Das Dorf Hoetmar wurde jüngst für das herausragende Engagement seiner Bewohner im Bundeswettbewerb 'Unser Dorf hat Zukunft' ausgezeichnet.
Anerkannt wurde auch die Leistung um die Integration von Flüchtlingen in der Ortschaft. Als Neubürger bezeichnen die Mitglieder des Arbeitskreises Integration und ihre Vorsitzende Adelheid Vollmann (l.) die Zugezogenen.
Zu den Neubürgern gehört auch Hussain Billal. Der anerkannte Asylberechtigte hat in Bangladesch bereits ein Chemiestudium absolviert.
Nicht nur Deutsch-Kenntnisse sind wichtig für die Integration, sondern auch die Erfahrung, was es heißt, in Deutschland zu arbeiten. Die Neubürger sollen deshalb rasch eine Arbeit oder ein Praktikum aufnehmen.
Regelmäßig besuchen die Mitglieder des örtlichen Integrationsarbeitskreises die Neubürger. Sie bieten ihnen vielfältige Unterstützung an, zum Beispiel bei Behördengängen und bei Gesprächen mit Schulen und dem Kindergarten.
Auch die kleinen Neubürger werden in Hoetmar gern unterstützt. Spielend können sie die für sie fremde Sprache Deutsch erlernen.
Die ehrenamtlichen Sprachkurse im Kindergarten machen nicht nur den Kindern, sondern auch ihren Müttern und den Ehrenamtlichen viel Spaß.
In einem eigens gemieteten Laden können sich die Neubürger mit Kleidung und Haushaltswaren eindecken, die die Hoetmarer gespendet haben.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen erheben für die Kleidung einen kleinen Betrag von den Neubürgern. Auch um zu verhindern, dass Sachen mitgenommen werden, die gar nicht benötigt werden.
Die Sachen im Ladenlokal werden nicht nur den Flüchtlingen, sondern allen Bedürftigen Hoetmars angeboten.
Seit letztem Jahr gibt es auch einen Integrationsgarten im Dorf. Hoetmarer Familien und Flüchtlingsfamilien bestellen hier gemeinsam ihre Parzellen.
Der Integrationsgarten bietet nicht nur die Chance, Obst und Gemüse anzubauen. Vielmehr bietet er auch die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die Angebote für die Neubürger sind zahlreich. Und nicht minder zahlreich sind die ehrenamtlichen Helfer. Denn, so stellt Detlef Rosenbach vom Arbeitskreis Integration fest: "Hier ziehen alle an einem Strang."
Beim Segeln sind sich alle einig: Durch Arbeit und Ausbildung, aber auch durch gemeinsame Freizeit, gelingt die Integration.
Das Dorf Hoetmar wurde jüngst für das herausragende Engagement seiner Bewohner im Bundeswettbewerb 'Unser Dorf hat Zukunft' ausgezeichnet.
Anerkannt wurde auch die Leistung um die Integration von Flüchtlingen in der Ortschaft. Als Neubürger bezeichnen die Mitglieder des Arbeitskreises Integration und ihre Vorsitzende Adelheid Vollmann (l.) die Zugezogenen.
Zu den Neubürgern gehört auch Hussain Billal. Der anerkannte Asylberechtigte hat in Bangladesch bereits ein Chemiestudium absolviert.
Nicht nur Deutsch-Kenntnisse sind wichtig für die Integration, sondern auch die Erfahrung, was es heißt, in Deutschland zu arbeiten. Die Neubürger sollen deshalb rasch eine Arbeit oder ein Praktikum aufnehmen.
Regelmäßig besuchen die Mitglieder des örtlichen Integrationsarbeitskreises die Neubürger. Sie bieten ihnen vielfältige Unterstützung an, zum Beispiel bei Behördengängen und bei Gesprächen mit Schulen und dem Kindergarten.
Auch die kleinen Neubürger werden in Hoetmar gern unterstützt. Spielend können sie die für sie fremde Sprache Deutsch erlernen.
Die ehrenamtlichen Sprachkurse im Kindergarten machen nicht nur den Kindern, sondern auch ihren Müttern und den Ehrenamtlichen viel Spaß.
In einem eigens gemieteten Laden können sich die Neubürger mit Kleidung und Haushaltswaren eindecken, die die Hoetmarer gespendet haben.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen erheben für die Kleidung einen kleinen Betrag von den Neubürgern. Auch um zu verhindern, dass Sachen mitgenommen werden, die gar nicht benötigt werden.
Die Sachen im Ladenlokal werden nicht nur den Flüchtlingen, sondern allen Bedürftigen Hoetmars angeboten.
Seit letztem Jahr gibt es auch einen Integrationsgarten im Dorf. Hoetmarer Familien und Flüchtlingsfamilien bestellen hier gemeinsam ihre Parzellen.
Der Integrationsgarten bietet nicht nur die Chance, Obst und Gemüse anzubauen. Vielmehr bietet er auch die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die Angebote für die Neubürger sind zahlreich. Und nicht minder zahlreich sind die ehrenamtlichen Helfer. Denn, so stellt Detlef Rosenbach vom Arbeitskreis Integration fest: "Hier ziehen alle an einem Strang."
Beim Segeln sind sich alle einig: Durch Arbeit und Ausbildung, aber auch durch gemeinsame Freizeit, gelingt die Integration.