Projekttag zur Europäischen Union
Am 25. und 26. März gehen Politikerinnen und Politiker deutschlandweit in Schulen und diskutieren mit den Schülerinnen und Schülern über Europa. Anlass ist der EU-Projekttag 2019, der gemeinsamen von Bund und Ländern durchgeführt wird. Ziel der Initiative ist es, das Verständnis für das Funktionieren der Europäischen Union zu vertiefen und das Interesse am europäischen Projekt zu wecken.
25. März 2019: Anlässlich des EU-Projekttages gehen deutschlandweit Politikerinnen und Politiker in Schulen und diskutieren mit den jungen Leuten über Europa. So wie Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner.
Sie trifft die Schülerinnen und Schüler der Peter-Lenné-Schule in Berlin-Zehlendorf, der größten Agrarschule Deutschlands. Sie sprechen über die berufliche Zukunft, die anstehende Europawahl und die Gemeinsame europäische Agrarpolitik (GAP) und deren Reform.
Am Hans-Böckler-Berufskolleg in Münster diskutiert Bundesumweltministerin Svenja Schulze mit den Schülerinnen und Schülern darüber, was Europa mit weniger Plastik und mehr Recycling zu tun hat.
Bei dieser Gelegenheit lernt die Ministerin auch die Ausstellung "Meer Verantwortung übernehmen" kennen. Die Ausstellung soll ein Bewusstsein für Abfallvermeidung und die richtige Entsorgung von Plastikabfällen schaffen.
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey trifft die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Ballettschule und Schule für Artistik in Berlin. Die Schule bildet junge Menschen zu professionellen Bühnentänzern und Artisten aus.
Hier tauscht sie sich mit den Schülerinnen und Schülern über die Funktionsweise der europäischen Institutionen und die nahende Europawahl aus. Insbesondere die Frage, was die Europäische Union für die jungen Menschen bedeutet, interessiert die Ministerin.
Am Andreas-Gymnasium Berlin haben die Schülerinnen und Schüler zahlreiche Fragen an Regierungssprecher Steffen Seibert: Es geht um den Brexit, die Zukunft der EU, Klimapolitik und die EU-Urheberrechtsreform.
Es sei die beste Zeit für die junge Generation, findet Seibert. So sei ein Studium im Ausland heutzutage selbstverständlich - das habe es früher nicht gegeben.
26. März 2019: Die Stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer in Berlin-Pankow: An der dortigen Beruflichen Schule für Sozialwesen fragen Schülerinnen und Schüler nach und diskutieren sehr engagiert mit.
Das Spektrum der Themen ist breit: Es reicht von den Europawahlen und politischer Teilhabe über Demokratie-Unterricht in Grundschulen bis hin zur Frage, wie sich der Brexit auf Auslandsaufenthalte auswirkt.
Im Oberstufenzentrum TIEM (Technische Informatik, Industrieelektronik und Energie-Management) in Berlin-Spandau diskutiert die Stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz mit Schülerinnen und Schülern. "Europa ist uns allen wichtig - und steht vor großen Herausforderungen. Deshalb sollten wir darüber sprechen", sagt Fietz.
Die Schülerinnen und Schüler interessierten sich für die EU-Urheberrechtsreform. Aber auch der Brexit und die Frage, wie die Europäische Union künftig aussehen soll, waren Diskussionsthemen.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn diskutierte beim EU-Projekttag mit Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen der Euregio-Gesamtschule Gronau-Epe. Sie sprachen über das Verständnis von Europa, Jugendpolitik, den Umgang mit der Digitalisierung und natürlich über Gesundheit.
28. März 2019: Bundesfinanzminister Scholz besucht die Johann-Gottfried-Herder-Oberschule in Königs Wusterhausen. Er erzählte, wie es früher war in Europa zu reisen. Die Schülerinnen und Schüler hatten außerdem Fragen zum Brexit und zur Jugendarbeitslosigkeit in Europa.
Berlin, 2. April 2019: Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht das Thomas-Mann-Gymnasium in Berlin-Reinickendorf, um mit Schülerinnen und Schülern über Europa zu sprechen.
Die Schülerinnen und Schüler stellen der Kanzlerin ihr europäisches Projekt "We Always" vor. Sie entwickeln ein Konzept, wie ein erst 2018 entdecktes Stück der Berliner Mauer Kindern und Jugendlichen als Lern- und Freizeitort zugänglich gemacht werden kann.
25. März 2019: Anlässlich des EU-Projekttages gehen deutschlandweit Politikerinnen und Politiker in Schulen und diskutieren mit den jungen Leuten über Europa. So wie Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner.
Sie trifft die Schülerinnen und Schüler der Peter-Lenné-Schule in Berlin-Zehlendorf, der größten Agrarschule Deutschlands. Sie sprechen über die berufliche Zukunft, die anstehende Europawahl und die Gemeinsame europäische Agrarpolitik (GAP) und deren Reform.
Am Hans-Böckler-Berufskolleg in Münster diskutiert Bundesumweltministerin Svenja Schulze mit den Schülerinnen und Schülern darüber, was Europa mit weniger Plastik und mehr Recycling zu tun hat.
Bei dieser Gelegenheit lernt die Ministerin auch die Ausstellung "Meer Verantwortung übernehmen" kennen. Die Ausstellung soll ein Bewusstsein für Abfallvermeidung und die richtige Entsorgung von Plastikabfällen schaffen.
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey trifft die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Ballettschule und Schule für Artistik in Berlin. Die Schule bildet junge Menschen zu professionellen Bühnentänzern und Artisten aus.
Hier tauscht sie sich mit den Schülerinnen und Schülern über die Funktionsweise der europäischen Institutionen und die nahende Europawahl aus. Insbesondere die Frage, was die Europäische Union für die jungen Menschen bedeutet, interessiert die Ministerin.
Am Andreas-Gymnasium Berlin haben die Schülerinnen und Schüler zahlreiche Fragen an Regierungssprecher Steffen Seibert: Es geht um den Brexit, die Zukunft der EU, Klimapolitik und die EU-Urheberrechtsreform.
Es sei die beste Zeit für die junge Generation, findet Seibert. So sei ein Studium im Ausland heutzutage selbstverständlich - das habe es früher nicht gegeben.
26. März 2019: Die Stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer in Berlin-Pankow: An der dortigen Beruflichen Schule für Sozialwesen fragen Schülerinnen und Schüler nach und diskutieren sehr engagiert mit.
Das Spektrum der Themen ist breit: Es reicht von den Europawahlen und politischer Teilhabe über Demokratie-Unterricht in Grundschulen bis hin zur Frage, wie sich der Brexit auf Auslandsaufenthalte auswirkt.
Im Oberstufenzentrum TIEM (Technische Informatik, Industrieelektronik und Energie-Management) in Berlin-Spandau diskutiert die Stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz mit Schülerinnen und Schülern. "Europa ist uns allen wichtig - und steht vor großen Herausforderungen. Deshalb sollten wir darüber sprechen", sagt Fietz.
Die Schülerinnen und Schüler interessierten sich für die EU-Urheberrechtsreform. Aber auch der Brexit und die Frage, wie die Europäische Union künftig aussehen soll, waren Diskussionsthemen.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn diskutierte beim EU-Projekttag mit Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen der Euregio-Gesamtschule Gronau-Epe. Sie sprachen über das Verständnis von Europa, Jugendpolitik, den Umgang mit der Digitalisierung und natürlich über Gesundheit.
28. März 2019: Bundesfinanzminister Scholz besucht die Johann-Gottfried-Herder-Oberschule in Königs Wusterhausen. Er erzählte, wie es früher war in Europa zu reisen. Die Schülerinnen und Schüler hatten außerdem Fragen zum Brexit und zur Jugendarbeitslosigkeit in Europa.
Berlin, 2. April 2019: Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht das Thomas-Mann-Gymnasium in Berlin-Reinickendorf, um mit Schülerinnen und Schülern über Europa zu sprechen.
Die Schülerinnen und Schüler stellen der Kanzlerin ihr europäisches Projekt "We Always" vor. Sie entwickeln ein Konzept, wie ein erst 2018 entdecktes Stück der Berliner Mauer Kindern und Jugendlichen als Lern- und Freizeitort zugänglich gemacht werden kann.