bei Rostock, 5. Juni 2023: Der Kanzler stattete am Montag der Deutschen Marine einen Besuch ab und machte sich einen Eindruck von den Fähigkeiten der Streitkräfte. Er verfolgte ein Manöver mit einem internationalen Verband auf der Ostsee.
Berlin, 6. Juni 2023: Beim WDR-Europaforum am Dienstag verurteilte der Kanzler den Angriff auf den Kachowka-Staudamm in der Ukraine. Das habe „eine neue Dimension“, passe aber „zu der Art und Weise, wie Putin diesen Krieg führt“, sagte er. Weitere Themen waren die Osterweiterung, Verteidigung, Migration und die Klimapolitik.
In einer Spezialausgabe von RTL Direkt konnten sich Bürgerinnen und Bürgern mit ihren Fragen, aber auch Ängsten und Sorgen, an den Bundeskanzler wenden.
Am Abend empfing Scholz in seinem Wohnort Potsdam den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Zusammen machten sie einen kurzen Spaziergang durch die brandenburgische Landeshauptstadt.
Der Besuch endete mit einem gemeinsamen Arbeitsessen. Anfang Juli ist Macron zu einem Staatsbesuch in Deutschland – dem ersten nach 23 Jahren.
Berlin, 7. Juni 2023: Am Mittwoch beschloss das Kabinett den „Bundesbericht Energieforschung 2023“. Aus diesem geht hervor, dass die Bundesregierung im vergangenen Jahr 1,49 Milliarden Euro für die Erforschung innovativer Energietechnologien aufgewendet hat.
Rom, 8. Juni 2023: Am Donnerstag war der Kanzler zum Antrittsbesuch in Italien. Dem Treffen mit Ministerpräsidentin Giorgia Meloni folgte ein Empfang bei Staatspräsident Sergio Mattarella.
Berlin, 9. Juni 2023: Am Freitag empfing Bundeskanzler Scholz Georgiens Premierminister Irakli Garibaschwili im Bundeskanzleramt. Scholz betonte bei dem Treffen, dass Deutschland Georgien weiterhin auf dem Weg in die Europäische Union unterstützt und rief Garibaschwili dazu auf, die erforderlichen Reformschritte zu gehen.
Der Krieg in der Ukraine war auch ein Thema beim Besuch des Kanzlers beim Evangelischen Kirchentag in Nürnberg am Samstag. „Grenzen dürfen nicht mit Gewalt verschoben werden“, so Scholz. Ein fairer Frieden in der Ukraine könne nur verhandelt werden, wenn Russland seine Truppen zurückzieht.
Danach ließ er sich noch auf dem Flughafen in Nürnberg Einsatzgeräte der Deutschen Luftrettung vorführen. „Wir können uns immer auf die Frauen und Männer verlassen, die bei der DRF Luftrettung Tag und Nacht bereitstehen, um zu helfen“, so der Kanzler.
bei Rostock, 5. Juni 2023: Der Kanzler stattete am Montag der Deutschen Marine einen Besuch ab und machte sich einen Eindruck von den Fähigkeiten der Streitkräfte. Er verfolgte ein Manöver mit einem internationalen Verband auf der Ostsee.
Berlin, 6. Juni 2023: Beim WDR-Europaforum am Dienstag verurteilte der Kanzler den Angriff auf den Kachowka-Staudamm in der Ukraine. Das habe „eine neue Dimension“, passe aber „zu der Art und Weise, wie Putin diesen Krieg führt“, sagte er. Weitere Themen waren die Osterweiterung, Verteidigung, Migration und die Klimapolitik.
In einer Spezialausgabe von RTL Direkt konnten sich Bürgerinnen und Bürgern mit ihren Fragen, aber auch Ängsten und Sorgen, an den Bundeskanzler wenden.
Am Abend empfing Scholz in seinem Wohnort Potsdam den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Zusammen machten sie einen kurzen Spaziergang durch die brandenburgische Landeshauptstadt.
Der Besuch endete mit einem gemeinsamen Arbeitsessen. Anfang Juli ist Macron zu einem Staatsbesuch in Deutschland – dem ersten nach 23 Jahren.
Berlin, 7. Juni 2023: Am Mittwoch beschloss das Kabinett den „Bundesbericht Energieforschung 2023“. Aus diesem geht hervor, dass die Bundesregierung im vergangenen Jahr 1,49 Milliarden Euro für die Erforschung innovativer Energietechnologien aufgewendet hat.
Rom, 8. Juni 2023: Am Donnerstag war der Kanzler zum Antrittsbesuch in Italien. Dem Treffen mit Ministerpräsidentin Giorgia Meloni folgte ein Empfang bei Staatspräsident Sergio Mattarella.
Berlin, 9. Juni 2023: Am Freitag empfing Bundeskanzler Scholz Georgiens Premierminister Irakli Garibaschwili im Bundeskanzleramt. Scholz betonte bei dem Treffen, dass Deutschland Georgien weiterhin auf dem Weg in die Europäische Union unterstützt und rief Garibaschwili dazu auf, die erforderlichen Reformschritte zu gehen.
Der Krieg in der Ukraine war auch ein Thema beim Besuch des Kanzlers beim Evangelischen Kirchentag in Nürnberg am Samstag. „Grenzen dürfen nicht mit Gewalt verschoben werden“, so Scholz. Ein fairer Frieden in der Ukraine könne nur verhandelt werden, wenn Russland seine Truppen zurückzieht.
Danach ließ er sich noch auf dem Flughafen in Nürnberg Einsatzgeräte der Deutschen Luftrettung vorführen. „Wir können uns immer auf die Frauen und Männer verlassen, die bei der DRF Luftrettung Tag und Nacht bereitstehen, um zu helfen“, so der Kanzler.