Chengdu, 06.07.14: Kurz nach Mitternacht chinesischer Zeit landet die Kanzlerin auf dem Flughafen der südwestchinesischen Hauptstadt der Provinz Sichuan.
Den Auftakt der dreitägigen Reise macht eine Konferenz zu Fragen der Urbanisierung.
Ein Entwicklungszentrum in Chengdu fördert die Integration von Wanderarbeitern.
Auf dem Shenxianshu-Markt informiert sich die Kanzlerin - hier an einem Gewürzstand - über Produkte chinesischer Bauern.
Die typische Küche der Provinz Sichuan wird in der Kochschule eines Restaurants gepflegt.
Es folgt ein Besuch des VW-Werks, das ein Joint Venture mit dem chinesischen Automobilhersteller FAW ist. Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn führt die Bundeskanzlerin durch die Fertigung.
Sichuan gilt als aufstrebende Wirtschaftsmetropole Chinas. Neben VW haben hier noch weitere deutsche Großunternehmen investiert.
Peking, 06.07.14: Die Reise führt Bundeskanzlerin Merkel noch am Sonntag weiter in die Hauptstadt Peking, wo politische Gespräche im Mittelpunkt stehen.
Im Gästehaus "Diaoyutai" der chinesischen Regierung empfängt der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang seinen deutschen Gast.
Der Tag endet mit einem Abendessen in dem Gästehaus.
Peking, 07.07.14: Montagmorgen. Soldaten marschieren vor der Großen Halle des Volkes auf.
Letzte Vorbereitungen für einen makellosen Auftritt.
Denn hier empfängt Li Keqiang die Kanzlerin mit militärischen Ehren.
Die Regierungen beider Länder ziehen sich zu Gesprächen zurück.
Anschließend treten Li und Merkel vor die Presse.
Treffen mit dem Deutsch-Chinesisch Beratenden Wirtschaftsausschuss - einem hochrangigen Wirtschaftsforum, das in Peking erstmals zusammentritt.
Beim Meinungsaustausch mit Kulturschaffenden. Merkel im Gespräch mit Regisseur Li Yang.
Merkel und Li an der Halle der Ernteopfer der Tempelanlage Himmelstempel.
Führung durch das Innere der Halle.
Beim Besuch der Tempelanlage trifft die Kanzlerin mit deutschen und chinesischen Schülern zusammen.
Den Abschluss des Tages bildet ein Gespräch mit dem Staatspräsidenten Xi Jinping.
Peking, 08.07.14: Der ehemalige chinesische Premierminister Wen Jiabao überreicht Kanzlerin Merkel ein von ihm verfasstes Gedicht.
Diskussion mit Studenten im Anschluss ihrer Rede in der Tsinghua-Universität.
Den Abschluss der Reise bildet eine Konferenz zur Elektromobilität, Innovationsschwerpunkt der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit.
Chengdu, 06.07.14: Kurz nach Mitternacht chinesischer Zeit landet die Kanzlerin auf dem Flughafen der südwestchinesischen Hauptstadt der Provinz Sichuan.
Den Auftakt der dreitägigen Reise macht eine Konferenz zu Fragen der Urbanisierung.
Ein Entwicklungszentrum in Chengdu fördert die Integration von Wanderarbeitern.
Auf dem Shenxianshu-Markt informiert sich die Kanzlerin - hier an einem Gewürzstand - über Produkte chinesischer Bauern.
Die typische Küche der Provinz Sichuan wird in der Kochschule eines Restaurants gepflegt.
Es folgt ein Besuch des VW-Werks, das ein Joint Venture mit dem chinesischen Automobilhersteller FAW ist. Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn führt die Bundeskanzlerin durch die Fertigung.
Sichuan gilt als aufstrebende Wirtschaftsmetropole Chinas. Neben VW haben hier noch weitere deutsche Großunternehmen investiert.
Peking, 06.07.14: Die Reise führt Bundeskanzlerin Merkel noch am Sonntag weiter in die Hauptstadt Peking, wo politische Gespräche im Mittelpunkt stehen.
Im Gästehaus "Diaoyutai" der chinesischen Regierung empfängt der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang seinen deutschen Gast.
Der Tag endet mit einem Abendessen in dem Gästehaus.
Peking, 07.07.14: Montagmorgen. Soldaten marschieren vor der Großen Halle des Volkes auf.
Letzte Vorbereitungen für einen makellosen Auftritt.
Denn hier empfängt Li Keqiang die Kanzlerin mit militärischen Ehren.
Die Regierungen beider Länder ziehen sich zu Gesprächen zurück.
Anschließend treten Li und Merkel vor die Presse.
Treffen mit dem Deutsch-Chinesisch Beratenden Wirtschaftsausschuss - einem hochrangigen Wirtschaftsforum, das in Peking erstmals zusammentritt.
Beim Meinungsaustausch mit Kulturschaffenden. Merkel im Gespräch mit Regisseur Li Yang.
Merkel und Li an der Halle der Ernteopfer der Tempelanlage Himmelstempel.
Führung durch das Innere der Halle.
Beim Besuch der Tempelanlage trifft die Kanzlerin mit deutschen und chinesischen Schülern zusammen.
Den Abschluss des Tages bildet ein Gespräch mit dem Staatspräsidenten Xi Jinping.
Peking, 08.07.14: Der ehemalige chinesische Premierminister Wen Jiabao überreicht Kanzlerin Merkel ein von ihm verfasstes Gedicht.
Diskussion mit Studenten im Anschluss ihrer Rede in der Tsinghua-Universität.
Den Abschluss der Reise bildet eine Konferenz zur Elektromobilität, Innovationsschwerpunkt der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit.