Tokio, 4. Februar 2019: Bundeskanzlerin Angela Merkel ist für einen zweitägigen Besuch in Japan eingetroffen. Ihr erster Programmpunkt führt sie zum Amtssitz des japanischen Premierministers Shinzō Abe.
Hier wird sie mit militärischen Ehren begrüßt. Die Kanzlerin und der japanische Regierungschef kennen sich seit mehr als zehn Jahren, beide stehen in ihrer vierten Amtszeit.
Seit ihrem ersten Treffen in Berlin habe er zahlreiche Gespräche mit der Bundeskanzlerin gehabt und ein tiefes Vertrauen aufgebaut, sagt Abe. Bei dem heutigen Treffen geht es um globale Fragen wie auch wirtschaftspolitische Themen.
In zahlreichen Bereichen wolle man enger zusammenarbeiten - "für Stabilität und Wohlstand der internationalen Staatengemeinschaft". Erst am 1. Februar ist das EU-Japan-Freihandelsabkommen in Kraft getreten.
Die "lange Freundschaft, die sich 2021 auch in 160 Jahren diplomatischer Beziehungen ausdrücken wird", sei "Ansporn", die Zusammenarbeit weiter auszubauen, bekräftigt Merkel.
Tokio, 5. Februar 2019: Der zweite Tag beginnt mit einem Gespräch bei Kaiser Akihito. Es ist das dritte Mal, dass der Kaiser die Kanzlerin empfängt. Eine Audienz bei ihm gilt als besondere Ehre.
Anschließend geht es weiter zur Keiō-Universität, einer der ältesten Hochschulen Japans. Mehr als 33.000 Studierende zählt die 1858 gegründete Privatuniversität derzeit, darunter auch rund 50 Deutsche.
Mit den Studentinnen und Studenten diskutiert die Kanzlerin über die deutsch-japanischen Beziehungen und die Herausforderungen der Zukunft.
Am frühen Nachmittag trifft sich Merkel mit Kronprinz Naruhito. Dieser wird im Mai den Thron besteigen.
Im Showroom der Firma NEC informiert sich Merkel später am Tag über Anwendungsmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz. Deutschland und Japan wollen ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich weiter vertiefen.
Im Juni dieses Jahres steht der voraussichtlich nächste Besuch in Japan an. Dann wird der G20-Gipfel in Osaka stattfinden. Die Bundeskanzlerin plant daran teilzunehmen.
Tokio, 4. Februar 2019: Bundeskanzlerin Angela Merkel ist für einen zweitägigen Besuch in Japan eingetroffen. Ihr erster Programmpunkt führt sie zum Amtssitz des japanischen Premierministers Shinzō Abe.
Hier wird sie mit militärischen Ehren begrüßt. Die Kanzlerin und der japanische Regierungschef kennen sich seit mehr als zehn Jahren, beide stehen in ihrer vierten Amtszeit.
Seit ihrem ersten Treffen in Berlin habe er zahlreiche Gespräche mit der Bundeskanzlerin gehabt und ein tiefes Vertrauen aufgebaut, sagt Abe. Bei dem heutigen Treffen geht es um globale Fragen wie auch wirtschaftspolitische Themen.
In zahlreichen Bereichen wolle man enger zusammenarbeiten - "für Stabilität und Wohlstand der internationalen Staatengemeinschaft". Erst am 1. Februar ist das EU-Japan-Freihandelsabkommen in Kraft getreten.
Die "lange Freundschaft, die sich 2021 auch in 160 Jahren diplomatischer Beziehungen ausdrücken wird", sei "Ansporn", die Zusammenarbeit weiter auszubauen, bekräftigt Merkel.
Tokio, 5. Februar 2019: Der zweite Tag beginnt mit einem Gespräch bei Kaiser Akihito. Es ist das dritte Mal, dass der Kaiser die Kanzlerin empfängt. Eine Audienz bei ihm gilt als besondere Ehre.
Anschließend geht es weiter zur Keiō-Universität, einer der ältesten Hochschulen Japans. Mehr als 33.000 Studierende zählt die 1858 gegründete Privatuniversität derzeit, darunter auch rund 50 Deutsche.
Mit den Studentinnen und Studenten diskutiert die Kanzlerin über die deutsch-japanischen Beziehungen und die Herausforderungen der Zukunft.
Am frühen Nachmittag trifft sich Merkel mit Kronprinz Naruhito. Dieser wird im Mai den Thron besteigen.
Im Showroom der Firma NEC informiert sich Merkel später am Tag über Anwendungsmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz. Deutschland und Japan wollen ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich weiter vertiefen.
Im Juni dieses Jahres steht der voraussichtlich nächste Besuch in Japan an. Dann wird der G20-Gipfel in Osaka stattfinden. Die Bundeskanzlerin plant daran teilzunehmen.