Fotoreihe
Bundeskanzler Friedrich Merz war zu seinem ersten Amtsbesuch in der Volksrepublik China. In Peking traf er Ministerpräsident Li Qiang und Staatspräsident Xi Jinping zu Gesprächen; außerdem standen Besuche bei deutschen Unternehmen auf dem Programm. Sehen Sie hier die Fotoreihe zur Reise.
Peking, 25. Februar 2026: Die zweitägige China-Reise des Kanzlers startete in Peking. Hier betonte Bundeskanzler Merz, dass es „ein großes Potenzial für Wachstum“ in beiden Volkswirtschaften gebe.
In der Halle des Volkes wurde der Kanzler von Chinas Premierminister Li Qiang mit militärischem Zeremoniell empfangen. Er freue sich darauf, einen guten Dialog und einen guten Austausch zwischen den Ländern zu haben, so Merz.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Chancen wirtschaftlicher Zusammenarbeit und der Sicherheitspolitik.
Bundeskanzler Merz wurde von einer 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation begleitet. Das Ziel der Bundesregierung sei ein möglichst offener, fairer und freier Handel mit China. Zwar gebe es eine Reihe von Herausforderungen – wie das wachsende Handelsbilanzungleichgewicht. Diese Herausforderungen könne man aber „in Kooperation und Dialog“ bewältigen, betonte der Kanzler.
Zum Abschluss des ersten Tages hat Staatspräsident Xi Jinping den Kanzler zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen.
Bundeskanzler Merz möchte die diplomatischen und intensiven wirtschaftlichen Beziehungen zu China erhalten und vertiefen.
Peking, 26. Februar: Der zweite Tag startete kulturell: Die Verbotene Stadt ist Weltkulturerbe und eine der bedeutendsten historischen Stätten Chinas. Geführt wurde der Kanzler vom Leiter des Deutschen Archäologischen Instituts Peking, Dominic Hosner.
Es folgten verschiedene Unternehmensbesuche. Den Anfang machte die Mercedes-Benz-Group in Peking: Bei dem deutschen Autobauer konnte der Kanzler einen Blick in die Zukunft werfen. Er absolvierte eine kleine Strecke in einem autonom fahrenden Fahrzeug.
Danach war Kanzler Merz in der Technologie-Metropole Hangzhou. Der chinesische Hersteller Unitree hat sich auf die Entwicklung, Produktion und den weltweiten Vertrieb von hochwertigen humanoiden Robotern spezialisiert. Davon konnte sich der Kanzler bei einer Aufführung überzeugen.
Es wird gesprungen, getanzt und sogar gekämpft: Erste Modelle der KI-gesteuerten Roboter, die auch im Haushalt helfen können, sind in China schon auf dem Markt zu kaufen.
Als letzter Termin stand ein Besuch bei Siemens Energy auf dem Programm. Hier werden in einem Joint Venture mit zwei chinesischen Unternehmen Hochspannungs- und Schutzschalter produziert, die Kurzschlüsse in Kraftwerken und Umspannstationen verhindern sollen.
Die Unternehmensbesuche waren für den Kanzler „eindrucksvolle Beispiele guter Kooperation und guter technologischer Entwicklung.“ Jetzt gehe es darum, eine gute Zusammenarbeit zu suchen, aber auch ganz offen die Themen, die schwierig sind, anzusprechen. Das sagte der Kanzler zum Abschluss seiner Reise.
Peking, 25. Februar 2026: Die zweitägige China-Reise des Kanzlers startete in Peking. Hier betonte Bundeskanzler Merz, dass es „ein großes Potenzial für Wachstum“ in beiden Volkswirtschaften gebe.
In der Halle des Volkes wurde der Kanzler von Chinas Premierminister Li Qiang mit militärischem Zeremoniell empfangen. Er freue sich darauf, einen guten Dialog und einen guten Austausch zwischen den Ländern zu haben, so Merz.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Chancen wirtschaftlicher Zusammenarbeit und der Sicherheitspolitik.
Bundeskanzler Merz wurde von einer 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation begleitet. Das Ziel der Bundesregierung sei ein möglichst offener, fairer und freier Handel mit China. Zwar gebe es eine Reihe von Herausforderungen – wie das wachsende Handelsbilanzungleichgewicht. Diese Herausforderungen könne man aber „in Kooperation und Dialog“ bewältigen, betonte der Kanzler.
Zum Abschluss des ersten Tages hat Staatspräsident Xi Jinping den Kanzler zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen.
Bundeskanzler Merz möchte die diplomatischen und intensiven wirtschaftlichen Beziehungen zu China erhalten und vertiefen.
Peking, 26. Februar: Der zweite Tag startete kulturell: Die Verbotene Stadt ist Weltkulturerbe und eine der bedeutendsten historischen Stätten Chinas. Geführt wurde der Kanzler vom Leiter des Deutschen Archäologischen Instituts Peking, Dominic Hosner.
Es folgten verschiedene Unternehmensbesuche. Den Anfang machte die Mercedes-Benz-Group in Peking: Bei dem deutschen Autobauer konnte der Kanzler einen Blick in die Zukunft werfen. Er absolvierte eine kleine Strecke in einem autonom fahrenden Fahrzeug.
Danach war Kanzler Merz in der Technologie-Metropole Hangzhou. Der chinesische Hersteller Unitree hat sich auf die Entwicklung, Produktion und den weltweiten Vertrieb von hochwertigen humanoiden Robotern spezialisiert. Davon konnte sich der Kanzler bei einer Aufführung überzeugen.
Es wird gesprungen, getanzt und sogar gekämpft: Erste Modelle der KI-gesteuerten Roboter, die auch im Haushalt helfen können, sind in China schon auf dem Markt zu kaufen.
Als letzter Termin stand ein Besuch bei Siemens Energy auf dem Programm. Hier werden in einem Joint Venture mit zwei chinesischen Unternehmen Hochspannungs- und Schutzschalter produziert, die Kurzschlüsse in Kraftwerken und Umspannstationen verhindern sollen.
Die Unternehmensbesuche waren für den Kanzler „eindrucksvolle Beispiele guter Kooperation und guter technologischer Entwicklung.“ Jetzt gehe es darum, eine gute Zusammenarbeit zu suchen, aber auch ganz offen die Themen, die schwierig sind, anzusprechen. Das sagte der Kanzler zum Abschluss seiner Reise.