Fotoreihe
Bundeskanzler Merz ist nach Asien gereist und besucht dort Singapur, Japan und Südkorea. Mit der Reise sollen die Partnerschaften zu den asiatischen Ländern gestärkt werden. Dabei soll die Zusammenarbeit bei den Handelsbeziehungen, im sicherheits- und verteidigungspolitischen sowie im digitalen Bereich vertieft werden.
Singapur, 27. Oktober 2026: Start der mehrtägigen Asienreise war der Stadtstaat an der Südspitze der Malaiischen Halbinsel. Premierminister Lawrence Wong empfing Bundeskanzler Merz.
„Wir Europäer stehen vor denselben Herausforderungen wie die Länder in der Region des Indopazifiks. Wir müssen uns in einer zunehmend von Unsicherheiten geprägten Welt behaupten“, betonte Kanzler Merz bei seinem Besuch.
„Diese neue Welt eröffnet uns aber auch Chancen, unsere Partnerschaften gemeinsam zu vertiefen“, ergänzte Merz.
Die beiden Regierungschefs vereinbarten einen Arbeitsplan zur Vertiefung der strategischen Partnerschaft in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit, Digitalisierung und Energie.
Im Rahmen der Vortragsreihe Singapore Lecture sprach sich der Bundeskanzler für ein Freihandelsabkommen der EU mit der Transpazifischen Partnerschaft (CPTPP) aus.
Zusammen hätten Europa und der Indo-Pazifik beachtlichen Einfluss. Man könne gemeinsam den freien und fairen Welthandel schützen und fördern, unterstrich Merz.
Am Nachmittag besuchte der Kanzler das Hafengelände des Betreibers PSA Horizons.
Ein erheblicher Teil des deutschen Außenhandels mit Staaten außerhalb der EU entfällt auf die Indo-Pazifik-Region. Durch neue Impulse für die Handelspolitik soll Deutschland stärker von den weltweiten Handelsbeziehungen profitieren.
Singapur, 27. Oktober 2026: Start der mehrtägigen Asienreise war der Stadtstaat an der Südspitze der Malaiischen Halbinsel. Premierminister Lawrence Wong empfing Bundeskanzler Merz.
„Wir Europäer stehen vor denselben Herausforderungen wie die Länder in der Region des Indopazifiks. Wir müssen uns in einer zunehmend von Unsicherheiten geprägten Welt behaupten“, betonte Kanzler Merz bei seinem Besuch.
„Diese neue Welt eröffnet uns aber auch Chancen, unsere Partnerschaften gemeinsam zu vertiefen“, ergänzte Merz.
Die beiden Regierungschefs vereinbarten einen Arbeitsplan zur Vertiefung der strategischen Partnerschaft in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit, Digitalisierung und Energie.
Im Rahmen der Vortragsreihe Singapore Lecture sprach sich der Bundeskanzler für ein Freihandelsabkommen der EU mit der Transpazifischen Partnerschaft (CPTPP) aus.
Zusammen hätten Europa und der Indo-Pazifik beachtlichen Einfluss. Man könne gemeinsam den freien und fairen Welthandel schützen und fördern, unterstrich Merz.
Am Nachmittag besuchte der Kanzler das Hafengelände des Betreibers PSA Horizons.
Ein erheblicher Teil des deutschen Außenhandels mit Staaten außerhalb der EU entfällt auf die Indo-Pazifik-Region. Durch neue Impulse für die Handelspolitik soll Deutschland stärker von den weltweiten Handelsbeziehungen profitieren.