Mehr Menschen erwerbstätig

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Arbeitsmarkt im Februar 2024 Mehr Menschen erwerbstätig

Trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage zeigt der Arbeitsmarkt sich weiterhin robust: Im Februar 2024 stieg die Zahl der Beschäftigten weiter an und die Arbeitslosenquote blieb stabil.

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Die Grafik gibt an, dass der Arbeitsmarkt im Februar 2024 stabil geblieben ist. Die Arbeitslosenzahl lag bei 2,81 Millionen. Das sind 8.000 mehr im Vergleich zu Januar 2024 und 194.000 mehr im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Die Arbeitslosenquote lag im Februar 2024 bei 6,1 Prozent.

Foto: Bundesregierung

Im Februar 2024 waren 2,81 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos – 8.000 mehr als im Vormonat. Im Vorjahresvergleich lag die Zahl um 194.000 höher. Die Arbeitslosenquote bleibt gegenüber dem Vormonat unverändert bei 6,1 Prozent. Verglichen mit dem Vorjahresmonat stieg die Quote um 0,4 Prozentpunkte.

„Das Risiko entlassen zu werden, bleibt gering“, sagte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zu den aktuellen Zahlen. Angesichts der Fachkräfteengpässe hielten die Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Nachfrage nach Personal gibt leicht nach, doch der Bestand an gemeldeten offenen Stellen bleibt mit 706.000 weiterhin hoch.

Erwerbstätigkeit und Beschäftigung legen weiter zu

Im Januar waren laut Statistischem Bundesamt 45,81 Millionen Menschen erwerbstätig. Im Vergleich zum Vormonat ist die Zahl saisonbereinigt um 54.000 gestiegen und im Vorjahresvergleich um 235.000. 

Auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist gestiegen. Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) lag sie im Dezember bei 34,92 Millionen und damit um 214.000 höher als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Vormonat ist sie um 19.000 gestiegen. Der Anstieg beruht allein auf ausländischen Staatsangehörigen.

7,61 Millionen Personen hatten im Dezember 2023 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung – 145.000 mehr als im Vorjahresmonat. Davon waren 4,2 Millionen ausschließlich und 3,41 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt.

Unternehmen zeigen mehr Kurzarbeit an

Vor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschließlich 25. Februar für 58.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt, deutlich mehr als im Vormonat.

Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Dezember 2023 zur Verfügung. So wurde laut Bundesagentur für Arbeit in diesem Monat für 175.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 186.000 im November und 162.000 im Oktober.

Weitere Informationen rund um die Arbeits- und Sozialpolitik der Bundesregierung finden Sie auf unserer Themenseite Arbeit und Soziales .