar 2021 mit ihren Projekten bewerben. Die 16 Landessieger treten dann im bundesweiten Wettbewerb gegeneinander an. 

Bis zu 1.000 Euro Preisgeld zu gewinnen

Fachjurorinnen und -juroren aus Medienhäusern, Schulen und Landesministerien ernennen für jede Schulart die drei besten Zeitungen und wählen die Gewinner der Online- und Förderpreise aus. Die Siegerredaktionen werden bei einer feierlichen Preisverleihung im Bundesrat in Berlin geehrt. Außerdem nehmen sie an einem Schülerzeitungskongress teil und können sich dort mit Fachleuten aus dem Medienbereich austauschen.

Sonderpreis "Europa" wird zum zwölften Mal vergeben

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland vergibt beim Wettbewerb einen Sonderpreis in der Kategorie Europa. Hier sind alle möglichen Beiträge mit europäischem Bezug gefragt: Artikel über aktuelle EU-Themen, Podcasts und Videos zu europäischen Projekten oder Blogs zu Erfahrungen mit Europa. 

"Sidekick" gewinnt den Europapreis 2020

Im Jahr 2020 gewann die Schülerzeitung "Sidekick" des Adam-Kraft-Gymnasiums aus Schwabach in Bayern den Sonderpreis der EU-Kommission. In ihrer Siegerausgabe stellte die Redaktion unter anderem die Kandidaten der Region für die Europawahl vor und positionierte sich in Meinungsartikeln zu wichtigen Zukunftsfragen der Europäischen Union. Die Preisverleihung und auch die Workshops beim Schülerzeitungskongress fanden wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr online statt.

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