Washington, 09.02.15: Ankunft von Bundeskanzlerin Merkel vor dem Weißen Haus. Hier trifft sie US-Präsident Barack Obama.
Nach den Gesprächen der vergangenen Tage in Kiew und Moskau erörtert sie auch mit Obama die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine-Krise.
Die Reise dient vorrangig jedoch den Vorbereitung auf den G7-Gipfel im Juni auf Schloss Elmau. Ein großes Thema der deutschen Präsidentschaft ist die Stärkung von Frauen im Beruf.
Zum Meinungsaustausch trifft sich die Kanzlerin dazu mit weiblichen Führungskräften aus Wirtschaft und Politik.
Merkel nutzt den Besuch in Washington auch, um die Lage der Weltwirtschaft zu erörtern.
Daneben wird eine Reihe von Entwicklungspunkten für G7, wie etwa die Ebola-Krise, angesprochen.
Mit Blick auf die Ukraine-Krise hebt Merkel hervor, dass Deutschland und die USA die gleichen Prinzipien vertreten. Dazu gehöre auch territoriale Integrität.
Eine militärische Lösung in der Ukraine-Krise sehe sie nicht. Die enge Abstimmung zwischen den USA und Europa sei eine wichtige Botschaft in Richtung Russland.
Obama und Merkel plädieren für den Abschluss des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP zwischen der Europäischen Union und den USA.
Bevor es zum Treffen mit dem kanadischen Premierminister Harper nach Ottawa geht, trifft die Kanzlerin noch den Präsidenten der Weltbank, Jim Yong Kim.
Am frühen Abend: Ankunft auf dem Flughafen der kanadischen Hauptstadt.
Anschließend folgt ein Vieraugengespräch mit Premierminister Harper.
Auch hier ist die Lage in der Ukraine ein Schwerpunkt der Gespräche.
Die Kanzlerin bekräftigt noch einmal ihre Ablehnung von Waffenlieferungen an die Ukraine.
Mögliche Fortschritte in der Ukraine-Krise köne das geplante Gipfeltreffen mit Russlands Staatschef Putin und dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko am Mittwoch in Minsk bringen.
Washington, 09.02.15: Ankunft von Bundeskanzlerin Merkel vor dem Weißen Haus. Hier trifft sie US-Präsident Barack Obama.
Nach den Gesprächen der vergangenen Tage in Kiew und Moskau erörtert sie auch mit Obama die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine-Krise.
Die Reise dient vorrangig jedoch den Vorbereitung auf den G7-Gipfel im Juni auf Schloss Elmau. Ein großes Thema der deutschen Präsidentschaft ist die Stärkung von Frauen im Beruf.
Zum Meinungsaustausch trifft sich die Kanzlerin dazu mit weiblichen Führungskräften aus Wirtschaft und Politik.
Merkel nutzt den Besuch in Washington auch, um die Lage der Weltwirtschaft zu erörtern.
Daneben wird eine Reihe von Entwicklungspunkten für G7, wie etwa die Ebola-Krise, angesprochen.
Mit Blick auf die Ukraine-Krise hebt Merkel hervor, dass Deutschland und die USA die gleichen Prinzipien vertreten. Dazu gehöre auch territoriale Integrität.
Eine militärische Lösung in der Ukraine-Krise sehe sie nicht. Die enge Abstimmung zwischen den USA und Europa sei eine wichtige Botschaft in Richtung Russland.
Obama und Merkel plädieren für den Abschluss des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP zwischen der Europäischen Union und den USA.
Bevor es zum Treffen mit dem kanadischen Premierminister Harper nach Ottawa geht, trifft die Kanzlerin noch den Präsidenten der Weltbank, Jim Yong Kim.
Am frühen Abend: Ankunft auf dem Flughafen der kanadischen Hauptstadt.
Anschließend folgt ein Vieraugengespräch mit Premierminister Harper.
Auch hier ist die Lage in der Ukraine ein Schwerpunkt der Gespräche.
Die Kanzlerin bekräftigt noch einmal ihre Ablehnung von Waffenlieferungen an die Ukraine.
Mögliche Fortschritte in der Ukraine-Krise köne das geplante Gipfeltreffen mit Russlands Staatschef Putin und dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko am Mittwoch in Minsk bringen.