Regeln bei Einreise nach Deutschland bleiben gelockert

Coronavirus-Einreiseverordnung verlängert Regeln bei Einreise nach Deutschland bleiben gelockert

Wer nach Deutschland einreist, braucht auch ab Oktober weiterhin keinen Nachweis, dass er oder sie gegen das Coronavirus geimpft, genesen oder getestet ist. Das Bundeskabinett hat eine entsprechende Verordnung bis zum 31. Januar 2023 verlängert. 

Foto zeigt einen Flughafen

Einreisen nach Deutschland künftig auch ohne die 3G-Nachweispflicht – geimpft, genesen oder getestet.

Foto: picture alliance/dpa

Bis zum 31. Januar 2023 bleibt die Einreise weiterhin unkompliziert: Wer nach Deutschland einreist, muss nicht nachweisen, gegen das Coronavirus geimpft, davon genesen oder getestet zu sein. 

Mit der Siebten Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung, die das Bundesgesundheitsministerium vorgelegt hat, verlängert die Bundesregierung die seit Juni geltenden Regelungen erneut. Am 24. August waren die Regelungen bereits um einen Monat bis 30. September verlängert worden.

Ausnahme bei Virusvariantengebieten bleibt

Für Einreisende aus einem Virusvariantengebiet gelten nach wie vor die bestehenden strengen Anmelde-, Nachweis- und Quarantäneregelungen. Mit Blick auf das weltweite Infektionsgeschehen ist die Einstufung als Virusvariantengebiet weiter nicht auszuschließen. 

Auch wenn es derzeit keine Gebiete gibt, die als Virusvarianten-Gebiete gelten: Aufgrund des weltweiten Infektionsschutzgeschehens ist es nicht auszuschließen, dass neue gefährliche Varianten entstehen können und damit erneut Virusvarianten-Gebiete ausgewiesen werden müssen. Um dann zügig reagieren zu können und den Eintrag aus dem Ausland zu begrenzen, werden die strengen Regelungen für die Einreise aus solchen Gebieten beibehalten. 

Weitere Informationen finden Sie in den wichtigsten Fragen und Antworten für Reisende.