Warn-App NINA ab sofort mit Informationen zur Pandemie

Hinweise und Warnmeldungen Warn-App NINA ab sofort mit Informationen zur Pandemie

Die aktuellste Version der Warn-App NINA bietet einen vollkommen neuen Informationsbereich zur Corona-Pandemie. Er umfasst Basisinformationen und aktuelle Nachrichten. 

Grafik zur Warn-App Nina, die ab sofort Meldungen zur Corona-Lage sendet

Die App informiert über neue Hinweise im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Foto: Bundesregierung

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat seine "Notfall-Informations- und Nachrichten-App" (kurz NINA) ausgebaut und mit Informationen rund um das Thema Corona ergänzt. Damit reagiert das BBK auf das andauernde Bedürfnis nach umfassenden und aktuellen Informationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus und der dadurch ausgelösten Pandemie.

Wie sind die aktuellen Regelungen etwa zu Kontakten und Reisen? Was tun bei Corona-Verdacht? Wer regelt was im Staat bei Corona? Wer hilft, wenn die familiäre Situation wegen Quarantäne immer schwieriger wird? Bei diesen Fragen will NINA weiterhelfen. Das neue Informations-Angebot von NINA ist nicht identisch mit der sogenannten Tracing-App, die derzeit im Auftrag der Bundesregierung entwickelt wird.

NINA in der neuen Version 3.1 steht ab sofort für die Betriebssysteme iOS und Android bereit. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Warn-App NINA hat derzeit rund sieben Millionen Nutzerinnen und Nutzer. Sie startete 2015 als mobiler Kanal für Warnmeldungen über aktuelle Gefahrenlagen wie die Ausbreitung von Gefahrstoffen oder Großbrände. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen sind in die App integriert. Über das NINA-Element "Mobile Warnsystem" schicken auch alle Lagezentren der Länder und viele Leitstellen von Städten und Kommunen, zum Beispiel Feuerwehren, aktuelle Meldungen.

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