Staatsministerin für Kultur und Medien, Grütters, fördert Film- und Drehbuchprojekte mit rund 5,7 Mio. Euro

  • Pressemitteilung 194
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)

Für die kulturelle Filmförderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) stehen in diesem Jahr 15 Mio. Euro zusätzlich und damit insgesamt rund 28 Mio. Euro zur Verfügung, so viel wie noch nie. Diese Mittel fließen zu einem Hauptteil in die Produktionsförderung programmfüllender Spiel- und Dokumentarfilme und sollen hier zu einer grundlegenden Stärkung künstlerisch herausragender Filme beitragen. Den geförderten Projekten soll damit eine größere kreative Unabhängigkeit ermöglicht werden. Die mögliche Förderhöchstsumme wurde von bisher 250.000 Euro auf bis zu 500.000 Euro, in Ausnahmefällen sogar bis zu 1 Mio. Euro, angehoben. Zudem sind in 2016 erstmals auch Projekte mit einem Produktionsbudget von bis zu 5 Mio. Euro antragsberechtigt.

Vom 24. bis 26. Mai 2016 fand die erste Fördersitzung der Jury Produktionsförderung A (Drehbuch- und Produktionsförderung programmfüllender Spiel- und Dokumentarfilmvorhaben) unter den neuen Fördervoraussetzungen statt. Auf Empfehlung der unabhängigen Jury fördert Staatsministerin Monika Grütters nun 25 programmfüllende Spiel- und Dokumentarfilmvorhaben sowie 6 Drehbuchprojekte mit einem Gesamtvolumen von 5.734.000 Euro.

Produktionsförderung Spielfilm:

„1000 Ameisen“, Produktionsfirma: Hanfgarn & Ufer Filmproduktion GbR, Berlin, Autoren: Marcus Lenz, Lars Hubrich, Regisseur: Marcus Lenz. Fördersumme: 300.000 Euro. Inhalt: Timur schleicht sich illegal nach Deutschland. Er will bei seiner Mutter Vlora leben, die eine Beziehung mit Gert Schwarz, einem deutschen Rentner, führt. Für Timur bricht eine Welt zusammen. Er kämpft fortan um die Liebe seiner Mutter - und gegen Schwarz.

„3 Tage in Quiberon“, Produktionsfirma: Rohfilm Factory GmbH, Berlin, Autorin/Regisseurin: Emily Atef. Fördersumme: 500.000 Euro. Inhalt: Romy Schneider hält sich 1981 in einem Sanatorium in der Bretagne auf und gibt zwei Journalisten ein Interview, um ihr Sissi-Image ein für alle Mal abzulegen. Die drei Tage werden für Romy, ihre Freundin Hilde, den Fotografen Robert Lebeck und den Journalisten Michael Jürgs zu einer emotionalen Achterbahnfahrt.

„Angst“, Produktionsfirma: Color of May Filmproduktion GbR, Köln, Autor/Regisseur: Engin Kundag. Fördersumme: 250.000 Euro. Inhalt: Perihan hat ihr Leben scheinbar im Griff: Sie ist selbstbestimmt, hat eine Tochter, einen fürsorglichen Ehemann - und einen Geliebten. Alles scheint in Ordnung bis die vermeintliche Freundin des Geliebten auftaucht und sie mit der Wahrheit erpresst: sie soll ihrem Mann die Untreue gestehen.

„Drei Zinnen“, Produktionsfirma: Rohfilm Productions GmbH, Leipzig, Autor/Regisseur: Jan Zabeil. Fördersumme: 480.000 Euro. Inhalt: Aaron nimmt den Sohn seiner Freundin mit in die Berge und verliert ihn im dichten Nebel. Als er selbst von einem Felsen stürzt, findet ihn der Junge wieder. Wie werden sie diese bitterkalte Nacht überleben?

„Der Hauptmann“, Produktionsfirma: Filmgalerie 451 GmbH & Co. KG, Berlin, Autor/Regisseur: Robert Schwentke. Fördersumme: 450.000 Euro. Inhalt: Der 19-jährige Gefreite Willi Herold versammelt in einer geklauten Hauptmannsuniform eine Gruppe versprengter Soldaten um sich und zieht mit ihnen marodierend durch das sich auflösende Nazi-Deutschland.

„Die Hoffmanns“, Produktionsfirma: Pandora Film Produktions GmbH, Köln, Autoren: Edward Berger, Nele Mueller-Stöfen, Regisseur: Edward Berger. Fördersumme: 450.000 Euro. Inhalt: Ein Mann weiß nicht, ob er ein guter Vater sein kann. Eine Frau kann ohne ihren Hund nicht leben. Der Dritte im Bunde will nicht mehr der Hausmann sein. Und die Eltern fragen sich, ob ihr Weg auch immer der Richtige war. Doch zwischen Chaos und den Kindern finden sie es vielleicht: ihre Familie, ihre Liebe, ihr Glück.

„Idioten der Familie“, Produktionsfirma: Michael Klier-Film, Berlin, Autoren: Michael Klier, Karin Aström, Regisseur: Michael Klier. Fördersumme: 350.000 Euro. Inhalt: Ginnie, der man ihre geistige Behinderung nicht ansieht, soll nach dem Willen ihrer älteren Schwester  in ein Heim. Vorher wollen ihre drei ungleichen Brüder noch ein letztes gemeinsames Wochenende mit ihr verbringen.

„In Zeiten des abnehmenden Lichts“, Produktionsfirma: Moovie GmbH, Berlin, Autor: Wolfgang Kohlhaase, Regisseur: Matti Geschonneck. Fördersumme: 500.000 Euro. Inhalt: Frühherbst 1989, Ostberlin: Familie und Funktionäre feiern den 90. Geburtstag des "Helden der Arbeiterklasse" Wilhelm Powileit. Noch weiß niemand, dass Enkel Sascha in den Westen geflüchtet ist. Doch Saschas Vater Kurt ahnt, dass mit dem Ende der DDR auch die eigene Familie vor der Auflösung steht.

„Der lange Sommer der Theorie - Stadt als Beute 2“, Produktionsfirma: Filmgalerie 451 GmbH & Co. KG, Berlin, Autorin/Regisseurin: Irene von Alberti. Fördersumme: 150.000 Euro. Inhalt: Die Wohnung der Freundinnen Nola, Martina und Katja wurde Beute der Stadtplanung. Während die drei die Abschiedsparty vorbereiten und ihre chaotischen Lebensverhältnisse sortieren, entwickeln sie ihre Theorie für eine Revolte.

„The Odd Couple“, Produktionsfirma: Heimatfilm  GmbH + Co.KG, Köln, Autorin: Pamela Katz, Regisseurin: Margarethe von Trotta. Fördersumme: 450.000 Euro. Inhalt: Maria und Jade haben denselben Exmann. Als die ungleichen Frauen dann auch noch gezwungen sind, sich ein luxuriöses Loft zu teilen, entbrennt unter den Duellantinnen ein erbitterter Kleinkrieg.

„Rache“, Produktionsfirma: Port au Prince Film GmbH, Berlin, Autor/Regisseur: Felix Randau. Fördersumme: 350.000 Euro. Inhalt: Vor über 5000 Jahren in Südtirol. Ein Mann begibt sich auf die Suche nach den Mördern seiner Sippe, um deren Tod zu rächen. Als er nach einer Odyssee durch die archaische Alpenlandschaft schließlich seinen Feinden gegenübersteht, vermischt sich seine Gier nach Rache mit ungewollter Barmherzigkeit.

„Was uns nicht umbringt“, Produktionsfirma: Sommerhaus Filmproduktion GmbH, Berlin, Autorin/Regisseurin: Sandra Nettelbeck. Fördersumme: 290.000 Euro. Inhalt: Mit melancholischer Heiterkeit wird von Sinnkrisen und Herzensangelegenheiten in der Mitte des Lebens erzählt, von den Höhen und Tiefen, die uns retten und heimsuchen, wenn wir merken, dass die zweite Lebenshälfte schon begonnen hat, dass wir nicht mehr unterwegs, sondern längst gelandet sind.

Produktionsförderung Dokumentarfilm:

„Atomkraft Reloaded“, Produktionsfirma: Pier 53 Filmproduktion GbR, Hamburg, Autoren/Regisseure: Hauke Wendler, Carsten Rau. Fördersumme: 89.000 Euro. Inhalt: Nach dem Atomausstieg dachte man, die Kernenergie wäre erledigt: zu gefährlich, zu teuer. Ein Irrtum. Das Rollback der internationalen Atomindustrie läuft schon - davon erzählt der abendfüllende Kino-Dokumentarfilm „Atomkraft Reloaded“.

„Born in Evin“, Produktionsfirma: Tondowski Films GbR, Mühlenberge, Autorin/Regisseurin: Maryam Zaree. Fördersumme: 70.000 Euro. Inhalt: Es gibt Kinder, die im Evin-Gefängnis im Iran geboren und aufgewachsen sind. Sie wurden Zeugen von Folter, Mord und Menschenrechtsverletzung. Eines dieser Kinder ist die Schauspielerin Maryam Zaree. Sie erzählt von drei Überlebenden, sich und ihren Eltern.

„Eine Nacht in Paris“, Produktionsfirma: Made in Germany Filmproduktion GmbH, Köln, Autorin/Regisseurin: Ulrike Schaz. Fördersumme: 50.000 Euro. Inhalt: Vor fast 40 Jahren geriet die Regisseurin in die Mühlen der Geheimdienste, weil sie ausgerechnet die Party besuchte, wo der erste international gesuchte Terrorist Carlos zwei französische Polizisten erschoss. In den Datenbanken taucht sie seitdem als Terroristin auf. In "Eine Nacht in Paris" geht es um die Kollateralschäden der Terrorismusbekämpfung.

„Die Frau des Dichters“, Produktionsfirma: Helke Misselwitz Film GbR, Berlin, Autorin/Regisseurin: Helke Misselwitz. Fördersumme: 75.000 Euro. Inhalt: Güler Yücel will als sie selbst wahrgenommen werden. Die Bilder der Malerin erzählen von der Poesie des Alltags auf der türkischen Halbinsel Datça, über die der Wind zweier Meere weht. Der Film erzählt von einer Frau, die ihr Leben lebt, als ob die ganze Welt ihr Haus ist.

„Fünf Sterne“, Produktionsfirma: IT WORKS! Medien GmbH, Berlin, Autorin/Regisseurin: Annekatrin Hendel. Fördersumme: 30.000 Euro. Inhalt: Der Film arbeitet aus dem engen Wirklichkeitsausschnitt von 40 Quadratmetern eines Grand-Hotels am Meer das Protokoll des sozialen Abstiegs einer obdachlosen und sterbenskranken Frau heraus. Ein Austausch des realen Lebens mit einem Leben auf Facebook.

„Garagenvolk“, Produktionsfirma: Tamtam Film GmbH, Hamburg, Autorin/Regisseurin: Natalija Yefimkina. Fördersumme: 40.000 Euro. Inhalt: Mitten im unwirtlichen Nichts im russischen Norden, zwischen Schnee, Ruß und Beton, erstrecken sie sich: bis ins Unendliche reichende Garagenfelder. Hinter rostigen Toren verbergen sich die geheimen Refugien des russischen Mannes, Projektionsflächen großer Träume und kleiner Paradiese.

„Hypo Real“, Produktionsfirma: Petrolio Film GmbH, Köln, Autorin/Regisseurin: Carmen Losmann. Fördersumme: 60.000 Euro. Inhalt: „Hypo Real“ befasst sich mit unserem schuldenbasierten Geldsystem, unserer wachstumsgetriebenen Wirtschaft und der Arbeitsrealität jedes einzelnen. In episodischer Erzählform folgt der Film den Akteuren der Finanzwelt und seziert die Mechanismen der Geldschöpfung in all ihren Konsequenzen.

„Ich sehe was, was du nicht siehst“, Produktionsfirma: kinoglas-films GbR, Berlin, Autor/Regisseur: Gerd Conradt. Fördersumme: 40.000 Euro. Inhalt: Ein Professor, ein Experiment und seine Folgen. Ausgangspunkt des Films ist ein Medienexperiment von 1979/80, dessen aktuelle Einordnung durch die damaligen Beteiligten und seine Beurteilung nach heutigem technischen Stand.

„The Impossible Project“, Produktionsfirma: Instant Film UG, Berlin, Autoren: Jens Meurer, Franziska Kramer, Regisseur: Jens Meurer. Fördersumme: 200.000 Euro. Inhalt: Eine aberwitzige „David gegen Goliath“-Geschichte, deren Protagonisten die letzte Polaroid-Fabrik der Welt retteten. Nur um festzustellen, dass die Polaroid-Formel für immer verloren ist. Nun versuchen sie, Polaroid für das 21. Jahrhundert neu zu erfinden.

„Love Boat“, Produktionsfirma: Gebrüder Beetz Filmproduktion GmbH & Co. KG, Berlin, Autor/Regisseur: Tristan Ferland Milewski. Fördersumme: 50.000 Euro. Inhalt: 3.000 Männer im Rausch der freien Liebe: das Versprechen von „Love Boat“, dem einzigen Kreuzfahrtschiff Europas für homosexuelle Männer. Unter der sonnigen Oberfläche lauern Konflikte. Fünf Protagonisten aus fünf Ländern mit eigenen politischen und kulturellen Zwängen wagen ihren Befreiungsschlag.

„Pawlenski - Der Mensch und die Macht“, Produktionsfirma: Lichtfilm GmbH, Köln, Autorin/Regisseurin: Irene Langemann. Fördersumme: 80.000 Euro. Inhalt: Der Politkünstler Pjotr Pawlenski hat sich bei seinen Aktionen den Mund zugenäht, den Hodensack auf dem Roten Platz festgenagelt, ein Ohrläppchen abgetrennt. Es ist die Auseinandersetzung eines künstlerischen Freigeistes mit einer Staatsmacht.

„Vorzeit - Eloge auf Griechenland“, Produktionsfirma: Harald Bergmann Filmproduktion, Berlin, Autor/Regisseur: Harald Bergmann. Fördersumme: 150.000 Euro. Inhalt: „Vorzeit“ versucht auf künstlerische Weise die Potentiale und Kompetenzen Griechenlands zu erforschen, diese nicht nur verbal zu beschreiben, sondern auch sinnlich erfahrbar zu machen und so eine künstlerische Gegenrede zu dem von Medien und Politikern forcierten Bild von ‚Deutschland vs. Griechenland‘ zu entwickeln.

„Zoo Berlin“, Produktionsfirma: Pantera Film GmbH, Berlin, Autor/Regisseur: Romuald Karmakar. Fördersumme: 100.000 Euro. Inhalt: Der Film erzählt über die Jahreszeiten hinweg vom Leben, der Arbeit, den Bewohnern und den Besuchern im ältesten Zoo Deutschlands, einer Institution im Herzen von Westberlin.

Drehbuchförderung:

„Echt-Zeit“, Autoren: Miriam Sachs, René Bosman, Berlin. Fördersumme: 30.000 Euro. Inhalt: Die 15-jährige Paula fährt zum ersten Mal nach langer Zeit zu Hendrik, ihrem leiblichen Vater. Die ersten Wiederannäherungsmomente zwischen Vater und Tochter finden ein jähes Ende, als Hendrik in der ersten Nacht überraschend stirbt. Paula ist mit dem Tod ihres Vaters überfordert und weigert sich, die sich gerade neu entfaltende Beziehung mit Hendrik zu beenden.

„Exil “, Autor: Visar Morina, Köln. Fördersumme: 30.000 Euro. Inhalt: Erzählt wird die Geschichte eines Ingenieurs ausländischer Herkunft, der sich in seiner Arbeitsstelle diskriminiert und gemobbt fühlt und dadurch in eine Identitätskrise gerät, die sein geordnetes Leben aus der Bahn wirft.

„Marx' Gespenster “, Autor: Jürgen Seidler, Berlin. Fördersumme: 30.000 Euro. Inhalt: Karl Marx wurde lebenslang von Spionen verfolgt. Einer seiner ärgsten Gegner war Wilhelm Stieber, Chef des preußischen Geheimdienstes. Der Kampf der beiden Männer ist auch ein Kampf zweier Lebensauffassungen: Revolution oder Anpassung, Diktatur der Verhältnisse oder Freiheit.

„Minoo“, Autor: Nikias Chryssos, Berlin. Fördersumme: 30.000 Euro. Inhalt: Ein junger Mann erhält Bilder, die ihn an Orten zeigen, an denen er nie war. Afrikanische Krieger tauchen auf, scheinen ihn zu verfolgen. Schritt für Schritt enthüllt er ein düsteres Geheimnis aus seiner Vergangenheit.

„Nord Ost Süd West“, Autor: Huan Vu, Ludwigsburg. Fördersumme: 30.000 Euro. Inhalt: Eine schicksalhafte Begegnung führt dazu, dass sich ein vietnamesischer Viet-Vo-Dao-Meister für erlittenes Unrecht rächt und entgegen der Lehren seiner eigenen Kampfkunst einen anderen Menschen umbringt. Wird er die drohende Gewaltspirale beenden können, bevor seine Schülerin Irina seinem falschen Vorbild folgt?

„schlamaSSel“, Autorin: Sylke Enders, Berlin. Fördersumme: 30.000 Euro. Inhalt: Doktorandin Johanna überkommt das verhasste Gefühl, versagt zu haben, als Anneliese Denker, eine ehemalige KZ-Aufseherin, das Interview mit ihr abrupt beendet. Die offene Frage - wie wird eine Frau zur Täterin - zwingt Johanna dazu, sich ihrer eigenen Biografie zu stellen.

 Die Auswahl aus 115 Anträgen auf Produktionsförderung für programmfüllende Spiel- und Dokumentarfilmvorhaben und 74 Anträgen auf Drehbuchförderung, die zum 1. März 2016 eingereicht wurden, erfolgte auf Vorschlag der Jury Produktionsförderung A. Dieser gehörten für die Sitzung vom 24. bis 26. Mai 2016 an:

Arne Birkenstock (Regisseur/Produzent, Köln), Natja Brunckhorst (Autorin, München), Martin Hagemann (Produzent, Berlin), Claus Löser (Filmwissenschaftler, Berlin), Linda Söffker (Filmwissenschaftlerin, Berlin) und Hannes Stöhr (Autor/Regisseur, Berlin).

Arne Birkenstock nahm nicht an der Diskussion und Auswahl der Anträge auf Drehbuchförderung teil.

 Ab Sommer 2016 wird die bisherige Jury Produktionsförderung A in zwei eigenständige Jurys für die beiden Bereiche Spiel- und Dokumentarfilm aufgeteilt. Der nächste Einreichtermin für Stoffentwicklungs- und Produktionsförderung Dokumentarfilm ist der 24. Juni 2016, für Drehbuch- und Produktionsförderung Spielfilm der 1. Juli 2016.

Die aktuellen Filmförderungsrichtlinien, Antragsformulare und Merkblätter sind im Internet unter www.kulturstaatsministerin.de abrufbar.

Kontakt/Information:

Pressestelle BKM, Telefon: 030/18 272 - 3281, Fax: -3259,
E-Mail: pressestelle-bkm@bpa.bund.de
Filmreferat des BKM, Telefon: 030/18 681- 44357, Fax: -544357,
E-Mail: K35@bkm.bund.de

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