Bundeswehr im Einsatz in Südsudan

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Im Kabinett beschlossen
Bundeswehr im Einsatz in Südsudan

Die Bundeswehr wird weiterhin zur Stabilisierung in Südsudan und der Region beitragen. Das Kabinett hat beschlossen, den Einsatz der Soldatinnen und Soldaten als Teil der Mission UNMISS bis zum 31. Oktober 2027 zu verlängern.

UN-Soldaten mit blauen Helmen führen eine Fußpatrouille in der südsudanesischen Stadt Pibor im Marktbereich durch.

UN-Soldaten patrouillieren in der süd-sudanesischen Stadt Pibor auf einem Markt, um das Vertrauen wiederherzustellen und ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.

Foto: UN Photo/Martine Perret

Um den Südsudan und die Region zu stabilisieren, beteiligt sich Deutschland an der UNMISS-Mission der Vereinten Nationen (UN) in der Republik Südsudan. Dazu hat das Bundeskabinett beschlossen, dass weiterhin bis zu 50 deutsche Soldatinnen und Soldaten eingesetzt werden können. Konkret wird der Einsatz bis zum 31. Oktober 2027 verlängert. Der Deutsche Bundestag muss dem Beschluss noch zustimmen.

Fragen und Antworten zur UNMISS-Mission: