Was gegen Aerosole in Innenräumen hilft

Herbst und Winter in der Pandemie Was gegen Aerosole in Innenräumen hilft

Sie schweben lange in der Luft und verbreiten sich im ganzen Raum – gerade in geschlossenen Räumen sind Aerosole einer der häufigsten Übertragungswege des Coronavirus. Jetzt im Herbst und Winter ist es deshalb besonders wichtig, achtsam zu sein.

Grafik zu Aerosolen (Weitere Beschreibung unterhalb des Bildes ausklappbar als "ausführliche Beschreibung")

Diese Maßnahmen helfen gegen eine Ansteckung mit dem Coronavirus über Aerosole.

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Foto: Bundesregierung

Das Coronavirus kann über Tröpfchen im direkten Kontakt übertragen werden - aber auch über Aerosole, also in der Luft schwebende Partikel, die kleiner als fünf Mikrometer sind. Eine solche Übertragung ist auch in bestimmten Situationen über größere Abstände möglich, etwa wenn viele Personen in nicht ausreichend belüfteten Innenräumen zusammenkommen.

Um sich vor Aerosolen in Innenräumen zu schützen, sind im Herbst und Winter in der Coronavirus-Pandemie diese Maßnahmen besonders wichtig:

  • Maske tragen: Bei richtiger Anwendung halten Masken vor allem größere Tröpfchen zurück
  • Abstand halten: Die Wahrscheinlichkeit, mit Aerosolen anderer in Kontakt zu kommen, ist im Umkreis von etwa ein bis zwei Metern erhöht.
  • Kontakt vermeiden: Soweit möglich, sollten wir längere Treffen mit vielen Menschen in geschlossenen Räumen meiden.
  • Regelmäßig lüften: Der Luftaustausch hilft, das Ansteckungsrisiko in Innenräumen zu senken.

Wie sich Aerosole verbreiten und warum Stoßlüften besonders effektiv ist, zeigt das Bundesgesundheitsministerium in diesem Video.

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