Deutsche EU-Ratspräsidentschaft
Die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, wie wichtig die Zusammenarbeit der EU im Bereich Gesundheit ist. Bei ihrer informellen Tagung haben die EU-Gesundheitsminister jetzt erstmals unter deutschem Vorsitz beraten. Welche Themen will Deutschland während seiner EU-Ratspräsidentschaft voranbringen? Ein Überblick in Bildern.
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"Gemeinsam handeln. Für eine souveräne europäische Gesundheitspolitik" - so lautet das Leitmotiv, das sich das Bundesgesundheitsministerium für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft gegeben hat. Ziel ist, die EU besser auf Krisen vorzubereiten und die Menschen in Europa besser zu schützen.
Bei der Produktion von Arzneimitteln und Medizinprodukten muss Europa unabhängiger von anderen Regionen werden. Der deutsche Vorsitz setzt sich dafür ein, Wege zu finden, die Produktion von kritischen Arzneimitteln und Medizinprodukten, wie zum Beispiel Schutzmasken, wieder nach Europa zu verlagern.
Die EU soll attraktiver für Forschung werden. Krankheiten sollen besser verstanden und behandelt werden können. Wichtig dafür sind Daten. Der deutsche Vorsitz will deshalb den Aufbau eines europäischen Gesundheitsdatenraums vorantreiben, der rechtssicher und transparent ist. Er soll dem besseren Austausch gesundheitsbezogener Daten dienen.
Das EU-Krisenmanagement soll verbessert werden. Dazu will Deutschland die europäischen Gesundheitsorganisationen fördern, besonders das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Ziel ist, die Rolle der EU in internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation zu stärken.
"Gemeinsam handeln. Für eine souveräne europäische Gesundheitspolitik" - so lautet das Leitmotiv, das sich das Bundesgesundheitsministerium für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft gegeben hat. Ziel ist, die EU besser auf Krisen vorzubereiten und die Menschen in Europa besser zu schützen.
Bei der Produktion von Arzneimitteln und Medizinprodukten muss Europa unabhängiger von anderen Regionen werden. Der deutsche Vorsitz setzt sich dafür ein, Wege zu finden, die Produktion von kritischen Arzneimitteln und Medizinprodukten, wie zum Beispiel Schutzmasken, wieder nach Europa zu verlagern.
Die EU soll attraktiver für Forschung werden. Krankheiten sollen besser verstanden und behandelt werden können. Wichtig dafür sind Daten. Der deutsche Vorsitz will deshalb den Aufbau eines europäischen Gesundheitsdatenraums vorantreiben, der rechtssicher und transparent ist. Er soll dem besseren Austausch gesundheitsbezogener Daten dienen.
Das EU-Krisenmanagement soll verbessert werden. Dazu will Deutschland die europäischen Gesundheitsorganisationen fördern, besonders das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Ziel ist, die Rolle der EU in internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation zu stärken.