Zwei Milliarden Euro für Gründerinnen und Gründer

Start-up-Schutzschild Zwei Milliarden Euro für Gründerinnen und Gründer

Das Zwei-Milliarden-Euro-Maßnahmenpaket für Start-ups steht. Bundeswirtschaftsministerium und Bundesfinanzministerium haben in den vergangenen Wochen gemeinsam mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Details ausgearbeitet.

Foto zeigt eine Mitarbeiterin eines Startups.

Mit dem zwei Milliarden Euro schweren Schutzschild sollen Arbeitsplätze und Innovationen gesichert werden.

Foto: Getty Images/Luis Alvarez

Gründerinnen und Gründer sollen schnell Hilfe bekommen. Mit dem zwei Milliarden Euro schweren Start-up-Schutzschild unterstützt die Bundesregierung eine wichtige Wachstumsbranche, die in Deutschland viele tausend Beschäftigte hat. Es geht darum, junge, innovative Unternehmen gut durch die Corona-Krise zu bringen. "Damit sichern wir Arbeitsplätze und Innovationen", so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Details zur Hilfe für Gründerinnen und Gründer lesen Sie hier.

Es werden gezielt Start-ups und kleine mittelständische Unternehmen mit einem zukunftsfähigen Geschäftsmodell adressiert. Dazu basiert das Maßnahmenpaket auf zwei Säulen:

  • Über die sogenannte Corona-Matching-Fazilität werden Wagniskapitalfonds zusätzliche öffentliche Mittel zur Verfügung gestellt. Damit sind diese weiterhin in der Lage, Finanzierungsrunden von Start-ups mit ausreichenden Mitteln zu begleiten.
  • Start-ups und kleinen Mittelständlern, die keinen Zugang zur Corona-Matching-Fazilität haben, werden weitere Wege geöffnet. Hier soll in enger Zusammenarbeit mit Landesgesellschaften Wagniskapital zur Verfügung gestellt werden.
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