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Die Berliner Gethsemanekirche wird Anfang Oktober 1989 zum Mittelpunkt des Widerstands gegen das DDR-Regime.
Mitglieder des Weißenseer Friedenskreises, der Umwelt-Bibliothek und der Kirche von Unten rufen die Mahnwache in der Ostberliner Kirche ins Leben.
Ziel der Mahnwache ist die Freilassung von politischen Häftlingen, die während der Demonstrationen zuvor festgenommen wurden.
Die Berichterstattung über die Solidaritätsaktion wird von der Volkspolizei gestört.
Trotzdem kommen Hunderte Berliner zu den allabendlichen Gottesdiensten, um ihre Solidarität mit den Inhaftierten zu bekunden.
Die Berliner Gethsemanekirche wird Anfang Oktober 1989 zum Mittelpunkt des Widerstands gegen das DDR-Regime.
Mitglieder des Weißenseer Friedenskreises, der Umwelt-Bibliothek und der Kirche von Unten rufen die Mahnwache in der Ostberliner Kirche ins Leben.
Ziel der Mahnwache ist die Freilassung von politischen Häftlingen, die während der Demonstrationen zuvor festgenommen wurden.
Die Berichterstattung über die Solidaritätsaktion wird von der Volkspolizei gestört.
Trotzdem kommen Hunderte Berliner zu den allabendlichen Gottesdiensten, um ihre Solidarität mit den Inhaftierten zu bekunden.