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Tokio, 28. April 2022: Bundeskanzler Scholz reist nach Japan. Ankunft auf dem Flughafen in Tokyo Haneda.
Japan ist nach den USA und der Volksrepublik China die weltweit drittgrößte Volkswirtschaft und ähnlich wie Deutschland eine Industrienation.
Der Besuch startet mit einer Visite bei der Deutsch-Japanischen Wirtschaftskonferenz. Nach einem Rückgang in der Corona-Pandemie hat sich das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Japan 2021 wieder leicht erholt, jedoch noch nicht das Vor-Corona-Niveau erreicht.
„Die Entwicklungen der jüngsten Zeit, Schuldenkrisen, nationale Abschottung, Inflation, Krieg, zeigen uns, dass freier Handel, fairer Wettbewerb und offene Märkte keine Selbstverständlichkeiten sind“, sagt Kanzler Scholz und wirbt zugleich für eine klügere, nachhaltigere und solidarische Globalisierung.
In der Kantei, dem Amtssitz von Ministerpräsident Fumio Kishida, wird der Kanzler mit militärischen Ehren empfangen.
Er freue sich sehr über die Einladung von Premierminister Kishida und auf die Gespräche, so der Kanzler im Vorfeld.
Scholz: Unsere guten Beziehungen sind aktuell durch die enge Zusammenarbeit in der G7 und der Verurteilung von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine geprägt.
Beide Regierungschefs unterstrichen bei der anschließenden Pressekonferenz die enge Zusammenarbeit nicht nur bei der Unterstützung der Ukraine, sondern auch bei anderen politischen Themen.
Man habe vereinbart, die bilateralen Beziehungen durch regelmäßige Regierungskonsultationen, die im kommenden Jahr zum ersten Mal stattfinden sollen, zu intensivieren und aufzuwerten.
Kawasaki, 29. April 2022: Bevor es wieder in den Flieger Richtung Deutschland geht, besucht Bundeskanzler Scholz am zweiten Tag noch die Toa Keihin Raffinerie unweit der Metropole Tokio. Auf dem Gelände befindet sich die Wasserstoffanlage der Chiyoda Corporation.
Das Unternehmen nutzt ein Verfahren, das Wasserstoff mit einem Lösungsmittel verbindet. So kann es in konventionellen Containern und Frachtschiffen transportiert werden. Später kann der Wasserstoff wieder vom Lösungsmittel getrennt und in der Industrie verwendet werden.
Tokio, 28. April 2022: Bundeskanzler Scholz reist nach Japan. Ankunft auf dem Flughafen in Tokyo Haneda.
Japan ist nach den USA und der Volksrepublik China die weltweit drittgrößte Volkswirtschaft und ähnlich wie Deutschland eine Industrienation.
Der Besuch startet mit einer Visite bei der Deutsch-Japanischen Wirtschaftskonferenz. Nach einem Rückgang in der Corona-Pandemie hat sich das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Japan 2021 wieder leicht erholt, jedoch noch nicht das Vor-Corona-Niveau erreicht.
„Die Entwicklungen der jüngsten Zeit, Schuldenkrisen, nationale Abschottung, Inflation, Krieg, zeigen uns, dass freier Handel, fairer Wettbewerb und offene Märkte keine Selbstverständlichkeiten sind“, sagt Kanzler Scholz und wirbt zugleich für eine klügere, nachhaltigere und solidarische Globalisierung.
In der Kantei, dem Amtssitz von Ministerpräsident Fumio Kishida, wird der Kanzler mit militärischen Ehren empfangen.
Er freue sich sehr über die Einladung von Premierminister Kishida und auf die Gespräche, so der Kanzler im Vorfeld.
Scholz: Unsere guten Beziehungen sind aktuell durch die enge Zusammenarbeit in der G7 und der Verurteilung von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine geprägt.
Beide Regierungschefs unterstrichen bei der anschließenden Pressekonferenz die enge Zusammenarbeit nicht nur bei der Unterstützung der Ukraine, sondern auch bei anderen politischen Themen.
Man habe vereinbart, die bilateralen Beziehungen durch regelmäßige Regierungskonsultationen, die im kommenden Jahr zum ersten Mal stattfinden sollen, zu intensivieren und aufzuwerten.
Kawasaki, 29. April 2022: Bevor es wieder in den Flieger Richtung Deutschland geht, besucht Bundeskanzler Scholz am zweiten Tag noch die Toa Keihin Raffinerie unweit der Metropole Tokio. Auf dem Gelände befindet sich die Wasserstoffanlage der Chiyoda Corporation.
Das Unternehmen nutzt ein Verfahren, das Wasserstoff mit einem Lösungsmittel verbindet. So kann es in konventionellen Containern und Frachtschiffen transportiert werden. Später kann der Wasserstoff wieder vom Lösungsmittel getrennt und in der Industrie verwendet werden.