Tiflis, 23.08.18: Die erste Station ihrer Kaukasus-Reise führt Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Georgien.
Mit Premierminister Mamuka Bachtadse kommt sie in dessen Amtssitz zusammen.
Georgien gehört als EU-Anrainerstaat zur sogenannten Östlichen Partnerschaft. Mit Georgien gibt es ein EU-Assoziierungsabkommen.
Bis heute unterstützt die Bundesregierung die Bemühungen um eine friedliche Konfliktlösung in Abchasien und Südossetien.
Georgien sei ein sehr enger Partner in der östlichen Partnerschaft, so Merkel. "Mein Besuch trägt hoffentlich dazu bei, dass sich etwa die wirtschaftlichen Beziehungen vertiefen."
Danach gibt es ein kurzes Treffen mit Präsident Giorgi Margwelaschwili.
Am Heldenplatz gedenkt Kanzlerin Merkel der georgischen Soldaten, die im Süd-Ossetien-Konflikt getötet wurden.
Mit Ministerpräsident Bachtadse geht es am Abend auf den Berg Mtazminda.
Beim Abendessen übergibt Bachtadse der Kanzlerin ein Gemälde aus dem 17. Jahrhundert, das nach Kriegsende 1945 aus einem Dresdner Museum verschwand.
Der Abend endet mit einem bunten Programm aus Gesang und traditionellen Tänzen.
Tiflis, 24.08.18: Am nächsten Tag führt Kanzlerin Merkel in der Iwane-Dschawachischwili-Universität eine Diskussion mit Studierenden.
Bevor sie nach Armenien weiterreist, besucht Merkel die zivile Europäische Beobachtungsmission EUMM in der Nähe der Region Südossetien.
EUMM soll zur Normalisierung der Situation und zur Vertrauensbildung zwischen den georgischen Landesteilen Abchasien und Südossetien beitragen.
Tiflis, 23.08.18: Die erste Station ihrer Kaukasus-Reise führt Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Georgien.
Mit Premierminister Mamuka Bachtadse kommt sie in dessen Amtssitz zusammen.
Georgien gehört als EU-Anrainerstaat zur sogenannten Östlichen Partnerschaft. Mit Georgien gibt es ein EU-Assoziierungsabkommen.
Bis heute unterstützt die Bundesregierung die Bemühungen um eine friedliche Konfliktlösung in Abchasien und Südossetien.
Georgien sei ein sehr enger Partner in der östlichen Partnerschaft, so Merkel. "Mein Besuch trägt hoffentlich dazu bei, dass sich etwa die wirtschaftlichen Beziehungen vertiefen."
Danach gibt es ein kurzes Treffen mit Präsident Giorgi Margwelaschwili.
Am Heldenplatz gedenkt Kanzlerin Merkel der georgischen Soldaten, die im Süd-Ossetien-Konflikt getötet wurden.
Mit Ministerpräsident Bachtadse geht es am Abend auf den Berg Mtazminda.
Beim Abendessen übergibt Bachtadse der Kanzlerin ein Gemälde aus dem 17. Jahrhundert, das nach Kriegsende 1945 aus einem Dresdner Museum verschwand.
Der Abend endet mit einem bunten Programm aus Gesang und traditionellen Tänzen.
Tiflis, 24.08.18: Am nächsten Tag führt Kanzlerin Merkel in der Iwane-Dschawachischwili-Universität eine Diskussion mit Studierenden.
Bevor sie nach Armenien weiterreist, besucht Merkel die zivile Europäische Beobachtungsmission EUMM in der Nähe der Region Südossetien.
EUMM soll zur Normalisierung der Situation und zur Vertrauensbildung zwischen den georgischen Landesteilen Abchasien und Südossetien beitragen.