Fotoreihe
28 Jahre lang war die Berliner Mauer auch ein Symbol der Teilung in Ost und West. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 fiel sie – und letztlich wurde die Deutsche Einheit möglich. Überbleibsel der Mauer finden sich nicht nur in Berlin, sondern an vielen Orten in Europa und der Welt. Sie sind Mahnmal und Freiheitssymbol zugleich.
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Als Symbol für ein wiedervereintes Europa dient das Mauerstück direkt vor dem Hauptsitz der Europäischen Kommission in Brüssel. Ein Porträt des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy ziert die 3,60 Meter hohe und drei Tonnen schwere Betonplatte. Anlässlich des 25. Jahrestages der Deutschen Wiedervereinigung wurde das Denkmal 2015 vor dem Berlaymont-Gebäude eingeweiht.
In der Hauptstadt Estlands steht seit 2014 ein Mauersegment vor dem Okkupations- und Freiheitsmuseum. Ursprünglich stand dieser Teil der Mauer am Potsdamer Platz. Bei der Enthüllung des Denkmals in Tallinn zum 25. Jahrestag des Mauerfalls schrieb der damalige estnische Staatssekretär, Heiki Loot, diesem Mauerstück zwei Bedeutungen zu: Einerseits symbolisiere es die Gräuel durch unmenschliche Diktaturen, andererseits aber auch die Freude über die Befreiung davon.
Auch außerhalb Europas ist die Berliner Mauer an vielen Orten zu finden. Drei Segmente vom Leipziger Platz stehen im Garten der Vereinten Nationen in New York. 2002 übergab sie der damalige Bundestagspräsident, Wolfgang Thierse, dem UN-Generalsekretär – zu dieser Zeit war das Kofi Annan. Bei der Feier betonte Annan, dass der Mauerfall geholfen hat, die gesamte internationale Gemeinschaft zu befreien.
Die südkoreanische Hauptstadt Seoul eröffnete 2005 den „Berliner Platz“. Neben den drei Mauerstücken und dem Berliner Bären sind hier auch eine Straßenlaterne, Bänke und Bäume aus Berlin zu finden. Wie Berlin zu Zeiten des Kalten Krieges ist auch Koreas Geschichte von Teilung geprägt. Das Denkmal soll Hoffnung auf eine Wiedervereinigung Süd- und Nordkoreas ausdrücken.
Als Symbol für ein wiedervereintes Europa dient das Mauerstück direkt vor dem Hauptsitz der Europäischen Kommission in Brüssel. Ein Porträt des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy ziert die 3,60 Meter hohe und drei Tonnen schwere Betonplatte. Anlässlich des 25. Jahrestages der Deutschen Wiedervereinigung wurde das Denkmal 2015 vor dem Berlaymont-Gebäude eingeweiht.
In der Hauptstadt Estlands steht seit 2014 ein Mauersegment vor dem Okkupations- und Freiheitsmuseum. Ursprünglich stand dieser Teil der Mauer am Potsdamer Platz. Bei der Enthüllung des Denkmals in Tallinn zum 25. Jahrestag des Mauerfalls schrieb der damalige estnische Staatssekretär, Heiki Loot, diesem Mauerstück zwei Bedeutungen zu: Einerseits symbolisiere es die Gräuel durch unmenschliche Diktaturen, andererseits aber auch die Freude über die Befreiung davon.
Auch außerhalb Europas ist die Berliner Mauer an vielen Orten zu finden. Drei Segmente vom Leipziger Platz stehen im Garten der Vereinten Nationen in New York. 2002 übergab sie der damalige Bundestagspräsident, Wolfgang Thierse, dem UN-Generalsekretär – zu dieser Zeit war das Kofi Annan. Bei der Feier betonte Annan, dass der Mauerfall geholfen hat, die gesamte internationale Gemeinschaft zu befreien.
Die südkoreanische Hauptstadt Seoul eröffnete 2005 den „Berliner Platz“. Neben den drei Mauerstücken und dem Berliner Bären sind hier auch eine Straßenlaterne, Bänke und Bäume aus Berlin zu finden. Wie Berlin zu Zeiten des Kalten Krieges ist auch Koreas Geschichte von Teilung geprägt. Das Denkmal soll Hoffnung auf eine Wiedervereinigung Süd- und Nordkoreas ausdrücken.